Vitamin B

Vitamin B – eine wichtige Vitamingruppe (Teil 1)

Vitamin B
Vitamin B

Vitamin B ist eine Vitamingruppe. Und dienen als Vorstufe für Koenzyme. Aufgrund von Änderungen der Vitamine, da einige Substanzen nicht vitamin-charakterisch waren.  Wurde ihnen schon der Vitaminstatus weggenommen.

Ein Überblick über die Vitamine B und die Vitamin-Gruppe:

Vitamin B1:

Thiamin wurde als erstes Vitamin entdeckt vor 100 Jahren. Es besteht aus zwei heterozyklischen Ringen. Die durch eine Metylelengruppe miteinander verbunden sind. Die aktivste Form von Thiamin ist das Thiamindiphosphat. Dieses Thiamindiphosphat wird als Koenzym bei der Übergabe von Hydroxyalkyl-Resten mitwirkt. Thiamin ist fast geruchlos und ist wasserlöslich. Es ist notwendig für die Funktion des Nervensystems. Auch  unter den Namen Stimmungsvitamin bekannt. Thiamin ist empfindlich gegen Hitze.

Vitamin B könnte beim Kochen zerstört werden

In rohen Fisch und Farnen ist Thiaminase mit drin. Und kann das Thiamin abbauen und so vernichten. In Nahrungsmitteln ist Thiamin enthalten, zum Beispiel besonders in Weizenkeimen, frischen Sonnenblumenkernen, gepresste Backhefe. Und noch in frischen Sojabohnen sowie in gerösteten Sesam enthalten.

Der Bedarf eines Erwachsenen Menschen liegt bei Frauen bei 1,0 mg am Tag und bei Männern bei 1,0 bis 1,3 mg am Tag. Bei Mangelerscheinungen von Vitamin B1 kann es zu: Reizbarkeit und Depressionen, Blutarmut, häufige Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen und schwache Wadenmuskulatur unter anderem kommen.

Vitamine B1 und B2

Vitamin B2 wird auch als Riboflavin bezeichnet. Früher wurde es anfangs auch Vitamin G genannt. In der Umgangssprache wird Vitamin B2 auch Wachstumsvitamin genannt. Es ist kaum wasserlöslich und lichtempfindlich. Aber dafür sehr hitzebeständig und wieder ständig gegen Sauerstoff. Riboflavin kann also alles andere als beim Kochen zerstört werden.

Es wird in der Lebensmittelherstellung als gelblicher Lebensmittelfarbstoff eingesetzt. Und trägt dort die Bezeichnung E101. Riboflavin ist eine Ableitung von Isoalloxazin (chemische Verbindung von Heterocyclen) und zuckerhaltigem Alkohol (Ribitol). In der Pharmaindustrie wird es gerne als Kontroll- und Reinigungsmittel eingesetzt.

Es ist in kleinen Mengen gut sichtbar bei UV-Licht. Es wird zur Vermeidung von Migräne in Form von Tabletten eingenommen.

Vitamin B2 kann ausreichend über die Nahrung aufgenommen werden

Es kommt in Milcherzeugnissen, sowie in Gemüse vor. Jedoch auch wie zum Beispiel in Spargel, Broccoli, Roggen und Spinat vor. Zudem in Eiern, Fisch und Getreideprodukten.

Der tägliche Bedarf liegt bei 1,2 mg am Tag. Bei einer normalen Ernährung treten meist keine Mangelerscheinungen auf. Allerdings oft dafür bei Schwangeren und Alkoholikern. Beschwerden können sein: Hautrisse, besonders an den Lippen und Lichtüberempfindlichkeit. Eine Einnahme von Überdosis ist für den Menschen nicht gefährlich. Da Vitamin B2 kaum giftig ist.

Unser Tipp: Es ist wichtig das es beim Kochen nicht zu sehr erhitzt wird. Weil es sonst zerstört ist und seine Wirkung verliert. Deshalb ist besser es nur bei leichten Temperaturen zu erhitzen.

Fazit: Das Vitamin B gehört zur einer besonderen Gruppe der unterschiedlichen Vitamine B. Es gibt auch die Vitamine B1 und B2. B1 wird auch Thiamin genannt. Vitamin B2 wird Riboflavin genannt und wurde früher auch als Vitamin G bezeichnet. Das Vitamin Thiamin kommt besonders in Weizenkeimen und Sojabohnen vor. Das Vitamin B2 wird auch als Wachstumsvitamin bezeichnet. Wie oft nimmst Du Nahrungsmittel mit Vitaminen zu Dir? Welche Nahrungsmittel davon isst Du am meisten?

In dem nächsten Artikel geht es weiter um die unterschiedlichen Vitamine B und werden folglich genau erklärt.

Lese Dir gerne auch den Artikel Vitamin K zu diesem Thema durch.

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