Soziologie

Soziologie = Gesellschhaft (Teil 1)

Soziologie
Soziologie

Das Wort Soziologie kommt aus dem Lateinischen socius und logie und heißt übersetzt Gefährtenlogie. Es ist die Wissenschaft, die sich mit dem sozialen Verhalten befasst, durch die empirische und theoretische Erforschung. Die Bedingungen, Folgen und Abläufe des Zusammenlebens der Menschen werden erforscht und untersucht.

Soziologie bildete sich zur Zeit der Aufklärung

Sie nimmt eine wichtige Rolle als Sozialwissenschaft zwischen Natur- und Geisteswissenschaften ein. Der Name dieser Wissenschaft ist auf Auguste Comte zurückzuführen.

Seit den 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts (ca. 1850) ist sie eine selbstständige universitäre Disziplin. Als Begründer gelten Georg Stimmel, Ferdinand Tönnies und Max Weber. Was ist in deinen Augen die Soziologie? Hältst Du diese Lehrwissenschaft für notwendig?

Die Soziologie untersucht und erforscht alle Punkte des sozialen Zusammenlebens der Menschen in Gesellschaften und Gemeinschaften

Sie beschäftigt sich mit dem Thema nach dem Sinn und den Strukturen des sozialen Handelns (Handlungstheorie). Und nach den Handlungen geregelten Normen und Werten.

Die Objekte ihrer Untersuchungen sind die Gesellschaft im Ganzen und auch ihre Teilgebiete: soziale Systeme, Organisationen, Institutionen und Gruppen. Zudem beschäftigt sie sich mit der gesellschaftlichen Integration und der Desintegration. Und auch mit sozialer Ungleichheit, sozialem Wandel und sozialen Konflikten. Für welche Teilgebiete interessierst Du dich besonders?

Theorien und Erfahrung sind aufeinander bezogen in der Soziologie, gelten als Wissenschaft des Soziales. Empirisch wesentlich und den Regelungen der Logik folgend. Es ist ihr Ziel, das Untersuchte zu verstehen und Erklärungen dafür mit Hilfe allgemeiner Sätze (Axiome) zu bilden.

Soziologie und die Gesellschaft:

Die Gesellschaft bezieht such auf eine Summe von Beziehungen und Verhältnissen der einzelnen Menschen. Es geht um die Sozialität der Menschen. Das sind die Strukturen aus vergleichbaren stabilen Verhaltensmustern. Die ihren Ausgangspunkt im interaktiven menschlichen Handeln haben. Und in diesem Gebiet ihren Einfluss erzielen. Der allgemeine Begriff der Gesellschaft wird es als umfassendes System des menschlichen Zusammenlebens angesehen. Es besteht keine Einigung darüber, ob kennzeichnende Merkmale für eine Gesellschaft bestehen. Das Verfahren, der aus Menschen Gesellschaftsmitglieder macht, wird als „Vergesellschaftung“ bezeichnet. Einrichtungen, wie zum Beispiel der Staat, das Recht, die Familie oder auch die Erziehung greift man in der heutigen Zeit als Unterkategorien (= Subsysteme) der Gesellschaft auf. Durch den Beginn der Soziologie wurde zwischen Staat und Gesellschaft unterschieden. Die Bezeichnungen „das Soziale“ oder auch „Sozialität“ mutmaße den Forschungsgegenstand der Soziologie. Und angemessen in ihrer Bedeutung der Bezeichnung der „Gesellschaft“. Was ist Deine Ansicht in Bezug auf die Gesellschaft?

Unser Tipp: Du kannst an einer Fachhochschule oder auch an einer Universität Soziologie studieren. Wenn Du anfangs noch über das Sozialverhalten der Menschen lernen willst.

Fazit: Die Soziologie beschäftigt sich mit Zusammenleben der Menschen untereinander in Gemeinschaften und auch in Gesellschaften. Sie ist ein wichtiger Teil der Sozialwissenschaften zwischen den Natur- und Geisterwissenschaften. Sie beschäftigt sich mit dem sozialen Handeln und ferner dem Handeln nach Normen und Werten. Zu ihren Teilgebieten zählen Integration und Desintegration, soziale Systeme, Institutionen und Gruppen, sowie Organisationen. Sie beschäftigt sich aber auch mit sozialer Ungleichheit, sozialen Konflikten und sozialem Wandel.

In dem nächsten Artikel geht um die weiteren Teilgebiete und deren Bedeutung sowie um die allgemeine Soziologie.

Lese Dir gerne auch den Artikel Soziologie Teil 2 zu diesem Thema durch.

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