Psychotherapie als Hilfe bei Störungen

Psychotherapie

Psychotherapie

Eine Psychotherapie ist die Pflege der Seele wörtlich übersetzt. Psychotherapie hat sich aus den griechischen Wörtern von psyche = Seele, Atem und therapeuein = pflegen oder sorgen abgeleitet. So eine Therapie wird angewandt um eine Feststellung, eine Heilung oder eine Linderung von psychischen Störungen mit Krankheitswerten zu ermöglichen.

Es gibt zwei Hauptformen der Psychotherapie, die  sich unterscheiden:

Die Verhaltenstherapie

Ein verhaltenstherapeutisches Verfahren basiert in den meisten Fällen auf dem Muster einer klassischen Leistungsfähigkeit. Das Ziel ist es eine Auslöschung, eine Gegenleistungsfähigkeit oder auch eine Gewöhnung zu ermöglichen. Die Patienten erhalten die Möglichkeiten, die ihnen dabei unterstützen sollen, ihre Probleme zu bewerkstelligen. Dabei wird auch versucht die Ausbildung oder die Förderung von Fähigkeiten (Stärken) und eine bessere Selbstregelung zu erreichen. Zum Beispiel kann durch eine kognitive Verhaltenstherapie (erfahrende Therapie) dem Patienten seine Gedanken und seine Bewertung begreiflich gemacht werden, diese unter anderem auch zu berichtigen und in neue Verhaltensweisen umzuwandeln.

Das psychodynamische Verfahren

Es gibt eine große Anzahl von Schulen und Möglichkeiten, einer Psychotherapie, von denen sind nur wenige noch geschichtlich bedeutsam, die aber heute nur noch sehr selten angewandt werden. Bei diesen vielen Möglichkeiten geht es um Weiterentwicklungen, Abspaltungen und Spezialisierungen. Nur wenige Ausgangspunkte können zur Heilung einer psychischen Störung genutzt werden. Manche Möglichkeiten wurden auch nicht für die Psychotherapie entworfen, sondern für die Beratung oder als Selbsterfahrungstechnik. Die Fähigkeiten der einzelnen Möglichkeiten sind im Gesundheitswesen der Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr unterschiedlich.

Anlaufstellen für eine Psychotherapie sind Psychotherapeuten, Psychologen und Heilpraktiker. In den Regel zahlen die Krankenkassen die Kosten für eine solche Therapie. Am besten einfach einmal bei der Krankenkasse nachfragen.

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Fazit: Die Psychotherapie ist die Pflege der Seele. Es geht um die Behandlung, die Feststellung und die Heilung von psychischen Störungen. Psychische Störungen können zum Beispiel Depressionen oder Burnout sein, aber auch Schizophrenie, Borderline Erkrankung, Angststörungen und Zwänge. Es gibt zwei Arten von Therapieformen, zum einen die Verhaltenstherapie, um Gewohnheiten zu ändern und neue Verhaltensmuster zu ermöglichen und zum anderen das psychodynamische Verfahren, welches sich von ihren Möglichkeiten unter einander unterscheidet. Diese Form der Psychotherapie wird in der heutigen Zeit nur sehr selten angewandt. Es geht viel mehr um die Beratung und um Selbsterfahrungstechniken. Was sind deiner Meinung nach deine Schwächen und Defizite, die Du aufarbeiten willst oder musst? An welche psychische Störung leidest Du? Was sind deine Ängste?

Lese die gerne auch den Artikel Verhaltenspsychologie zu diesem Thema durch.