Kritik wichtig, um diese richtig nutzen zu können in Zukunft

Kritik
Kritik

„Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert werden, als durch Kritik gerettet werden.“ (Amerikanische Redensart)

Kritik ist wichtig, aber auch sollte sie immer angemessen sein. Zudem müssen wir bereit sein, Kritik anzunehmen und diese zu nutzen, um beim nächsten Mal es besser zu machen. Kritik-Aufnahme ist wichtig, um Fehler beim nächsten Mal nicht zu begehen.

Die Kritik verstehen

Damit Fehler beim nächsten Mal vermieden werden können und nicht „um den Brei zu reden“. Denn, wenn wir die Kritisierung nicht verstehen, kann der oder die Fehler beim nächsten Mal auch nicht vermieden werden. Besonders im Beruf werden wir oft kritisiert, weil wir etwas anders gemacht haben, als gesagt wurde oder uns wurde eine Aufgabe übertragen, die wir falsch verstanden haben, weil unsere diese falsch erklärt wurde.

Deshalb ist es so wichtig, dass Vorgesetzte und Führungskräfte kritikfähig sind. Ein Chef zu haben, von dem man weiß, dass er auch Fehler macht. Diese aber immer abstreitet und nicht fähig ist selber Kritisierungen anzunehmen, der wird auch weiterhin seine Fehler machen und die Angestellten müssen diese Fehler dann ausbügeln.

Kritik hinterfragen, um diese besser nachzuvollziehen

Wenn wir begreifen, die Kritik ist berechtigt, dann sind wir auch besser in der Lage diese Fehler oder das Fehlverhalten beim nächsten Mal abzustellen. Kritik ist in der Regel immer ein Hinweis, darauf, dass etwas verändert werden muss, damit es noch besser gemacht werden kann und das kann unter anderem auch Zeitsparend sein.

Kritik ist wichtig und notwendig, um seine eigenen Fehler erkennen zu können

Diese  Beanstandungen bietet uns die Möglichkeit, unser Verhalten selber einmal zu hinterfragen, um zu erkennen, dass wir wirklich etwas falsch gemacht haben. Damit wir dieses verbessern und optimieren können.

Unser Tipp: Beanstandungen und Beschwerden sollten am besten genau aufgezeigt worden sein. Und nicht verallgemeinert werden, wie zum Beispiel zu sagen: Du kommst immer zu spät oder du nie bist zu pünktlich, sind Verallgemeinerung. Diese Kritisierung sorgt aber dafür, dass sich das Gegenüber angegriffen fühlt und wahrscheinlich dicht macht und trotzig reagiert. Genau die Situation ansprechen und sagen, dass einem das Verhalten oder das Handeln nicht passt. Am besten keine Beanstandungen gegenüber dritten anwenden, wenn diese nichts damit zu tun haben. Damit setzt man den Kritisierenden nur herab vor den anderen. Und  dieser fühlt sich danach noch schlecht. Wichtig ist sich kurz fassen, damit die Kritik nachvollzogen wird und bitte fange an die Ich-Botschaften, beispielsweise, Ich würde es besser finden… oder ich denke.. zu nutzen.

Fazit: Kritik ist wichtig und kann helfen, Fehler zu vermeiden. Wichtig ist dabei keine Verallgemeinerung zu nutzen, sondern die jeweilige Situation zu kritisieren. Wichtig ist den richtigen Zeitpunkt für die Kritisierung zu finden und auch die Kritisierung nicht vor anderen Personen zu sagen, die damit gar nichts zu tun haben. Der Kritisierende kann sich sonst in die Ecke gedrängt fühlen oder empfindet die Beschwerden als herablassend. Wie gut kannst Du mit Beanstandungen umgehen? Was kritisiert Du oft an Deinem Partner oder Deiner Partnerin?

Lese Dir gerne auch den Konfliktmanagement zu diesem Thema durch.

Kommentar hinterlassen