Internetökonomie

Internetökonomie

Bei dem Forschungsgebiet der Internetökonomie geht es um die ökonomische Nutzung des Internets.

Dabei hat sich ein einzelner Forschungsansatz innerhalb einer Wissenschaft als nicht ausreichend erwiesen.

Vielmehr werden mehrere Wissenschaften in der Internetsökonomie miteinbezogen:

Informationswirtschaft, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Psychologie. Dabei sollen die Fehler von der sogenannte New Economy vermieden werden. Und  die New Economy und Old Economy miteinander verknüpft werden. Ab und zu wird von einem vierten volkswirtschaftlichen Sektor, der Informationsökonomie gesprochen. Dieser wäre angemessen dessen das Arbeitsgebiet der Internetökonomie.

Nach einer Studie der Unternehmensberatung Dr. Little, sollen bis 2016 über 80.000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen worden sein. Auch wurde ein jährliches Wirtschaftswachstum von über 11 % bis 2016 vorhergesagt. Eine weitere Folgestudie besagt, dass die deutsche Internetwirtschaft ein Wachstum um knapp 60 % auf 114 Milliarden Euro bis zum Jahr 2019 in Aussicht gestellt wird. Was laut der Studie einer jährlichen Steigerung von 12 % entspricht.

Das Internet und die Informations- und Kommunikationstechnische Entwicklungen stellen alles andere als nur die wesentliche Grundlage für die Entwicklung und Einführung einer Electronic Business Strategie dar. Sie manifestieren teilweise neue Prinzipien und Erfolgsfaktoren. Die bei der Entwicklung einer Electronic Business Strategie zu beachten sind. Diese Prinzipien und Erfolgsfaktoren werden häufig unter dem Stichwort Internetökonomie oder auch New Economy zusammengefasst. Weil sei eine Art neue Ökonomie beschreiben, die auf dem Internet basiert. Die wichtigsten von ihnen werden im folgenden Abschnitt noch weiter beschrieben. Sofern sie für das generelle Verständnis der Thematik und die nachfolgende Lerneinheiten relevant sind. Dazu gehören unter anderem:

– Netzprodukte und Standards
– Aufbau von Vertrauen und Lock-In-Effekte
– Veränderte Ertrags- und Geschäftsmodelle
– Gegen Null gehende Grenzkosten

Netzprodukte und Standards bei Internetökonomie:

Ein normales Merkmal für die Internetökonomie ist ein das vermehrte Auftreten von Netzprodukten. Dabei geht es um Produkte, bei den Netzeffekte entstehen. Diese Netzeffekte entstehen dann, wenn durch einen weiteren Teilnehmer oder auch Kunden positive Auswirkungen für die bestehende Teilnehmer oder Kunden entstehen. Durch jeden weiteren Käufer eines Netzproduktes vergrößert sich damit der Nutzen der übrigen Käufer. Grundsätzlich zu unterscheiden sind direkte und indirekte Netzeffekte. Direkte Netzeffekte treten auf, wenn der zusätzliche Nutzen werden kann. Indirekte Netzeffekte entstehen, wenn der Nutzen nicht direkt auf das Produkt zurückzuführen ist. Sondern erst durch die Nutzung darauf basierender Produkte oder Anwendungen auftrifft.

Die Existenz von Netzeffekten und Netzprodukten hat weitreichende Folgen für die Gestaltung einer Electronic Business Strategie. Das Ziel muss sein, möglichst rasch viele Kunden und Nutzer zu akquirieren. Und an die Firma zu binden, um eine kritische Masse zu erreichen. Dabei handelt es sich um diejenige Anzahl von Kunden, bei der die Firma Standards setzen. Und die Bedingungen des Marktes bestimmten. Bei den Standards handelt es sich um Produkte, Prozesse oder auch Regelungen. Die in dem jeweiligen Bereich als gültige Richtlinie angesehen werden. Mögliche Beispiel für vorgegebene Standards sind: Verkehrsregeln, oder für sich entwickelnde Standards sind beispielsweise die Mobilfunknetze von Telekom, Vodafone oder auch Telefonica.

Unser Tipp zu Internetökonomie:

Mit dieser Form dieser digitalen Ökonomie geht es vorrangig um das Ziel, Angebote für Kunden oder Teilnehmer zu verbessern. Und diese häufiger zu verkaufen.

Fazit: Die Internetökonomie geht es um die ökonomische Nutzung des Internets als ein Forschungsgebiet in der Wissenschaft. Dabei geht es um verschiedene Wissenschaftsbereiche, die mit einbezogen werden. Um Studien und Theorien erstellen zu können. Dabei trifft der Begriff New Economy immer wieder auf und es geht um die Entwicklung von neuen Internet Standards. Und Produkte und Dienstleistung und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Auch spielen Netzprodukte und Netzeffekte bei dieser Form der Ökonomie eine wichtige Rolle. Wie findest Du diese besondere Art der Ökonomie vom Internet? Wie können Staat und Anbieter, dass Internet und besonders die Geschwindigkeit noch verbessern?

Lese Dir gerne auch den Artikel Informationstechnologie zu diesem Thema durch.