Geld

Geld als Zahlungsmittel und deren Wichtigkeit

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Geld ist ein allgemeines und anerkanntes Tausch- und Zahlungsmittel. Es können unterschiedliche Zahlungsformen erstellt werden. Besonders Bargeld (Banknoten, Münzen) wird am kaum noch als Zahlungsmittel eingesetzt. Aber auch ein Zahlungsanspruch an Nichtbank im Gegensatz einer Bank (Giramoney/Buchgeld).

Das Wort Geld hat sich aus dem althochdeutschen Wort Gelt gebildet und bedeutet soviel wie Vergeltung, Einkommen, Wert und Vergütung. Die Banknoten und Münzen eines Landes, das als gesetzliches Zahlungsmittel dient, wird als Währung bezeichnet.

Funktionen vom Geld

Die Volkswirtschaftslehre definiert Geld funktional. Eine Währung hat immer eine Zahlungsmittelfunktion. Darunter versteht man, durch ein Tausch- oder Zahlungsmittel wird ein bestimmtes Objekt oder ein erwerbbares Recht vom Käufer an den Verkäufer übergeben. Damit Waren oder Dienstleistungen gekauft werden können.

Eine Währung hat den Tausch von Gütern und die Aufnahme und Tilgung von Schulden vereinfacht. Geld dient als Wertbewahrungsmittel und dient zudem als Wertmaßstab und als Recheneinheit. Die Kaufkraft ist der Wert der Geldeinheit. Die Währung wird in der heutigen Zeit durch üblicherweise im zweistufigen Banksystem als Zentralbank und Geschäftsbank erstellt.

Giramoney/Buchgeld:

Für Buchgeld ist es notwendig ein Bankkonto zu besitzen, dabei wird Bargeld als Zahlungsmittel durch eine Banküberweisung von Girokonto auf ein Girokonto gezahlt. Das Bargeld kann aber selber bei der Bank auf dem Bankkonto eingezahlt werden.

Das Wort Buchgeld hat sich durch die unbare Buchung von Bankkonto zu Bankkonto entwickelt. Bezahlung mit Giramoney wird im Zahlungsmittel zum großen Teil genutzt. Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, kann eine Annahme von Gläubigern verweigern.

Auch Kreditkarten werden zum Buchgeld gezählt, da sein Bargeld an sich sind.

Die Vorteile beim Buchgeld sind:

Ganz klar, dass kein Diebstahl erfolgen kann, wie bei dieser Form von Gelder und der Zahlungsverkehr hat sich inzwischen soweit erhöht, dass es kein großer Unterschied mehr zu Barzahlung besteht.

Als Nachteil, entsteht beim Zahlungsverkehr mit Giramoney, dass Gebühren, wie Kontoführungsgebühren oder Buchungsgebühren entstehen. Hinzu kommt, dass bei Fehlüberweisungen und Fehllastschriften hohe Gebühren anfallen, die meist der Schuldner zahlen muss. Auch ist sehr viel leichter in eine Überschuldung zu geraten, weil beim Giramoney schnell den Überblick verlieren kann.

Unser Tipp: Durch die Bankenkrise ist es am besten sein erspartes Geld zu Hause zu lagern und alles andere als auf die Bank zu bringen, da es keine Sicherheit mehr gibt, dass Geld bei der Bank auch wirklich sicher ist. Deshalb ist es ratsam sich einen Tresor zu kaufen und dort das ersparte Geld aufzubewahren.

Fazit: Ein Bankkonto muss heute fast jeder haben, weil viele inzwischen eine Barzahlung nicht mehr anerkennen und trotzdem muss sich darum bemühen den Überblick über das Geld auf dem Konto zu haben. Es gibt Girageld und das Buchgeld. Das Giramoney ist das Geld, was wir im Portemonnaie haben. Das Buchgeld ist das Geld auf dem Konto.  Moneten haben den Zweck als Zahlungsmittel zu dienen. Bargeld gibt es in Form von Banknoten und Münzen. Aber auch in Formen von Kreditkarten und Schecks. Wie wichtig ist Dir persönlich genug Zahlungsmittel zu haben? Sparst Du regelmäßig Money für Deine Wünsche, die Du dir in Zukunft leisten willst?

Lese Dir gerne auch den Artikel Geschichte des Geldes zu diesem Thema durch.

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