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Edelmetalle wichtig für mehr Energie und für die Schmuckherstellung

Edelmetalle
Edelmetalle

Edelmetalle sind bestimmte Metalle, die besonders Zersetzungs-beständig sind. Manche Edelmetalle, wie beispielsweise Gold und Silber, sind deshalb bereits seit dem Altertum zur Produzierung von Schmuck und Münzen in Verwendung. Im Laufe der letzten vier Jahrhunderte wurden die Platinmetalle entdeckt, die eine fast eine gleiche Zersetzungs-beständigkeit, wie beispielsweise Silber aufweisen.

Herkömmliche Edelmetalle

Zu den Edelmetallen im herkömmlichen Sinne zählen die Platinmetalle, sowie Silber und Gold. Zum Teil wird zudem noch das Quecksilber zu den Edelmetallen gezählt, obgleich es in vielen Aspekten reaktiver als die bleibenden Edelmetalle.

Die edlen Metalle oxidieren oder verrosten bei Raumtemperatur an der Luft entweder gar nicht. Oder auch lediglich äußerst langsam und in sehr kleinen Umfang, so wie s bei Silber der Fall ist, wenn es mit Spuren von Schwefelwasserstoff in Berührung gekommen ist. Auch dabei selbst bildet sich lediglich eine extrem dünne Schicht von schwarzem Silbersulfid. Der Silbergegenstand wird dabei alles andere als geschädigt.

Von Salzsäure werden die edlen Metalle alles andere als angegriffen. Diese besonderen Metalle zeichnen auch dadurch aus, dass viele ihrer Verbindungen wärmend nicht stabil sind. So werden das Silberoxid und Quecksilberoxid beim Erhitzen in ihre Einzelelemente zerlegt. Diese Metalle entstehen wie andere Elemente, die schwerer sind als der Wasserstoff durch die Nuklesynthese.

Edelmetalle und ihre Reaktionen

Mit brauchbaren aggressiven Chemikalien kann man alle Edelmetalle in Lösung bringen. Das Gold und manche Platinmetalle lösen sich schnell in Königswasser. Silber und auch Halbedelmetalle reagieren schnell mit Salpetersäure. Im Bergbau werden die Cyanidlösungen in Verknüpfung mit Luftsauerstoff genutzt, um Silber und Gold aus Gesteinen zu lösen. Der Angriff durch den Luftsauerstoff ist lediglich möglich, weil sich als die Produkte stabile Cyanidokomplexe mit Silber und Gold bilden.

Auch im Königswasser ist die Bildung von stabilen Komplexverbindungen mit entscheidend für die oxidierende Wirkung vom Milieu. Diese besonderen Metalle verhalten sich weiterhin oft gar nicht „edel“ gegenüber sehr elektropositiven Metallen, sondern bilden hierbei oft gerne. Und zudem unter Energiefreisetzung intermetallische Phasen.

Unser Tipp: Es gibt die besonderen edlen Metallen, die auf dem Weltmarkt in Unzen gekauft werden können. Die Angebote werden immer aufgrund der Nachfrage bestimmt.

Fazit: Edelmetalle sind besondere Metalle, sehr Zersetzungs-beständig sind. Deshalb sind diese edlen Metalle für die Menschen sehr beliebt und werden oft genutzt. Gerade Gold und Silber sind begehrte Edelmetalle. Diese Metalle werden in verschiedenen Orten auf der Welt abgebaut, wie zum Beispiel in China, Mexiko und Kanada. Aber auch in der Schmuckindustrie ist besonders Gold, Platin und Silber gern gesehen, weil diese Metalle sehr begehrt und auch einen gewissen Wert in Form von Geld haben. Wie zum beispiel bei Goldbarren oder auch Goldmünzen. Wi findest Du diese besonderen Metalle? Welches dieser edlen Metalle ist dein lieblings Schmuckstück?

Lese Dir gerne auch den Artikel Alchemie zu diesem Thema durch.

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