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Cyberwährung Bitcoin – erfolgreichste Kryptowährung

Cyberwährung Bitcoin
Cyberwährung Bitcoin

Die Cyberwährung Bitcoin ist eine Kryptowährung oder digitale Währung genannt. Der Wert von Bitcoin hat einen neuen Rekordstand in den letzten Tagen erreicht. Und dies, obgleich der digitalen Währung noch vor einigen Wochen der Untergang vorausgesagt wurde. Denn damals drohte eine Spaltung in zwei Varianten. Diese Spaltung ist wirklich erfolgt, doch der Untergang hat sie alles andere als herbeigeführt. Im Gegenteil hat diese jedoch mehr verursacht. Der Wahnsinn der Preisexplosion geht weiter und schneller denn je.

Cyberwährung Bitcoin stand kurz vor dem Aus durch eine Spaltung

Wer heute einen Bitcoin in US-Dollar eintauscht, erhält dafür circa 3920 US-Dollar, mehr als dreimal so viel wie noch zu Jahresanfang. Bei der Kryptowährung Ethereum, einer von vielen anderen Versionen der digitalen Währung, hat sich der Preis innerhalb weniger Monate sogar verfünffacht. Viele Spekulanten haben so riesige Summen verdient. Doch dies beweist letztlich nur, dass die Cyberwährungen keine Zukunft haben. Experten sind sicher das der Bitcoin scheitern wird. Diese Währung wurde nicht überleben, weil sie bereits lange nicht mehr ihrem ursprünglichen Zweck diene. Vielmehr noch sei sie zu einem Ort vollkommen entfesselter Spekulation verkommen. An dem sich besonders Kriminelle und Betrüger wohlfühlen würden.

Die Experten sind sicher: Spätestens, wenn die aktuelle Spekulationsblase in sich zusammenfällt, werden das auch glühende Befürworter erkennen. Von denen viele momentan noch vollkommen immun gegen jede Art von Kritik sind. Die dagegen sogar sehr oft erbittert und wütend reagieren. Dabei sollte man sich lieber auf das konzentrieren, was tatsächlich Zukunft habe: Die Technik, die hinter der Cyberwährung Bitcoin steckte und die wirklich revolutionär ist.

Cyberwährung Bitcoin – Blockchain – digitales Kassenbuch

Um die Gefühle zu verstehen, die mit der Kryptowährung verknüpft sind, muss man ihre Funktionsweise kennen. Denn damit verbinden einige eine Vision von einer neuen Finanzwelt. Die, die Macht komplett neu verteilt und altbekannte Institutionen überflüssig macht. Der Bitcoin wurde einst von Internet-Nerds erschaffen, um somit im Internet bezahlen zu können. Und unabhängig von üblichen Devisen, wie US-Dollar oder Euro. Revolutionär ist dabei, besonders, das Bitcoin-Zahlungen in Echtzeit möglich sind. Man muss alles andere als zwei Tage warten, bis das Geld auf dem Konto eingegangen ist, sondern es ist in wenigen Sekunden beim Empfänger da.

Ermöglicht wird dies durch die sogenannte Blockchain Technologie. Man kann sich diese sehr vereinfacht wie ein digitales Kassenbuch vorstellen. In dem alle Transaktionen vermerkt werden. Bloß liegt dieses Kassenbuch nicht bei einer zentralen Institution, sondern jeder Beteiligte hat eine Kopie auf seinem PC. Also zum Beispiel sämtliche, die Bitcoin verwenden. Wenn irgendjemand mit Bitcoin bezahlt oder damit handelt, wird dies sofort in allen Kopien des Kassenbuchs vermerkt.

Das Entscheidende für die Cyberwährung Bitcoin mit der Blockchain:

Mit einer solchen Technologie entfällt der Daseinszweck eines Vermittlers. Also die Banken und Notenbanken, die heutige Zahlungen abwickeln. Diese würden in einer Welt, in der alle mit Bitcoin bezahlen, überflüssig machen. Genau deswegen finden die virtuellen Coins auch und gerade unter Kritikern der jetzigen Notenbankpolitik und Euro-Hassern viele Fans und Anhänger. Sie sehen in ihnen eine Alternative, die frei von politischen Einfluss ist.

Seit einigen Monaten ist allerdings noch eine andere Gruppe auf die  Cyberwährung Bitcoin aufmerksam geworden:

Spekulanten, denn selbstverständlich kann man Bitcoin auch in üblichen Devisen, wie Dollar, Yen oder Euro tauschen. Hedgefonds-Manager oder auch andere Risiko-Investoren stecken als ein paar Millionen US-Dollar in Bitcoin. Oder auch anderen digitalen Währungen, treiben damit die Preise in die Höhe und tauschen die Kryptowährungen dann zurück in US-Dollar mit großartigen Gewinn. Zur gleichen Zeit aber werden die Coins für ihren ursprünglichen Sinn so gut wie gar nicht mehr eingesetzt: zum Bezahlen. Die Anzahl der riesigen Internetplattformen, die Bezahlungen mit Bitcoin akzeptieren, ist zuletzt sogar zurückgegangen. Eine gewisse Ausweitung hat die Cyberwährung Bitcoin nur noch bei kriminellen Geschäften. Dazu gehören: Drogenhandel, Geldwäsche und Waffenverkäufe. Die Verbrecher nutzen die Tatsache, dass solche Zahlungen unter Pseudonym und somit anonym ablaufen können.

Die vernarrten Bitcoin-Fans kann das alles nicht abschrecken. Sie reden von Anfangsproblemen. Das werde sich beruhigen, auswachsen und normalisieren. Und dann blühe den Coins eine glorreiche Zukunft. Dann werde der Traum von einer Welt ohne Notenbanken und Banken wahr. Doch diese Vision wird laut Experten ein Traum bleiben. Denn die Grundvoraussetzung für eine Währung ist, dass die Benutzer Vertrauen in sie haben. Dieses wird allerdings niemals erwachsen, wenn die Währung von Kriminellen und Spekulanten gekapert ist.

Solange diese Leute nicht ausgesperrt werden, haben die Cyberwährung Bitcoin und andere Kryptowährungen keine Möglichkeit auf eine Verbreitung als echte Währungsalternativen

Um eine solche Bereinigung zu erzielen, bedarf es einer zentralen Instanz, eines Regulators, meinen Experten. Den gibt es jedoch bei Währungen basierend auf Blockchain nicht und soll es ja auch nicht geben. Auch wenn eine Bereinigung gelingen würde, dann wäre immer noch die Frage, ob eine Kryptowährung, die keine Grenzen kennt und weltweit verwendet würde, tatsächlich wünschenswert ist. Bereits der Euro steht häufig in der Kritik, weil er höchst verschiedene Volkswirtschaften unter einem Dach presst. Bei einer weltweiten Währung wäre dies noch einmal in weit stärkerem Maße der Fall.

Der Bitcoin und andere Cyberwährungen haben von daher keine Überlebensmöglichkeiten meinen Experten. Die Blockchain Technologie dagegen habe sehr wohl Chancen. Sie könnte unser Leben wirklich revolutionieren. In einigen Ländern wird zum Beispiel bereits überlegt, Grundbücher so zu organisieren. Und auch die Finanzindustrie nimmt sich das Thema an. Die Bundesbank und die Deutsche Börse erforschen, wie Blockchains im Wertpapierhandel eingesetzt wird in Zukunft. Zudem an der Wall Street gibt es angemessene Initiativen. Und eventuell kann zudem das Bezahlen somit revolutioniert werden.

Unser Tipp für Cyberwährung Bitcoin:

Die Blockchain wird in einigen Jahren verschiedene Geschäftsmodelle hervorbringen. Von denen wir heute noch nichts ahnen und diese werden unser Leben revolutionieren. Dass dann noch jemand von Bitcoin redext, ist laut vielen Experten unwahrscheinlich.

Fazit: Die Cyberwährung Bitcoin ist eine besondere Kryptowährung. Sie ist die Kryptowährung mit dem am weitverbreitesten Zahlakzeptanzstellen auf der Welt. Jedoch sind viele Experten der Ansicht, dass der Bitcoin keine Zukunft als Zahlungssystem hat. Ein großes Problem sehen die Experten in das Vertrauen in die Währung. Die schon aufgrund verschiedener Schwierigkeiten viel Vertrauen verloren hat. Zum Beispiel durch die Pleite der Online-Börse MT. Gox in China, wo durch viele Menschen ihr Geld verloren hat in Form von Bitcoin. Oder auch die Abspaltung durch den Hard-Fork in den bekannten Bitcoin und den Altcoin Bitcoin Cash. Dennoch wächst stetig der Wert eines Bitcoins. Allerdings sind viele Möglichkeiten und Vorteile in der Technologie der Blockchain. Die, die virtuelle Welt verändern kann. Wie findest Du die beliebte Kryptowährung Bitcoin? Welche Vorteile siehst Du speziell in der Technik der Blockchain?

Lese Dir gerne auch den Artikel Bitcoin Cash zu diesem Thema durch.

 

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