Angst vor Zurückweisung bekämpfen

Zurückweisung

Zurückweisung

Zurückweisung bedeutet von anderen Menschen zurück gewiesen zu werden. Diese Erfahrung machen wir oft in der Kindheit durch die Erziehung. Die Eltern schenken den Kindern weniger Beachtung. Geben weniger Liebe. Vernachlässigen die Kinder. Alle diese Sachen haben Auswirkungen auf das spätere Leben dieser Kinder. Sie loben ihre Kinder nie, machen ihnen sogar Vorhaltungen, dass sie weniger in ihrem Leben erreicht haben, aufgrund der Schuld des Kindes.

Oder Kinder werden nach Leistungen mit Liebe belohnt. Umso mehr das Kind Leistungen vollbringt, umso mehr wird es auch geliebt.

Oft leiden Kinder an zu wenig Selbstvertrauen und haben in Verbindung damit ein geringeres Selbstbewusstsein. Sie haben Schuldgefühle gegenüber den Eltern und sich selber gegenüber. Sie sind oft schüchtern oder leiden sogar unter sozialen Phobien.

Betroffene haben Angst vor Zurückweisung

Sie haben Angst den Partner zu verlieren und machen alles für den Partner. Sie sind oft eifersüchtig und misstrauisch. Es fällt ihnen schwer anderen zu vertrauen. Sie haben Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen.

Klammern sich an den Partner

Klammern sich an den Partner, können Zurückweisung nur schwer ertragen. Sie fangen an den Partner zu kontrollieren oder wollen immer die Sicherheit haben, dass der Partner sie liebt, durch sogenannte Liebesbekundigungen. Was dem Partner schnell zu viel werden kann. Mit der Folge, dass der Partner sich irgendwann trennt, wenn sich Betroffene nicht ändert.

Auch, wenn man den Eltern Vorwürfe macht. Wissen diese meistens aber nicht welche Auswirkungen, ihr Verhalten auf das spätere Leben ihrer Kinder hat. Sie wissen nicht, dass die Kinder Anerkennung brauchen. Sie Liebe und Geborgenheit brauchen. Das die Belohnung nach Leistungen zu einem perfektionistischen Verhalten führen kann, wissen meistens auch nicht. Alle diese Auszählungen zeigen, einmal nur mehr, dass Eltern oft nicht bewusst ist, dass ihre Handlungen Auswirkungen auf ihre Kinder haben könnten.

Unser Tipp: Wichtig ist wieder mehr Selbstbewusstsein zu bekommen. Dabei kann eine erstellte Liste mit allen Schwächen und Stärken genutzt werden. Schreibe Dir alle Schwächen und Stärken einmal auf und fange an auch deine Schwächen zu akzeptieren und dich nicht nur auf deine Stärken zu konzentrieren.

Zurückweisung ist eine schlimme Sache, weil das Selbstbewusstsein und auch das Selbstvertrauen darunter leiden, aber oft es nicht die Schuld der Betroffenen, sondern die der Leute, die sich über ihr Verhalten überhaupt nicht im klaren sind. Deshalb ist es wichtig dir Ursachen für die erfahrene Zurückweisung zu erfahren, um daran anzusetzen können und das eigene Verhalten hinterfragen zu können.

User Tipp: Zurückweisung solltest Du nicht zu persönlich nehmen, nicht jeder wird uns mögen. Es gibt auch Menschen, die uns gar nicht mögen. Das müssen wir so hinnehmen und akzeptieren.

Fazit: Zurückweisung bedeutet von anderen Menschen zurückgewiesen zu werden. In extremen Fällen entsteht eine Angststörung vor Zurückweisung. Oft ist der Grundstein für eine spätere Angststörung in der Kindheit zu finden. Oft sind es die Eltern, von denen Betroffene zurückgewiesen werden und entwickeln im späteren Verlauf eine ausgeprägte Angststörung. Betroffene können häufig nicht alleine sein. Sie brauchen immer einen Partner um sich herum.

Lese Dir gerne auch den Artikel Sozialphobie zu diesem Thema durch.