Zielvereinbarung zur Zielerreichung

Zielvereinbarung

Zielvereinbarung

Die Bezeichnung Zielvereinbarung beziffert eine Führungstechnik bei der sich eine Führungskraft und ihre Mitarbeiter au die Verwirklichung von Zielen der Organisationen einigen.

Bei der Einteilung von Prioritäten der Firmen- oder Projektzielen orientieren sich die Manager regelmäßig an den weltweiten Zielen der Gesamtfirma. Dabei wird zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Zielen und auch zwischen operativen und strategischen Zielen unterschieden.

Die Formulierung der Ziele dient dazu, das die nachfolgende Planung zu steuern. Für den Einsatz der gebrauchten Ressourcen werden zur Kontrolle die Zwischenziele vereinbart, um den Plan unter Beachtung der Entwicklung bis zum nächsten Zwischenziel weiterzutragen. Das Formulieren der Ziele hilft dabei, die gesetzten Rahmenvoraussetzungen einzuhalten, die Meilensteine führen zu einer abschnittsweisen Entwicklung eines Projekts mit den Möglichkeiten der Korrektur.

Elemente der Zielvereinbarung

Die Zielvereinbarung hat zwei Elemente. Erstens das Ziel und zweitens die Maßnahmen zur Zielerreichung, das heißt sie setzt sich aus den quantitativen Zahlenzielen und den qualitativen Handlungsvorhaben zusammen.

Ziel der Zielvereinbarung

Dabei werden die Leistungen des Arbeitnehmers als interner Lieferant vereinbart.
Ein Ziel hat vier Ausdehnungen:

  • die Zielrichtung und die daraus entwickelte
  • Messgröße
  • die Zielhöhe der Messgröße, möglicherweise in Beziehung gesetzt zu einem
  • Beziehungswert

Mögliche Beispiele

Ergebnisverbesserung sei die Zielrichtung. Die Zielhöhe zum Beispiel um 5 Prozent und der Bezugswert zum Beispiel zum Vorjahr. Die Messgröße könnte dann beispielsweise der EBIT sein.

Ein Ziel sollte immer so definiert werden, dass:

  • die Zielrichtung die strategische Ausrichtung der Firma widerspiegelt,
  • die Messgröße diese zudem wirklich abbildet,
  • die Zielhöhle akzeptiert, mit Anstrengungen wirklich erreichbar und motivierend ist. Ganz besonders ist nach dem Arbeitsschutzgesetz sicherzustellen, dass sich au den vereinbarten Aufgaben keine Gefahr der physischen und psychischen Gesundheit des Arbeitnehmers ergibt. Eine Gefahr könnte sich zum Beispiel aus der Vereinbarung der sogenannten strechted targets ergeben, die auf der höchsten Ausschöpfung der Leistungsfähigkeit basieren.

Unser Tipp:

  1. Es ist wichtig Ziele schriftlich zu formulieren und zu fixieren und auch die Auswirkungen von Nicht- und Überfüllung ganz klar benannt werden.
  2. Wichtig sind Einwände auf der sachlichen Ebene vorzubringen, um so Risiken und Probleme von vorne rein zu vermeiden.
  3. Notwendig ist es auch die Zielvorgaben immer wieder zu überprüfen, um die Zielvereinbarung richtig einhalten zu können.

Fazit: Die Zielvereinbarung ist eine bestimmte Führungstechnik. Dabei werden die Ziele von den Führungskräften und den Mitarbeitern erstellt. Wichtig ist die Einteilung der Ziele in kurz-, mittel- und langfristige Ziele um mehr Kontrolle über die Zielerreichung zu haben. Auch ist das vereinbaren von Zwischenzielen wichtig um mehr Erfolg zu haben und um die Motivation für die nächsten Zwischenziele aufrecht zu erhalten.

Was hältst Du von der Zielvereinbarung? Wie wichtig sind die Zwischenziele bei der Formulierung von Hauptzielen?

Lese Dir gerne auch den Artikel Ziele im Leben zu diesem Thema durch.