WordPress – Blog-Aufbau

WordPress

WordPress

Das WordPress ist eine freie Webanwendung zu Verwaltung von Inhalten einer Website, also von Bilder und Texte. Dies bietet sich vor alle zu Aufbau und zur Pflege eines Weblogs an.

Weil dieser jeden Beitrag einer oder mehreren freien erstellbaren Kategorien zuordnen kann und dazu auch automatisch die angemessenen Navigationselemente erzeugt.

Gleichzeitig kann WordPress auch hierarchische Seiten verwalten und ermöglicht den Einsatz als Content-Management-System.

Mit diesem System kann man auch Lesekommentare anbieten mit der Möglichkeit, diese vor der Veröffentlichung erst zu prüfen, sowie eine zentrale Linkverwaltung, eine Verwaltung der Benutzerrollen und die Benutzerrechte und die Chance externer Plug-Ins. Damit kann WordPress in Richtung eines vollwertigen CMS aufgebaut werden könnte.

Dieses System baut sich auf der Skriptspare PHP auf und braucht eine MysQL-Datenbank. Es ist eine freie Software, die unter der GNU General Public License lizenziert wurde. Nach den Meinungen der Entwickler legt das System vor allem Wert auf die Webstandards, Benutzerfreundlichkeit, leichte Anpassbarkeit und Eleganz. Dieses System ist auf der Basis der Software b2 entstanden und hat eine immer wachsende Benutzer- und Entwicklungsgemeinde.

Grundlegende Funktionen

Das WordPress unterstützt das Erstellen und Verwalten von Blogartikeln. Die einzelnen Artikel können in unterschiedliche Kategorien eingeordnet werden. Zudem können einem Artikel Tags und weitere selbst definierte Taxonomien und Metadaten zugeordnet werden. Die Blogartikel werden neben der herkömmlichen Darstellung als Website den Lesern auch über die Web-Feeds in den Protokollen RSS 2.0, RSS 0.93 und Atom0.3 dargeboten.
Mit Hilfe von Plug-Ins kann dieses System um diverse Funktionen erweitert weden. Alle diese Erweiterungen lassen sich mit Hilfe von eingebauten Code-Editors bearbeiten.

Im großen und ganzen sind im Plug-In-Verzeichnung der Entwickler auch über die integrierten Plug-In-Browser mehr als 5.000 unterschiedliche freie Plug-Ins verfügbar. Es gibt zum Beispiel Plug-Ins, die die Nutzung von anderen Loginverfahren wie zum Beispiel LDAB, OpenID oder Shibboleth ermöglichen, den eigenen Blog mit Twitter verknüpfen oder WordPress um eine Statistik-Funktion zu erweitern.

WordPress Themes

Durch die Benutzung der Theme-Technik werden das Design und der Programmkern von WordPress klar getrennt, was es leicht macht, individuelle Designs zu gestalten, ohne mit der Programmierung der Software an sich vertraut sein zu müssen. Jedoch ist es in diesem System möglich diverse Funktionen direkt in ein Theme zu programmieren, weshalb diese Trennung zum Teil wieder aufgehoben werden kann.

Ein herkömmliches Theme besteht aus einer Serie von Bausteinen (PHP-Funktionen) und HTML-Code. Jedes Theme folgt dabei einem grundlegend gleichen Aufbau. Von daher gibt es von manchen Entwicklern spezielle Themes, die schon alle grundlegenden Bausteine beinhaltet und somit die Entwicklung eines eigenen Themes vereinfachen kann.

Unser Tipp: Um die Nutzung von WordPress zu vereinfachen, kann man das Plug-In Shortcodes verwenden, die viele Aufgaben im System übernehmen können. Diese Shortcodes können helfen viel Zeit zu sparen und die Fähigkeit von Admins spürbar zu erweitern, um mehr aus dem Blog-System herauszuholen. Es ist kostenlos.

Fazit: WordPress ist ein System, dass zu Erstellung und Verwaltung für ein eigenen Blog entwickelt wurde. Die Blogartikel können in unterschiedlichen Kategorien eingeordnet werden und kann automatisch die Navigationselemente herstellen. Auch kann man mit diesem System Lesekommentare anbieten und diese vorab prüfen. Zudem kann das System mit unterschiedlichen Plug-Ins verbessert werden und mehr Funktionen eingebaut werden.

Was hältst Du von WordPress? Hast Du einen eigenen Blog im Internet?

Lese Dir gerne auch den Artikel Anleitung WordPress zu diesem Thema durch.