Virtuelles Geld – Sicherheit im Internet

virtuelles Geld

virtuelles Geld

Virtuelles Geld sind wichtig für die Bezahlung im Internet. Die Eigenschaften von Bargeld und elektronischen Überweisungen vereinen sich in im virtuellen Geld von Bitcoin. Welcher ausschließlich über ein Computernetzwerk geschöpft und auch verwaltet werden kann.

Virtuelles Geld Bitcoin – Definition:

Der Aufbau von Bitcoin funktioniert dezentral und obgleich es in vergangener Zeit vielfach negative Nachrichten um die digitale Währung Bitcoin gegeben hat, geht der Handel jedoch immer weiter. Der Grund, warum die Bitcoin-Anhänger trotz aller Schwankungen an dieses virtuelle Geld  festhalten, ist rasch ersichtlich. Der Bitcoin ist von den Banken und Staaten unabhängig und wird komplett anonym gehandelt. Der Bitcoin basiert auf der Grundlage auf dem heute sehr sicheren Verschlüsselungssystemen.

Deshalb werden die einzelnen Einheiten fälschungssicher, jeder Betrag kann nur einmal ausgegeben werden Das Guthaben an Bitcoins verwaltet man in einer elektronischen Geldbörse, die auch Wallet genannt wird. Über eine Signatur wird die Wallet geschützt. Der Wert, den die Einheit an Bitcoin jeweils hat, hängt immer von der Akzeptanz ab. Die Übertragungen von Bitcoins finden über elektronische Transaktionen statt, die für eine kleine Gebühr vorgenommen werden. Der Handel wird entweder über den typischen Bitcoin-Börsen, wie zum Beispiel bitcoin.de oder der geschlossenen Börse Bibtcoin24 betrieben.

Virtuelles Geld – Anwendungsmöglichkeiten

Der Bitcoin ist eine Währung und wird auch dem angemessen für den Handel mit Produkten und zur Bezahlung von Dienstleistungen genutzt. Im Online-Bereich akzeptieren schon unterschiedliche Dienstleister den Bitcoin als Zahlungsmittel, zum Beispiel die Firma WordPress.com oder auch verschiedene Pizza-Lieferdienste, Spieleentwickler und Reiseveranstalter. Die Bitcoins werden genauso gerne von Nichtregierungsorganisationen für Spenden akzeptiert. Auch bei Spekulationen wird der Bitcoin eingesetzt, jedoch mit großem Risiko. Die Kursschwankung von virtuelles Geld kann aktuell bis zu 20 % betragen.

Bei herkömmlichen Währungen geben die Regierungen und deren Zentralbanken die Geldscheine und Münzen heraus, beim virtuellen Geld, werden allerdings diese virtuell erzeugt. Es gibt zwei Möglichkeiten um an virtuelles Geld herankommen zu können. Man kann sich Bitcoins kaufen durch und auch durch das Mining oder man tauscht die virtuelle Währung gegen andere Währungen, wie Dollar, Euro oder Yen ein.

Bitcoins werden erstellt, indem die Benutzer mit ihren Rechnern mathematische Formeln lösen. Als Belohnung erhalten die Miner dann eine bestimmte Anzahl an Bitcoins. Diesen Prozess bezeichnet man in der Fachsprache als Mining. Je mehr Teilnehmer sich im Bitcoin-Netzwerk befinden, desto sicherer wird dieses, von daher ist das Mining ein wichtiger Teil des Bitcoin-Prozesses.

Unser Tipp: Jeder, der Interesse hat die Möglichkeit sich einen Bitcoin Konto, also eine Wallet zu erstellen, ohne dafür private Daten preisgeben oder angeben zu müssen. Auch kann man sich eine Debitkarte bei einigen Anbietern, wie zum Beispiel Xapo bestellen und dann sich darauf sein Guthaben in der Bank auszahlen lassen in Euro oder auch US-Dollar.

Fazit: Virtuelles Geld hat in den letzten Jahren für viele Schlagzeilen in den Medien gesorgt, vor allem der Bitcoin wurde vielfach diskutiert und kritisiert, aber auch gefeiert und gelobt. Der Bitcoin wird dezentral gesteuert, als von keiner einzelnen Person oder auch von Banken oder Staaten, sondern nur von den Mitgliedern, die Bitcoin benutzen. Dadurch ist die Beliebtheit nach virtuellem Geld in den letzten Jahren stark gestiegen. Auch kann man den Bitcoin anonym für Zahlungen oder den Kauf von Gegenständen im Internet verwendet. Wie findest Du selber virtuelles Geld? Welchen Vorteil siehst Du besonders im Bitcoin?

Lese Dir gerne auch den Artikel Internetwährungen zu diesem Thema durch.