Über Vermögensberater

Vermögensberater

Vermögensberater

Vermögensberater sind Finanzberater, die für ihre Kunden Geldanlagen heraussuchen und entsprechend das Geld anlegen.

Sparbücher oder Geld zu Hause lagern, sind schon lange nicht mehr die bevorzugten Geldanlageformen der deutschen Bürger. Die Wertpapiere versprechen mehr Gewinne. Doch Anleihen, Versicherungen und Aktien oder auch Zinsmodelle sind ein schwieriges Thema. Die Vermögensberater sind die Experten in diesem Bereich. Finanzverbesserung ist ihr Job: Das Begutachten und möglichst Vermehren von Geld.

Ein Berater für Vermögen hat die Aufgabe bei der Kundenberatung systematisch vorzugehen. Der Ausgangspunkt der privaten Finanzplanung sei die Bestandsaufnahme der Einnahmen und der Ausgaben, des verfügbaren und investierten Vermögens und auch der Absicherungen gegen spezielle Risiken.

Was tut ein Vermögensberater?

Die Vermögensberater analysieren, strukturieren und optimieren die finanziellen Verhältnisse der Kunden. Dabei müssen diese auch flexibel sein. Die Berater, die auch am Abend und am Wochenende für ihre Kunden erreichbar sind, werden schneller erfolgreicher sein. Weil die meisten Berater für Vermögen selbstständig sind, sei die Selbstdisziplin unverzichtbar. Die Zielstrebigkeit, Fleiß und Einsatzbereitschaft sind wichtige Bedingungen, um zu bestehen, sagt der Experte Peter Tauber (Sprecher der Deutschen Vermögensberatung (DVAG)).

Noch wichtiger seien aber die Fachkompetenz. Persönlich und ganzeinheitlich sollte die Beratung sein. Die Finanz- und Vermögensfragen, Altersvorsorge und die Risikoabsicherungen sind schwierige Dienstleistungsbereiche. Sie benötigen Kenntnisse des gesetzlichen Sozialsystems, der privaten Absicherung und der Altersvorsorge und immer die Beschäftigung damit, da sich stets wieder etwas verändert.

Vermögensberater – Quereinsteiger

Der Vermögensberater ist kein Ausbildungsberuf, sondern für Quereinsteiger gedacht. Generell kann jeder mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung Vermögensberater werden. Bei der DVAG arbeiten neben Akademikern auch viele Handwerker als Berater für Vermögen. Dies ist möglich durch eine umschließenee Aus- und Fortbildung und auch durch Weiterbildung. Wichtig für den Start in die Beratungspraxis ist eine solide und umschließende Fachausbildung zu absolvieren. Dafür ist besonders die betriebliche Ausbidilung sinnvoll, weil diese sich bereits bewährt hat. Des Weiteren gibt es weitere Möglichkeiten, wie IHK-Lehrgänge, Studienkreise oder eine Qualifikation durch ein Studium oder Fernstudium. Auch eignen sich Studenten, wie Wirtschaftsjuristen für diese berufliche Tätigkeit.

Viele Fachhochschulen, Universitäten und Berufsakademien bieten Studiengänge mit einem Schwerpunkt Finanzen an. So gibt es zum Beispiel an der Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn einen Studiengang zum Diplom-Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Finanzdienstleistungen, den die Absolventen mit Wirtschaftsberaterlizenz und Diplom abschließen. Bei der DVAG hingegen bekommt eine komplette Grundausbildung und das nötige Fachwissen als Vermögensberater vermittelt.

Unser Tipp: Wichtig für jede Vermögensberatung ist die Überprüfung der Bonität der Kunden, wie viel Geld am Ende übrig bleibt, um diese anlegen oder Sparen zu können.

Fazit: Die Vermögensberater sind die Menschen, die den privat Verbrauchern bei der Finanzierung von Geldanlagen beraten und unterstützen. Der Berater von Vermögen ist kein Ausbildungsberuf, sondern nur für die Leute gedacht, die eine Berufsausbildung bereits abgeschlossen haben. Wichtig sind in diesem Beruf die Weiterbildung und Fortbildung bei der Veränderung vom Sozialsystem. Der Berater die Aufgabe, seinen Kunden auf ihre finanziellen Mitteln hin zu beraten und passende Geldanlageformen herauszusuchen.

Wie findest Du Vermögensberater? Welche Vorteile siehst Du in der Finanzberatung durch einen Experten?

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