Verhaltenspsychologie für ein gutes Miteinander

Verhaltenspsychologie

Verhaltenspsychologie

In dem ersten Teil ging es um die Definition und die Erklärung von Verhaltenspsychologie und um die Unterkategorien Sozialverhalten und soziales Handeln.

In nachfolgenden Text geht um das exploratives Verhalten und die Verhaltensökonomie.

Exploratives Verhalten

Das explorative Verhalten ist ein Verhalten, bei dem sich mit Sachen beschäftigt wird, von denen man nur wenige oder keine Kenntnisse hat. Das lateinische Wort exploare heißt übersetzt erforschen. Es geht um die Umgebung und das Umfeld zu erforschen. In dem Rahmen geht um, das explorative Verhalten eines Menschen und der Problemlosefähigkeit. Es geht darum, sich an Umgebung hin zutrauen, die nicht vertraut sind.

Durch die Erfahrung bei Problemlösungen werden Erkenntnisse gewonnen, die helfen sich zu entwickeln und Kontrolle darüber zu haben. Die Aufgabe ist es die Menschen dazu zu bringen, sich explorativ zu verhalten. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Menschen die Kontrolle erhalten und dadurch mit den entsprechenden Gefühlen belohnt werden.

Bei Menschen und Affen wird das Explorationsverhalten im Zusammenhang mit dem Bildungsverhalten angesehen. Das Bildungsverhalten und das Explorationsverhalten schließen sich hierbei jedoch gegenseitig aus. Eine Aktivität von beiden Verhaltensarten ist nicht möglich. Es stehen jedoch frühe und angeborene Verhaltensmuster in Wirkung des Wechsels zueinander.

Beide Verhaltensarten haben einen großen Bezug auf die spätere Entwicklung. Bei Kinder mit einem ungleichen Verhältnis zeigen in der späteren Entwicklung oft negative Auffälligkeiten im Bereich des Sozialverhaltens. Kinder die verstärkt das Explorationsverhalten aufweisen, sind hingegen anfälliger für Stress.

Verhaltensökonomik in der Psychologie

Die Verhaltensökonomik wird als ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften betrachtet. Es geht um die Auseinandersetzung von irrationale menschliche Verhalten in wirtschaftlichen Situationen.

Unser Tipp: Besonders in der Kindheit ist das explorative Verhalten im Wechselwirkung mit dem Bildungsverhalten wichtig. Eine Ausgeglichenheit in beiden Bereichen ist wichtig für das soziale Verhalten im späteren Alter. Deshalb ist es wichtig seine Kinder genau zu erziehen und immer für die Kinder da zu sein, um ein Defizit im späteren Leben zu vermeiden. Deshalb immer ein Ohr für die eigenen Kinder haben.

Fazit: In der Verhaltenspsychologie spielen das Explorative Verhalten und die Verhaltensökonomik eine wichtige Rolle. Besonders in der Kindheit ist die explorative Verhalten und das Bildungsverhalten wichtig, um das Sozialverhalten in die richtigen Bahnen zu lenken in der Verhaltenspsychologie. Aber auch in der Wirtschaft spielt das menschliche Verhalten eine große Rolle. Wie wichtig ist dir das explorative Verhalten und die Verhaltensökonomie? Wie kann dieses Wissen am besten genutzt werden?

Lese dir gerne hierzu auch den Artikel Verhaltenspsychologie Teil 3 durch.