Trance

Trance

Trance wird als ein Sammelbegriff für veränderte Bewusstseinszustände zusammen mit einem intensiven mentalem Erleben bezeichnet. Die Trance zeichnet sich dadurch aus, dass eine Abgrenzung zum gewöhnlichen Wachbewusstsein durch eine hoch fixierte Konzentration auf einem Vorgang und das bei gleichzeitiger sehr tiefer Entspannung und unter der Ausschaltung des logischen und reflektieren Verstandes stattfindet.

Das Wort Trance

Das Wort Trance stammt von dem lateinischen Wort transire und bedeutet überschreiten oder hinübergehen. Die Trance-Zustände können entweder vom eigenen Willen (zum Beispiel durch Selbsthypnose oder auch durch visuelle Imagination im Tagtraum), durch Fremd-Suggestion (Hypnose), andauernde Aufmerksamkeit auf eintönige Reize (z. B. mentale Vertiefung oder Orgasmus und Vigilanz). Und auch durch Krankheiten (Besserungs-Zustände und pathologische Trancezustände) sowie durch Drogen ausgelöst werden. Was sind Deine bisherigen Erfahrungen mit Trancen? Waren diese Erfahrungen mehr negativ oder mehr positiv?

Für die Entstehung von Trancen sind der Wille ein genauer Auslöser und notwendige Bedingungen, dies ist aber nicht der Fall bei Krankheiten oder Drogen. Trancen sind immer sehr unterschiedlich von ihrer Intensität und mit einer Einengung des Bewusstseins verknüpft. Die Sinneswahrnehmung (sehen, riechen, hören, tasten und schmecken) und die Emotion der persönlichen Identität – das Ichbewusstsein – in einem Dämmerzustand können vorübergehend kräftig eingeschränkt oder ganz ausgeblendet werden.

Geistigen & körperlichen Veränderungen

Eine Trance führt in der Regel zu unterschiedlichen vorübergehenden geistigen und körperlichen Veränderungen:

  • Einengung von Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
  • spürbar verkleinertes oder aber gesteigertes Erinnerungsvermögen
  • entweder negative (Ausblendung wirklicher Dinge)
  • oder positive Halluzinationen (Einbildung von irrealer Dinge)
  • geändertes Zeitempfinden (Stillstand oder Dehnung)
  • besondere Emotionalität
  • genaues Gefühl der Kontrolle
  • geänderter Muskeltonus (Starre oder Hyperaktivität)
  • unwillkürliche Bewegungen (z.B. Carpenter-Effekt)
  • Schmerz- und Empfindungslosigkeit

Genau gesehen, gibt es keine gewöhnliche Definition von Trance. Auch durch unterschiedliche Tätigkeiten, wie zum Beispiel Sport, Sex, Beschäftigungen, die zusätzlich eine hohe Konzentration benötigen, und seelische Extremsituationen können tranceähnliche Bewusstseinszustände auftreten. Hattest Du schon einmal bei einer dieser vorgenannten Beispiele einen Dämmerzustand erlebt?

Unser Tipp: Beim Sex sind wir in der Regel immer in einem Trance-Zustand und können uns dabei gut entspannen. Also wenn Du an viel Stress leidest, empfehlen wir Dir wieder mehr Sex zu haben oder auch mehr Mastrubation auszuleben. Oder gucke Dir Dokumentationen im Fernsehen an. Dadurch kannst Du auch sehr gut entspannen und erhältst zusätzlich noch wertvolles Wissen, was Dich zum Beispiel im Beruf weiterbringen kann.

Fazit: Die Trance ist eine Technik um einen anderen Bewusstseinszustand zu erreichen. Dabei kommt es gleichzeitig zu einem intensiven mentalen Erleben. Es kann während des Zustandes passieren, dass Du ein geändertes Zeitempfinden verspürst oder eine Einschränkung Deiner Wahrnehmung und Deiner Aufmerksamkeit hast. Hinzukommt, dass Du besonders emotional reagierst oder Du komische Bewegungen machst. Also bei einem Dämmerzustand kommt es in Deinem Körper zu einer geistigen und körperlichen Veränderung. Es kann sein, dass Du keine Schmerzen in dieser Zeit empfindest. Hattest Du selber schon einmal eine Trance bewusst erlebt? Wie ging es Dir danach?

Lese Dir hierzu gerne auch den Artikel Hypnose zu diesem Thema durch.