Stressmanagement & Entspannung

Stressmanagement

Stressmanagement

Das Wort Stressmanagement ist ein Überbegriff der Stressmanagement-Methoden und die Möglichkeit psychischen Stress zu verringern oder auch ganz aufzuhalten. Andere Bezeichnungen für den Stressabbau sind Coping (eng. to cope with = dt. bewältigen) und Stressbewältigung.

Die Verinnerung des Stresses soll den Menschen helfen, äußere und innere Belastungen durch die Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräften sowie, unsere Leistungsfähigkeit zu erhöhen und die Gesundheit verbessern. Die Stressbelastung hat in Deutschland und in anderen Industrieländern in den vorangegangen Jahren deutlich zugenommen. Gerade die Berufstätigen und die Berufstätigen mit Kindern berichten von immer  mehr Stressbelastungen.

Durch Bücher, Hörbücher und auch Seminare können wie inzwischen erlernen mit Stress besser umzugehen. Aber auch durch den Unterricht von Einzelnen und in der Gruppe. Dieser Unterricht wird von Psychotherapeuten gegeben und andere qualifizierte Kräfte, wie zum Beispiel Lebensberater, Unternehmensberater, Coaches und Volkshochschulreferenten.

Ziele im Stressmanagement

  • das Erblühen in der beruflichen Tätigkeit und der Stress durch Unter- oder Überforderung.
  • im Inneren im Fluss sein (die Flowtechnik)
  • die Work-Life-Balance (der Einklang zwischen Arbeits- und Privatleben)

Die Abläufe im Umgang mit dem Stressmanagement sind:

  • die Enttabuisierung und Aufklärung in Folge der Stressbelastung
  • das Stressbewältigungswissen durch verschiedene Vorräte fördern

Wir können uns aber auch selbst helfen, in dem wir Sport machen und uns gesund ernähren. Auch Entspannungs- und Aufmerksamkeitsübungen und das Zeitmanagement können uns helfen unseren Stress abzubauen. Um mit Stress besser umzugehen wurden verschiedene Modelle erarbeitet, die sogenannten Bewältigungsmodelle.

Folgende Modelle gibt es bisher:

  • das Stressmodell von Henry
  • die Notfallreaktion (Fight of Flight-Technik) von Walter Cannon (1914 und 1932)
  • das allgemeine Adaptationssyndrom nach Hans Seyle (1936)
  • das transaktionelle o. kognitive Stressmodell/Stressmodell von Lazarus (1974)
  • die Theorie der Ressourcenerhaltung von Steven Hobfoll (1988 und 1998)

Die vorgenannten Bewältigungsmodelle beschäftigen sich mit dem Thema des Erhalts und der Förderung von Ressourcen und der Leitung von gedanklichen (kognitiven), gefühlsmäßigen (emotionalen) und der körperlichen (psychologischen) Standpunkten. Stress kann auch durch Urlaub für einen kurzen Zeitraum abgebaut werden, aber der Hauptgrund des Stresses kann damit nicht gelöst werden.

Stress dauerhaft abzubauen

Zum Schluss noch ein paar Möglichkeiten vom Stresmanagement um Stress dauerhaft abzubauen: Autogenes Training, Meditation, Yoga, Atem-Entspannung und die Techniken des Biofeedback. Die Biofeedback-Methode messt die Atmung und den Herzschlag und zeigt die Herzratenvariabilität (HRV) an. Das HRV stellt die Stresstoleranz und die Leistungsstärke dar und gibt uns Auskunft über unseren Flow-Zustand.

Unser Tipp: Informiere Dich doch einmal bitte über einen Yoga-Kurs bei Dir in der Nähe. Yoga kann nicht nur Stress abbauen, sondern ist auch Gesundheit durch die Bewegungsübungen und Du kannst lernen, entspannter und gezielter zu atmen. Dadurch kannst Du Dich auch körperlich fit halten.

Fazit: Heute wird es immer wichtiger Stress resistenter zu werden. Deshalb wurden bereits verschiedene Stressbewältigungs-Modelle erschaffen. Bei allen geht darum  weniger gestresst zu sein und lernen mit Stress besser umzugehen. Ein bekanntes Modell ist von Lazarus.  Aber gibt auch die Möglichkeiten etwas aktiv selber zu tun, zum Beispiel durch autogenes Training oder auch Mediation und Yoga für ein richtiges Stressmanagement. Finde bitte heraus, was für Dich am hilfreichsten ist, um Stress-resistenter zu werden. Was versucht bei den meisten Stress? Wie reagierst Du auf den Stress?

Lese Dir gerne noch den Artikel Stress vermeiden zu diesem Thema durch.