Soziologie

Soziologie

In diesem letzten Artikel beschäftigen wir uns mit der allgemeinen Soziologie und ihrer Untergliederung.

Allgemeine Soziologie:

Alle theoretischen Fragen und die wichtigen Ansätze werden zur allgemeinen Soziologie gezählt.

Unter anderem gehören dazu ferner auch die Sachgebiete. Wie zum Beispiel das Verhältnis vom Handelnden und der Gesellschaft. Oder bloß einer Person und dem sozialen System. Aber auch die Struktur und der Wandel der Gesellschaft bzw. auch den sozialen Systemen. Des Weiteren gehören auch die Methoden der empirischen Forschung in die allgemeine Soziologie.

Die Hauptschwerpunkte sind zum Beispiel: Eliten, Devianz, Gruppen, Herrschaft, funktionale Differenzierung, Macht, Kommunikation, soziales Handeln, Sozialisation, Klassen, soziale Interaktion. Aber auch soziale Rollen, soziale Mobilität, soziale Ungleichheit, sozialer Tausch, Sozialstruktur. Und sozialer Wandel sowie die Technik.

Spezielle Soziologien:

Spezielle Soziologien bezeichnet man auch als Bindestrichsoziologien. Diese Arten beschäftigen sich mit den Strukturen und Verhandlungen gesellschaftlicher Teilsystem. Oder auch mit institutioneller Gebiete der Gesellschaft. Zu den bedeutesten Soziologien gehören unter anderem: Wirtschaftssoziologie, Arbeitssoziologie, Politiksoziologie und Familiensoziologie. Durch die Unterscheidung dieser Wissenschaft selbst haben. Und werden sich immer wieder weitere spezifische Soziologien bilden.

Empirische Sozialforschung

Im sogenannten Methodenstreit wird sich um eine angemessene Methodik der empirischen Erforschung der sozialen Tatbestände bemüht. Die Untergliederung der methodischen Instrumentarium der empirischen Soziologie wird folgendermaßen unterschieden:

  • qualitative Sozialforschung
  • quantitative Sozialforschung
  • geschichtliche Soziologie

Untergliederung der Soziologie

Eine Unterteilung der öfteren in dieser Art der Wissenschaft unterscheidet sich zwischen:

  • dem Ausgangspunkt der kompletten Gesellschaften als Einheiten ( auch Makrosoziologie genannt)
  • dem Ausgangspunkt des sozialen Handelns und der Integration der Handelnden (auch Mikrosoziologie genannt)

Vertreter, die mit diesen wissenschaftstheoretischen strengen Alternativen eines als Mesosoziologie bezeichneten Ansehens auf intermediäre Ebenen (Betonung auf das Hin und Her). Und eines neuerlichen bezeichneten Makro-Mikro-Soziologie bezeichneten Ansatz, der verhandlungsanalytischen Einseitigkeiten alleiniger Makro- und Mikro-Betrachtung zu bezwingen beanspruchen.

Makrosozologie sind: marxistische Soziologie,

Und auch der Strukturalismus, Funktionalismus, Strukturfunktionalismus, Systemtheorie, kritische Theorie, Kulturtheorie, Netzwerkforschung, komplexes Netzwerk (soziales Netzwerk) und Diskurstheorie.

Mikrosoziologie sind: Konfliktsoziologie, phänomenologische Soziologie, symbolischer Interaktionsmus, Figuration (umstrittene Zuordnung). Und methodischer Individualismus (Theorien der rationalen Entscheidung), Hermeneutik (hermeneutische Wissenssoziologie), Ethnomethodologie, Pragmatismus, Theorie, der Praxis, Behaviorismus und Konstruktivismus (Sozialkonstruktivismus).

Mesosoziologie (Verbindung aus Makro- und Mikrosoziologie) sind: Figuration, Praxistheorie, Organisationssoziologie, Strukturationstheorie und soziologischer Neoinstitutionalismus.

Unser Tipp: Nutze dieses Wissen jetzt und verändere Dein Verhalten, welches Dich stört, zum Beispiel unordentlich zu sein. Damit Du Dein Verhandeln verändern kannst, daraus einen Kreislauf schaffst und mehr erreichst und mehr Erfolg hast. Beobachte doch einmal der Verhalten der anderen Menschen. Was können diese Deiner Meinung noch an ihrem Verhalten verändern und verbessern?

Fazit: Die allgemeine Soziologie beschäftigt sich mit den Bereichen der empirischen Forschung, dem sozialen Wandel. Aber auch hierzu mit dem Verhältnis einer handelnden Person und der Gesellschaft zu anderen Personen und den sozialen Systemen. Die Hauptschwerpunkte sind die Macht, die Herrschaft und die Elite. Sowie die Devianz, die Gruppen, die funktionale Differenzierung. Und zudem die Kommunikation, die Sozialisation, das soziale Handeln, die Klassen, die soziale Interaktion, die sozialen Rollen. Und auch die soziale Mobilität, der soziale Tausch, die soziale Ungleichheit, die Sozialstruktur und der Technik. Spezielle Sozologien sind Arbeitssoziologie, Wirtschaftssoziologie, Familiensoziologie und Politiksoziologie.

Empirische Sozialforschung sind die qualitative, quantitative und geschichtliche Sozialforschung. Die Soziologie lässt sich zu dem in den Bereichen Makrosoziologie und Mikrosoziologie unterscheiden. Was kannst Du selber für Dich und Deine Umgebung anwenden? Wozu kannst Du diese Wissenschaft benötigen?

Lese Dir gerne auch den Artikel Verhaltenspsychologie Teil 1 zu diesem spannenden Thema durch.