Tödliche Selbstzerstörung

Selbstzerstörung

Selbstzerstörung

Die Selbstzerstörung ist die Zerstörung der eigenen Person. Die Selbstzerstörung wird auch Destruktionstrieb genannt. Selbstzerstörung geht in vielen Fällen einem Selbsthass voraus.

Der Mensch hasst sich selbst seinen Körper und seinen Charakter. Die Gründe für den Selbsthass findet sich in der Kindheit durch die Erziehung der Eltern und anderen wie Tanten und Onkel, Oma und Opa und auch die Erzieher im Kindergarten und die Lehrer in der Schule.

Die Menschen, die sich selbst nicht lieben können, sondern sich selbst nicht mögen und sich hassen, leiden an Minderwertigkeitskomplexen und fühlen sich oft nutzlos und deprimiert.

Sie fühlen sich häufig auch überfordert mit den unterschiedlichsten Situationen. Diesen Menschen wurden in der Kindheit und auch noch im Jugendalter und im Erwachsenenalter von den Eltern und anderen Personen immer wieder verunsichert und dadurch ist die Selbstzerstörung entstanden.

Sie wurden beleidigt mit: „Du bist fett. Du bist hässlich.“ Aber ihnen wurde auch gesagt, sie könnten nichts, sie würden nie etwas erreichen. Sie wären dumm. Sie wären zu blöd um dies oder jenes zu tun. Diese Sprüche von Erziehungsberechtigten haben im Nachhinein dazu geführt, dass Menschen, die sich selber hassen, dass sie an Depressionen erkranken, sich selber verletzen und zum Beispiel indem sie sich selber Schnittwunden hinzufügen.

Im Teenager-Alter

Viele fangen im Teenager-Alter an Drogen zu nehmen und Alkohol zu trinken, um die emotionalen Schmerzen des Selbsthasses zu betäuben. Viele von ihnen nehmen jahrelang Drogen und trinken Alkohol, entweder bis sie daran sterben oder aber sie erkennen, dass ihre Selbstzerstörung nicht ihre Schuld ist, sondern von Eltern und den Erziehern. Die ihnen falsche Werte vermittelt haben.

Aber oft führt der Selbsthass und die damit verbunden Depressionen zu Selbstmorden, als letzten Ausweg. Eine sehr seltene Form des Selbsthasses ist die Abtrennung von Gliedmaßen, denn es gibt Menschen, die hassen bestimmte Körperstellen an sich selbst. Wenn der Hass darauf zu groß wird, lassen sich viele die Gliedmaßen amputieren, obwohl aus medizinischer Sicht dazu keinen Grund gibt.

Unsere Tipps zum Thema Selbstzerstörung

  1. Wichtig ist sich bei der Selbstzerstörung professionelle Hilfe (Psychologe, Psychiater, Therapeut) zu suchen, um einen Ansprechpartner zu haben, aber auch um zu erkennen das Selbstzerstörung ein psychisches Problem ist.
  2. Wichtig ist die Ursache herauszufinden, warum Du Dich selbst zerstörst. Damit der Glaubenssatz, sich selbst verletzen zu müssen aufgelöst werden kann. Und um Dein Selbstvertrauen aufzubauen und damit Du lernen kannst Dich selber zu lieben.
  3. Suche Dir Unterstützung in der Familie oder bei Freunden, denen Du vertraust. Diese Menschen können auch ein Ansprechpartner sein und Du hast jemanden zum reden, wenn es Dir schlecht geht und wenn starke negative Gedanken hast.

Fazit: Die Selbstzerstörung ist fast immer mit dem Selbsthass verbunden und wird irgendwann so stark, dass viele betroffene Menschen nur einen Ausweg sehen und sich selber verletzen und sich selber umbringen. Diese Selbstzerstörung ist oft mit psychischen Krankheiten wie beispielsweise Depressionen verbunden. Je schlimmer die Depressionen sind umso größer wird die Gefahr sich selbst zu zerstören.

Was sind die Gründe, weswegen Du Dich selber zerstören willst oder musst? Woher kommt der Selbsthass auf Dich selber? Wer kann Dir helfen, damit dieser Drang Dich selber zu verletzen bei Dir aufhört?

Lesen Dir gerne auch den Artikel Selbsthass hierzu den Thema durch.