Psychologie

Psychologie

Das Wort Psychologie hat sich aus den Lateinischen abgeleitet von den Wörtern Psyche und logos. Psyche bedeutet zu Deutsch Seele und logos ist die Lehre. Die Psychologie ist dem nach also die Lehre der Seele (Lehre des Verstandes). Die Wissenschaft der Psyche ist ein Oberbegriff für ganz unterschiedliche andere Formen der Lehre des Verstandes. Es gibt keine genaue Definition des Wortes, da sie weit gefächert ist und es unterschiedliche Anwendungsgebiete für sie gibt. Was ist deiner Ansicht nach die richtige Psychologie? Was verstehst Du unter dem Begriff der Wissenschaft der Psyche?

1. die allgemeine Psychologie

Diese Form der Lehre des Verstandes erforscht die allgemeine Gültigkeit von Gesetzmäßigkeiten in den grundsätzlichen psychischen Funktionsgebieten, wie zum Beispiel in der Kognition, der Wahrnehmung, dem Lernen, dem Gedächtnis, dem Denken, dem Lösen von Problemen, des Wissens, der Aufmerksamkeit, der Emotion, der Volition, dem Bewusstsein, der Motivation und der Psychosomatik sowie der Sprache.

2. die biologische Psychologie:

Sie wird auch als Biopsychologie bezeichnet. Diese hat unterschiedliche Unterformen, wie beispielsweise die psychologische Psychologie, die Psychophysiologie, der Psychobiologie, der Neurobiologie und auch die interdisziplinären Teilfächer wie zum Beispiel die Psychoneuroendokrinologie und der Psychoneuroimmunologie. Ferner beschäftigen sich mit den psychischen Funktionsgebieten, die sich auf das Verhalten und das Erleben auswirken. Das sind unter anderem die Genetik, die Physiologie des Gehirns, der Anatomie, der neuronalen Prozesse und der Sinnesphysiologie sowie der Endokrinologie.

Aber sie widmet sich auch mit dem Zusammenhang von der Methodenlehre und mit der Messung von physiologischer Verhaltenskorrelate (= die Aktivität des Gehirns) oder auch durch den Bluthochdruck, der Herzfrequenz oder dem Durchblutungsstatus zum Beispiel beim Gesicht und der Muskelaktivität. Sie nutzt verschiedentliche Verfahren. Im Rahmen mit der allgemeinen Psychologie und der Lehre der Methoden nimmt auch die Formulierung und das Testen von mathematischen Faktoren der neuropsychologischer und biopsychologischer Theorien und die Überprüfung von Hypothesen über die neuronalen Mechanismen durch die Simulation von Neuronenmodellen (= das künstliche neuronale Netz) nehmen immer mehr zum großen Teil an Bedeutung zu.

Unser Tipp: Wichtig ist sich mit dem Thema ausgiebig zu beschäftigen und auch verschiedene Bücher oder Lektüren zu nutzen, um Vergleiche zu schließen. Um sich damit eine eigene Meinung über die Verhaltensarten von Menschen und Tieren zu verschaffen.

Fazit: Die Psychologie ist ein weit läufiger Begriff. Der nicht genau definiert werden kann. Da die Lehre des Verstandes in vielen Bereichen vorkommt, wie zum Beispiel im Verhalten oder auch in der Sprache. Es gibt einige unterschiedliche Anwendungsgebiete der Lehre des Verstandes, wie zum Beispiel der Verhaltenspsychologie und der allgemeinen Psychologie. Eine der bekanntesten Formen ist die allgemeine Wissenschaft der Psyche.Die sich mit der Sprache und dem Gedächtnis beschäftigt.

Im nächsten Artikel werden die drei letzten Grundlagengebiete genau definiert und erläutert.

Lese dir gerne hierzu auch den Artikel Psychologie Teil 2 durch.