Psychoanalyse als Hilfe

Psychoanalyse

Psychoanalyse

Die Psychoanalyse ist begründet von Sigmund Freud. Es hat sich aus dem griechischen psyche für Atem oder auch Seele und dem Wort analysis für Zerlegung abgeleitet. Es wird als Untersuchung der Seele bezeichnet. Es ist eine psychologische Theorie und eine psychotherapeutische Behandlungsform. Sie wurde bereits 1890 von Sigmund Freund begründet.

Aus der Psychoanalyse hat sich später aus verschiedenen Praxen der Tiefenpsychologie entwickelt.

Die Bezeichnung Psychoanalyse steht über die Theorien von Freud über die Psychodynamik des Unterbewusstseins und ist begründet auf die Beschreibungs- und Erklärungsmodelle der menschlichen Psyche. Aber auch für die analytische Psychotherapie und für die psychoanalytische Methodik, die sich unter anderem auch mit der Untersuchung von kultureller Phänomenen befasst. Die Psychoanalyse wird bis heute von Kliniken und Forschern weiterentwickelt und auch verändert. Sie ist durch einen theoretischen, methodischen und therapeutischen Pluralismus gekennzeichnet.

Psychoanalyse als Methodik

Die Psychoanalyse als das psychologische Theorienfassade hat zudem Methoden zur Untersuchung des menschlichen Erlebens, des Denkens und des Verhaltens, aber auch einzelner Menschen (z. B. Entwicklungspsychologie) und auch von Gruppen (Massenpsychologie) und Kulturen (Ethnopsychoanalyse) erschaffen. Der Hauptgedanke ist, dass sich hinter der wahrnehmbaren Oberfläche von Verhaltensweisen auch hinter Normen und Werten einer kulturellen Gemeinschaft häufig unbewusste, die sich in den psychoanalytischen Konzepten und Methoden aufdecken lassen und auch verständlich werden.

Andere Psychoanalytiker haben nach Freud weitere Methoden entwickelt, wie zum Beispiel die Analyse der Persönlichkeitsstruktur oder auch die Erzählstrukturen (z. B. Erzählanalyse JAKOB). Aber auch Märchen, Werke der bildenden Kunst und Mythen sowie der Literatur und des Films wurden psychoanalytisch gedeutet.

Unser Tipp: Eine Psychoanalyse kann bei einem Psychologen veranlasst werden, um sich selber besser kennenzulernen, aber auch wenn Du zum Beispiel an einer Depression leidet um die Ursachen der Erkrankung zu finden. Deshalb ist ein Besuch bei einem Psychologen empfehlenswert.

Fazit: Die Psychoanalyse ist auf Sigmund Freud zurückzuführen. Diese hat drei Aspekte geschaffen, die analytische Psychotherapie, die Psychoanalyse als Methodik und als Therapie. Heute wird die Psychoanalyse immer weiter entwickelt. In der heutigen Zeit wird sie zur Tiefenpsychologie gezählt. Die Psychoanalyse als Methodik ist die Untersuchung des menschlichen Erlebens, des Denkens und auch des Verhaltens. Es werden auch einzelne Menschen untersucht bei der Entwicklungspsychologie zum Beispiel, aber auch bei Gruppen (Massenpsychologie) und auch bei den Kulturen (Enthopsychoanalyse). Die Idee ist dahinter, dass sich hinter Normen und Werten einer kulturellen Gemeinschaft oft unbewusste, psychoanalytische Konzepte und Methoden finden lassen, die auch verständlich werden können. Weiter entwickelte Methoden sind zum Beispiel die Erzählanalyse JAKOB oder auch die Analyse der Persönlichkeitsstruktur. Was hältst Du von der Psychoanalyse? Kann sie Menschen helfen sich besser selber zu verstehen und kennenzulernen?

In dem nächsten Artikel geht es ausführlich um die Psychoanalyse als Therapie Möglichkeit.

Lese Dir gerne auch den Artikel Psychoanalyse Teil 2 zu diesem Thema durch.