Projektplanung & Rahmenbedingen

Projektplanung

Projektplanung

In diesem zweiten Artikel geht es um die genauen Rahmenbedingen, die bei der Projektplanung von großer Bedeutung sind. Eine komplette Kostenplanung ist die Bedingung für jedes wirtschaftliche Entwickeln und in der Projektplanung. Ohne diese ist auch eine richtige Preisbildung alles andere als möglich.

Die Forderung nach einer durchgängigen prozessorientieren Projektberechnung steht dabei im Vordergrund, das heißt bei dem Projektbeginn sollte für sämtliche Entwicklungsaufgaben eine genaue Vorberechnung nach einem einheitlichen Berechnungsschema vorgenommen und später mit der Mitberechnung nach demselben Schema fortgeführt werden.

Eine angemessene Nachberechnung muss dann bei dem Projektende diese projektbegleitende Berechnung abschließen. Vom Gesetzgeber wird bereits von jeder Firma ein eingeführtes Risikomanagement verlangt. Mit einer voraussehenden Risikoanalyse und der Ableitung von angemessenen Vorsorgemaßnahmen solle eine rechtzeitige Risikovorbeugung oder auch eine Risikominderung erzielt werden.

Alle Resultate der Projektplanung fließe in angemessene Projektpläne. Dazu zählen sowohl die Pläne für die Strukturierung, Organisation und Durchführung des Projekts als auch die Projektpläne über die Termine, die geplanten Aufwände und die Kosten. Zur Strukturierung von Projekten wird der Planung oft auf Phasenmodelle mit genauen Meilensteinen zurückgegriffen.

Rahmenbedingung für die Planung

Es gibt in den meisten Fällen eine ganze Reihe von Rahmenbedingungen für die Planung und Planungsanforderungen, die schon bestehen, wenn die Planung noch aus einem weißen unbeschriebenen Blatt Papier bestehen sollte. Optimal sind solche Annahmen im Projektauftrag. Oft sind grundsätzliche Annahmen aber meistens undokumentiert und werden folglich vorausgesetzt.

Eine Kommunikation findet erst im Falle eines Problems statt, wenn es schon zu spät ist. Der Umfang, die Gestaltung und das Vorgehen bei der Planung hängen auch vom Zeitpunkt der Planung ab. Ähnliches gilt auch für den Planungshorizont und die Planungstiefe. Eine erste Grobplanung mag sich beispielsweise auf die Ebene der Phasen mit einer ersten Zeitabschätzung zufrieden geben. Zu einem späteren Zeitpunkt im Fortschritt ist aber eine höhere Detaillierung notwendig.

Auch die sachlichen Anforderungen, aber beispielsweise auch durch die Einstellung auf eine bestimmte Zielgruppe (Projektmitarbeiter, Entscheidungsinstanz, Kunden usw.) können unterschiedliche Planvarianten entstehen. So zweckmäßig klassische Planvarianten sein mögen, so sind diese dennoch auch mit einem großen Pflegebedarf verknüpft, um die unterschiedlichen Planvarianten konsistent zu halten.

Unser Tipp: Wichtig ist eine gute Arbeitsathmosphäre zu schaffen, damit die Zusammenarbeit ehrlich und offen ist. Probleme müssen immer offen besprochen werden und auch Meinungsverschiedenheiten müssen offen ausgetragen werden.

Fazit: Eine genaue Kostenplanung ist wichtig für eine wirtschaftliche Entwicklung. Damit eine entsprechende Preisbildung möglich ist. Im Vordergrund sollte von daher die Projektberechnung sein, die prozessorientiert ist. Wichtig sind auch die Rahmenbedingungen, optimal ist der Projektauftrag.

Wie findest Du die Rahmenbedingungen einer Projektplanung? Welche Zielgruppe soll mit dem Projekt angesprochen werden?

Lese Dir gerne auch den Artikel Projektmanagement zu diesem Thema durch.