Positiv Denken um erfolgreich sein zu können

positiv denken

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Positives Denken übt einen starken Einfluss auf unsere Gefühle und auch auf unser Handeln aus. Das gleiche gilt auch für das negative Denken.

Alles, was wir fühlen, hängt von unseren Gedanken und unser Denken ab. Dabei ist es sehr schwer sich nur auf das positiv Denken zu konzentrieren. Zum Beispiel, abends beim Fernsehen werden die aktuellen Nachrichten geschaut.

Dort wird dann mal wieder von einen neuen im Anschlag in Kobanê oder anderswo berichtet, was dazu führt, dass sich negative Gedanken beim Zuschauen entwickeln. Das ist Dir doch bestimmt auch schon einmal aufgefallen, oder?

Gerade so verhält es sich bei Beiträgen oder Post’s bei sozialen Netzwerken, diese führen dazu, dass wir mit Nachrichten überhäuft werden. Dies lenkt uns nicht nur ab, sondern verursacht schnell auch schlechte Gefühle. Das gleiche gilt auch im Radio, wo zum Beispiel schon wieder über einen schweren Autounfall mit Todesopfern berichtet wird. Genau das kann das positiv Denken stören, weil die positiven Gedanken ausgeblendet werden und sich dann nur noch auf die negativen Gedanken konzentriert wird.

Positiv Denken über den Erfolg entscheiden

Zum Beispiel den beruflichen Erfolg durch positiv Denken beeinflussen, jemand der Spaß und Freude an seiner Arbeit hat, hat mehr Erfolg bei seiner beruflichen Tätigkeit, als jemand, der keinen Spaß an der Arbeit hat und nur arbeiten geht, um Geld zu verdienen und um nicht gekündigt zu werden, denn so jemand macht mehr Fehler bei der Arbeit und ist häufig schlechter gelaunt und dass bekommen auch die Vorgesetzten irgendwann mit. Was sehr unangenehm für diese Person werden kann.

Das positiv Denken spiegelt sich auch in unserem Glauben wieder. Wie zum Beispiel, der Glaube an den Erfolg der Firma oder an der Erreichung von gesetzten Zielen. Wer an seine Firma oder an seine Ziele glaubt, wird sie auch erreichen, wer daran aber nicht glaubt, wird dann aber auch damit scheitern. Das folgende Zitat verdeutlicht dies einmal:

„Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln“. (Max Planck 1858 – 1947, Nobelpreisträger)

Unser Tipp: Wenn auch Du mal nicht gut drauf bist, dann mache bitte folgendes: Ziehe mit deinen Finger deine Mundwinkel nach oben, so dass es so aussieht, als würdest du lächeln, halte deine Mundwinkel für knapp zwei Minuten in dieser Position. Dadurch bekommst du wieder gute Laune. Denn das Gehirn kann gar nicht unterscheiden, ob du wirklich lächelst oder ob deine Lippen verziehst. Trotzdem bekommt es den Befehl, Glückshormone frei zu setzen und die Laune verbessert sich dadurch, auch gleich. Am besten einfach einmal ausprobieren und sehen, ob sich die Laune wieder verbessert.

Fazit: Das positiv Denken hat große Wirkungen auf unser Tun und auf unsere Emotionen. Denn die positiven Gedanken leiten uns durch den Tag, aber genauso auch die negativen Gedanken. Wichtig ist es, sich immer über seine Gedanken im klaren zu sein und sich dabei zu ertappen, wenn man an etwas Negatives denkt.

Wie oft denkst Du am Tag an negativen Sachen? Wie sehr beeinflussen Dich diese Gedanken in Deinen Gefühlen und Handeln?

Lese Dir gerne auch zu diesem Thema den Artikel Nachdenken durch.