Panikattacken können lebensgefährlich sein

Panikattacken

Panikattacken

Panikattacken sind Angstzustände, in den meisten Fällen 30 Minuten dauern. Der Betroffenen leidet bei Angstzuständen unter Atemnot und andere körperliche Symptome, wie zum Beispiel:

Schwindelanfälle, Kontrollverlust, Herzklopfen, Herzrasen und das Gefühl der Enge in der Brust, sowie Erstickungsgefühle und andere körperliche Schmerzen, wie Bauch- und Magenschmerzen und Kopfschmerzen, die von dem Betroffenen als lebensbedrohlich empfunden werden.

Betroffene haben Angst vor Panikattacken

Weswegen die Menschen Orte und Situationen vermeiden, wo eine Panikattacke auftreten könnte. Leidest Du selber an Angstzuständen verbunden mit Panikanfällen?

Menschen, die Perfektionisten sind, die immer alles richtig machen wollen und keinen Ärger ausdrücken können und nicht in der Lage Grenzen zusetzen, sind von ihrer Persönlichkeit her am stärksten von Panikattacken betroffen, da sie es jedem und alles richtig machen wollen. Aber auch kranke Menschen, die an einer Schilddrüsenfehlkunktion, an Vitamin B1 Mangel leiden, können betroffen sein. Aber auch Leute mit Schwindel und Benommenheitsmerkmale sind mögliche Kandidaten von Panikattacken. Auch Menschen, die an einen niedrigen Blutzuckerspiegel oder an niedrigen Blutdruck leiden, können ebenfalls anfälliger sein für die Panikanfälle.

Auslöser von Panikattacken

Wie zum Beispiel eine Trennung, der Todesfall eines geliebten Menschen oder die finanzielle Notlage oder eine anderen schweren Krise. Hast du eine Lebensveränderung erfahren, die bei Dir Panikzustände auslösen?

Betroffene versuchen so gut es geht bestimmte Orte zu vermeiden, wie zum Beispiel bei jemanden der an der Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen) leidet, wird Umkleidekabinen, Fahrstühle und auch Abestellkammer vermeiden, damit ein Panikanfall auftritt. Dadurch kommt es oft zu sozialen Problemen bei den Betroffenen, weil sie andere Menschen vermeiden und Kontakte zu anderen abbrechen. Oft sind Betroffene nicht mehr arbeitsfähig oder sind längere Zeit krank geschrieben, weil ihre Panikanfälle ein normales Leben mit Beruf manchmal verhindern.

Für die meisten Betroffenen ist eine kognitive Verhaltenstherapie am besten zur Behandlung ihrer Panikattacken. Aber auch die Konfrontation mit den auslösenden Situationen einer Panikattacke kann helfen, die Panikattacken zu minimieren oder sogar ganz aufzulösen. Oft werden Panikanfälle in Stresssituationen ausgelöst, deshalb lernen Betroffene Strategien zur Stressbewältigung. Aber auch Atemübungen werden beigebracht, um in den stressigen Situation entspannt und ruhig zu bleiben.

Unser Tipp: Es wichtig sich immer wieder Ruhe zu gönnen, damit der negative Stress von einem abfallen kann. Aber auch der Kontakt zu anderen Menschen, wie zum Beispiel enge Freunde und Verwanden ist wichtig, damit über die Ängste und Panik gesprochen werden kann.

Fazit: Panikattacken sind psychische Erkrankungen meist aufgrund von Ängsten ausgelöst, wie zum Wachzwänge, Kontrollzwänge, aber die Angst vor Spinnen und engen Räumen sind oft Auslöser für Panikanfälle. Aber Panikanfälle können inzwischen durch einen guten Psychotherapeuten behandelt werden. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, zum eine Verhaltenstherapie oder eine Konfrontationstherapie mit den Auslösern einer Panikattacke oder auch eine Hypnose ist hilfreich um die Ängste aufzulösen. Was denkst Du, was ist für dich hilfreich um deine Panikanfälle zu beenden?

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