Panikattacken Symptome

Panikattacken Symptome

Panikattacken Symptome

Panikattacken haben immer Symptome, die auftreten können, die den Betroffenen Angst und oft sogar Todesangst machen kann, weil er oder sie befürchtet sterben zu müssen, weil die Panikattacken Symptome so stark sind.

Panikattacken im Körper

Viele Betroffene verspüren bei einer Panikattacke einen steigenden Blutdruck, sie fangen schneller an zu atmen. Einige bekommen auch weiche Knie und fühlen ein Kribbeln in den Beinen. Den Betroffenen wird schlecht und es verschwimmt alles vor ihren Augen und Schwindel tritt auf. Sie fühlen ein Zittern oder ein Ziehen in der Brust und haben ein Kloß im Hals. Es treten Durchfall und der Harndrang oft stärker auf. Weitere körperliche Symptome können sein: Herzklopfen, Herzrasen, Mundtrockenheit, unregelmäßiger Herzschlag, Erstickungsgefühle, Schmerzen, Bauchschmerzen, Hitzewallungen oder Kälteschauer und Taubheit in den Gliedmaßen.

Panikattacken Symptome – Gefühle

Betroffene verspüren Unsicherheits- Benommenheits- und Ohnmachtsgefühle. Sie erleben Unwirklichkeitsgefühle und haben das Gefühl nicht richtig da zu sein. Betroffene haben Angst, die Kontrolle zu verlieren und haben die Angst wahnsinnig oder ohnmächtig zu werden. Aber auch Todesangst, entweder einen Herzanfall zu bekommen oder gar sogar zu sterben kann auftreten.

Panikattacken Symptome – Gedanken

Die Betroffenen von Panikattacken können sich nicht mehr konzentrieren und denken die ganz Zeit darüber nach, wie schrecklich es wäre, wenn sie eine Herzattacke erleiden würden. Sie fragen sich, werde ich bei einer Panikattacke umfallen, oder ihnen wird schwindelig werden.

Panikattacken Symptome im Verhalten

Die Betroffenen vermeiden besondere Situationen oder gehen nur noch in Begleitung zu bestimmten Orten. Sie verlassen fluchtartig bestimmte Situationen. Sie versuchen sich Mut anzutrinken oder nehmen sogar Beruhigungsmittel ein.

Die Angst vor Panikattacken bestimmen von vielen Betroffenen den Alltag (Gedanken, Gefühle und Handlungen). Sie versuchen Situationen gezielt zu vermeiden, die bei ihnen eine Panikattacke auslösen könnte, ohne aber zu wissen, ob sie dann wirklich eine Panikattacke haben würden. Die Konfrontation wird vermieden, so weit wie möglich.

Unser Tipp: Eine kognitive Verhaltenstherapie und oder eine Gestaltungstherapie können Dir mitunter bei deinen Panikattacken helfen. Wende Dich hierzu gerne einmal an deine Krankenkasse. Dort wird gesagt, welche Möglichkeiten für dich in Frage kommen und ob die Krankenkasse, die Kosten für die Therapie übernimmt.

Fazit: Für viele Betroffene sind Panikattacken Symptome, dass schlimmste was ihnen passieren könnte, weil sie oft Todesängste während einer Panikattacke durchleben und wollen diese für die Zukunft vermeiden, auch wenn, dass bedeutet, bestimmte Orte oder Menschen zu meiden. Bei Panikattacken Symptome treten häufig auf: Herzrasen, Enge-Gefühl in der Brust, niedriger Blutdruck, Schwindel oder das Gefühl der Benommenheit, oder auch die Angst die Panikattacke körperlich und seelisch nicht zu überstehen, weil die Möglichkeit besteht einen Herzinfarkt zu erleiden oder einen Nervenzusammenbruch zu erleben.

Lese Dir hierzu auch gerne den Artikel Panikattacken in diesem Zusammenhang zum Thema durch.