Panikattacke als lebensgefährliche Situation

Panikattacke

Panikattacke

Eine Panikattacke wird meistens durch eine Angststörung oder einem Zwang ausgelöst. Die Angst davor, es könnte etwas Schlimmes passieren, was uns schadet könnte, kann eine Panikattacke auslösen. Die Angst oder auch den Zwang verschlimmern. Deswegen versuchen Betroffene so gut es eine Panikattacke zu vermeiden.

Panikattacken & Symptome

Eine Panikattacke ist durch viele Symptome ausgezeichnet. Oft beginnt eine Panikattacke mit schwitzen des Körpers, die Erhöhung des Blutdrucks und mit Schwindel.

Oft steigert sich eine Panikattacke in Todesangst. Betroffene bekommen keine richtige Luft. Ihnen fällt das Atmen schwer. Der Körper fühlt sich schwer und wie gelähmt an.

Bei einer Angststörung wie zum Beispiel eine Phobie vor Spinnen versucht der Betroffen so gut wie es geht den Kontakt mit Spinnen zu vermeiden. Ort wie zum Beispiel ein Keller werden vermieden. Dadurch wird das Leben der Betroffen auf den Kopf gestellt. Sie versuchen alles um bestimmte Kontakte mit der Angststörung zu vermeiden. Das kann zu einer sozialen Beeinträchtigung mit dem Kontakt zu anderen Menschen, wie zum Beispiel mit Freunden und Bekannten führen.

Auch leiden oft die partnerschaftlichen Beziehungen mit den Betroffenen unter der Vermeidung von einer Panikattacke darunter. Oft können die Partner den Betroffenen nicht helfen und beenden dann die Beziehung, weil sich überfordert mit der Situation fühlen, aber auch weil sich keinen Bezug zu diesen Angststörungen und Zwängen haben. Denn dies belastet oft die Beziehung.

Oft schämen sich Betroffene für ihre Ängste und Zwänge und sind mit sich selber unzufrieden, weil sie bestimmte Dinge nicht verrichten und unternehmen können, weil die Angst vor eine Panikattacke zu groß ist. Aber Angststörungen und Zwänge können heute gut therapiert werden, wenn der Betroffene bereit ist, dann der Situation zu verändern. Hilfreich sind Gestaltungstherapien und auch Verhaltenstherapie. Wichtig ist dabei herauszufinden, was diese psychischen Erkrankungen ausgelöst hat um damit ein Verhaltensmuster zu verändern.

Aber auch die Konfrontation mit der Angststörung ist eine hilfreiche Art um diese zu bekämpfen und aufzulösen. Auch hilft Hypnose um den Betroffen von seiner panischen Angst oder seinem Zwang zu befreien. Es gibt inzwischen Spezialisten, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben und große Erfolge bei den Betroffenen erzielen.

Unser Tipp: Wenn Du das Gefühl hast kurz vor einer Paniattacke zu stehen, dann versuche Ruhe zu bewahren und dich mit anderen Dingen ablenken, bis die Alarmbereitschaft wieder vorüber ist. Zu Not, wende ich an ein Krankenhaus oder an ein Artz, der dir eventuelle ein Medikament verschreiben, gegen die Panikgefühle.

Fazit: Eine Panikattacke ist eine Form von einer Angststörung (wie zum Beispiel die Angst vor engen Räumen) oder eines Zwanges, wie zum Beispiel Putzzwang oder Magersucht. Eine Panikattacke kann immer unterschiedliche Ursachen, oft wird sich mit der Konfrontation der Angst oder des Zwanges ausgelöst, worauf die Betroffenen keinen direkten Einfluss haben. Inzwischen gibt es unterschiedlich Arten von Therapien, die wirksam Zwänge und auch Angststörungen mindern können oder sogar ganz auflösen können.

Eine Therapieform ist zum Beispiel eine Verhaltenstherapie. Wichtig ist die Ursache für diese psychischen Erkrankungen herauszufinden und dort anzusetzen, damit eine Verhaltensänderung herbeigeführt werden kann. Um damit den Betroffenen optimal helfen zu können und sein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

Lese Dir gerne auch den Artikel Panikattacken Symptome zu diesem Thema durch.