Ökologie – Beziehungen aller Lebewesen

Ökologie

Ökologie

Die Ökologie hat sich aus der griechischen Sprache entwickelt und hat sich abgeleitet oikos für Haus, Haushalt und logos für Lehre, also die Lehre vom Haushalt heißt Ökologie wörtlich übersetzt. Diese Lehre wurde früher auch als Miselogie genannt. Die Lehre vom Haushalt wurde damals als Teilunterordnung der Biologie angesehen.

In der Biologie geht es um die Beziehungen der Lebewesen (Tier, Mensch, Pflanze) untereinander und ihrer nicht belebten Umwelt und deren Erforschung. Deshalb wird heute auch die Bezeichnung Bioökonomie und der Begriff Geoökologie verwendet um eine Abgrenzung zu erzeugen.

Der Begriff auf das 20. Jahrhundert zurück und wurde 1886 von Ernst Haecksel das erste Mal verwendet. Dieser Haeckel war ein deutscher Biologie und Fan des Darwinismus. Er war der Ansicht die Ökologie sei die Lehre von Bedingungen der Lebewesen im Kampf um das Dasein und vom Haushalt der Natur.

Ende der 1990-er Jahre hat Bick die Ökologie als Wissenschaft vom Stoff- und Energiehaushalt der Biospähren und ihrer Untereinheiten (z. B. Ökosysteme) und von den Wechselbeziehungen zwischen den unterschiedlichen Organismen, zwischen den Organismen und den auf sie wirkenden Umweltfaktoren sowie zwischen den einzelnen nicht belebten Umweltfaktoren.

Die Ökologie lässt sich heute auf die Bereiche der Populationsökologie, der Ökologie von Lebensgemeinschaften und der Anschauung von Ökosystemen eingrenzen. Die Hauptprobleme ausgehend von der ökologischen Vielfalt und das Verhältnis von der Vielfalt und der Stabilität. Und der den evolutionsbedingten Hauptpunkten lässt sich auch der Gegenstand der Forschung gegenüber auf Fragen und Verbreitung und der Häufigkeit von Organismen zusammenschließen.

Populationsökologie

Die Populationsökologie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen einer einzigen Art und ihrer Umgebung. Dabei werden aber lieber quantitative Aspekte innerhalb einer Population veranschaulicht. Zum Beispiele werden Populationen mit komplexer Zusammensetzung des altes oder der variablen Zusammensetzung der Geschlechter mit Hilfe demographischer Methoden und Analysen überprüft, um Schwankungen und Trends in ihrer Häufigkeit zu bestimmen.

Auch die Anschaulichkeit von Organismen und ihr Einfluss auf die Population und auch die direkte Veranschaulichung von Charakteristika der Populationen sowie der Verbindung mit spezifischen Umweltfaktoren werden auf diesen Bereich verfolgt.

Bei der Mitberücksichtigung von genetischen Aspekten (z. B. die genetische Struktur oder auch die populationgenetische Aspekte) wird auch von der Populationsbiologie gesprochen. Veränderung auf langfristiger Basis sind die Folge evolutionärer Prozesse und gehören klassischerweise nicht mehr in die Populationsökologie, sondern in die Populationsbiologie und der Evolutionsökologie.

Unser Tipp: Wichtig ist heute und auch früher schon ein freundliches Miteinander unter den Menschen, auch wenn dieses heute angesichts der ganzen Kriege immer schwieriger zu sein scheint. Wichtig ist den Menschen mit Respekt zu begegnen und freundlich zu sein.

Fazit: Die Ökologie wird Lehre des Hauses oder des Haushaltes betrachtet. Es geht um die Beziehungen der Lebewesen untereinander und unter Bezug auf die Umweltfaktoren. Es gibt drei Hauptbereiche der Ökologie. Das sind: die Populationsökologie, die Ökologie der Lebensgemeinschaften und der Betrachtung von Ökosystemen. Der Begriff wurde erstmals 1866 von dem deutschen Biologen Ernst Haeckel genutzt.

Was hältst Du von der Wissenschaft der Ökologie? Was sollte Deiner meiner Meinung heute noch weiter erforscht werden?

Lese Dir gerne auch den Artikel Umwelt zu diesem Thema durch.