Nahrung als Medizin

Nahrung als Medizin

Nahrung als Medizin

Durch wissenschaftliche Studien wurde herausgefunden, dass Nahrungsmittel viele pharmakologische Wirkstoffe enthalten, die gut sind für die Nahrung als Medizin. Dadurch kann die Nahrung eine Medizin für unseren Körper sein. Nahrungsmittel haben Inhaltsstoffe die chronische und akute Erkrankungen lindern können.

Die Nahrung kann auch zur Vermeidung von Herzinfarkten, zu hohen Blutdruck, Krebs und Magen-Darm-Erkrankungen führen. Sie können zudem Kopfschmerzen und Hautkrankheiten lindern, aber auch Schlafstörungen und Antriebslosigkeit.

Knoblauch kann durch ihren Geruch Bakterien zerstören. Außerdem hilft es bei Bluthochdruck und Blutgerinnseln. Bereits im alten Ägypten war Knoblauch heilig. Sie wussten das Knoblauch eine heilende Wirkung beim Menschen hatte. Aber auch die Chinesen wissen schon lange, dass Knoblauch als Nahrung als Medizin eingesetzt werden kann.

Auch Zwiebeln und Gerste können durch Belege einer Studie die Werte des Cholesterins im Blut senken und so Herzinfarkten vorbeugen und auch zu Abheilung von Blutgerinnseln führen und eine gute Nahrung als Medizin.

Eine ballastreiche Ernährung ist sehr gesund für uns. Ballaststoffe finden wir in Obst, Gemüse und Körnern, sowie in Hülsenfrüchten. Sie sind für unser Gesundheit fast genauso von Bedeutung wie die Nährstoffe in den Nahrungsmitteln. Auch scharfe Gewürze haben eine gute Wirkung und zwar auf unseren Stoffwechsel, der durch Aufnahme von scharfer Nahrung erhöht wird, was zum Ergebnis führt, dass Kalorien im Körper schneller verbrannt werden. Also helfen scharfe Gewürze bei der Gewichtsabnahme.

Grüner und auch schwarzer Tee können die Abtötung von Viren und Bakterien in unserem Körper verursachen, weil diese Tees viele Enzyme enthalten und sind hilfreich bei der Nahrung als Medizin. Außerdem ist es gut für unsere Zähne, weil beim Trinken von grünen und schwarzen die Kariesanzahl im Mund verringert werden und diese Tees helfen Infektionen im Körper abzuheilen und hilfreich für die Nahrung als Medizin.

Hinzukommt das Heidelbeeren und auch Honig Viren und Bakterien bekämpfen und abtöten können. Heidelbeeren helfen aber auch bei Durchfall und verhindert die Verletzungen von Blutgefäßen. Honig kann als Wundmittel und zur Desinfektion genutzt werden. Zudem hilft es bei Asthmatikern und verringert Halsschmerzen und Hustenanfälle.

Alle diese Nahrungsmittel und auch viele andere sind für unsere Nahrung als Medizin wichtig um gesund zu bleiben und das beste an diesen Lebensmitteln ist, dass sie im Gegensatz zu Medikamenten keine Nebenwirkungen haben. Durch die Vitamine, Mineralstoffen und Enzymen wird der Heilungsprozess im Körper beschleunigt.

Unsere Tipps:

  1. Es ist hilfreich seine Mahlzeiten selber zu zubereiten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Gemüse alles andere als gekocht wird, sondern gegart bei einer geringen Temperatur. Damit das Gemüse seine Vitamine und Mineralien behalten kann. Da diese sonst verkocht werden können.
  2. Auch sollte beim Essen direkt alles andere als etwas getrunken werden, weil die Verdauung sonst in Gang bleibt. Deshalb ist es am besten ein bis zwei Stunden vor dem Essen nichts mehr zu trinken.

Fazit: Die Nahrung als Medizin ist hilfreich um Entzündungen im Körper aber auch um Wunden schneller heilen zu können. Gerade grüner oder auch schwarzer Tee hilft dabei Viren und Bakterien abtöten zu können. Aber auch Zwiebeln und Knoblauch sind gute Oxidantien gegen Bakterien und Vieren. Es hat Studien gegeben, die belegen, dass Knoblauch und auch Zwiebeln bei Entzündungen im Körper helfen können.

Was hältst Du persönlich von der Nahrung als Medizin? Hast Du selber schon einmal Nahrung genutzt, um wieder gesund zu werden?

Lese Dir bitte dazu auch den Artikel Gesund & ausgewogene Nahrung durch.