Motive für die Motivation

Motive

Motive

Es gibt viele Motive, die wir nutzen, um bestimmte Dinge nicht erledigen zu wollen. Diese Motive sind meistens nur Ausreden, die uns von bestimmten Aufgaben und Erledigungen abhalten wollen.

Diese Ausreden nutzen wir fast täglich, um uns vor bestimmten Dingen zu drücken, wie zum Beispiel den Teppich zu saugen oder die Wäsche zu waschen. Wir suchen nach Ausreden, um diese Dinge heraus schieben zu können, weil wir meist keine Lust auf die Erledigungen der Angelegenheiten haben.

Oder auch bei der Arbeit, wir wollen bestimmte Aufgaben oder Tätigkeiten nicht erledigen, und suchen auch hier wieder nach Ausreden, warum wir die Aufgaben oder Tätigkeiten noch nicht erledigen können, weil zum Beispiel noch ein angeblicher wichtiger Anruf uns da zwischen kommt. Wir suchen nach Motiven, warum ein Arbeitskollege die Aufgabe nicht am besten selber erledigen kann, zum Beispiel weil er besser rechnen kann oder besser in der Rechtschreibung und Grammatik ist.

Motive bringen Bewegung

Aber wir haben auch Motive, die uns in Bewegung setzen. Und dafür sorgen, dass wir etwas tun oder erledigen. Zum Beispiel das Motiv einkaufen zu gehen, weil das Brot fast alle ist. In dem Wort Motivation steckt das Wort Motiv. Also im Klartext heißt dass: Wir bekommen unsere Motivation aus unseren Motiven. Wie zum Beispiel arbeiten zu gehen, um später eine gute Rente zu erhalten. Den Abwasch zu erledigen, um wir genug Tassen und Besteck nutzen zu können.

Diese Beispiele zeigen, dass wir unsere Motivation alleine aus unseren Motiven holen, warum wir etwas bestimmtes tun oder auch nicht tun. Wir brauchen also Motive, die uns helfen, diszipliniert zu sein und unsere Aufgaben und Tätigkeiten zu erledigen, auch wenn wir darauf keine Lust oder nur wenig Lust haben.

Aber auch in der Justiz werden Motive genutzt, um herauszufinden, warum Menschen bestimmte Strafsachen getan haben. Um deren Verhalten verstehen zu können. Zudem auch bei der Fotografie suchen wir uns Motive, die wir aufnehmen oder fotografieren wollen, um ein schönes und ansprechendes Bild zu erhalten.

Unsere Tipps:

  1. Du solltest anfangen, wenn Du es noch nicht tust, früher als bisher aufzustehen, gegen 6:00 Uhr oder 7:00 Uhr. Das hilft um mehr Motivation den Tag zu erhalten. Und außerdem können wir sehr viel mehr Dinge erledigen, wenn wir nicht erst um 11:00 Uhr oder 12:00 Uhr aufstehen und es bereits Mittags ist, und der Morgen schon vorbei ist.
  2. Optimismus nutzen, um auch unangenehme Arbeiten zu erledigen. Das kann sehr gut helfen, sich weniger Ausreden einfallen zu lassen und außerdem können wir uns damit auch selber täuschen, wenn wir Angst vor etwas haben, aber es dennoch durchziehen, weil wir das Positive daran sehen und nicht nur das Negative.
  3. Fange gutes für die Menschen zu tun, zum Beispiel für Freunde oder einen Arbeitskollegen. Ermunternde Worte, wie zum Beispiel gut gemacht, können kleine Wunder bewirken. Wir fühlen uns besser und sind motivierter für die nächste gute Tat.

Fazit: Das Wort Motiv leitet sich von dem Wort Motivation ab. Wir brauchen Motive für uns, um zu handeln und um Motivation dafür zu erhalten. Diese Motive sorgen, dafür das wir uns motivieren oder auch demotivieren. Dies ist abhängig von unserer Einstellung zu bestimmten Dingen und Motiven.

Was sind Deine Motive für Deine Motivation? Was kannst Du selber verändern, um mehr Motivation für Deinen Beruf und privaten Bereich zu erhalten?

Lese Dir gerne auch den Artikel Selbstmotivation für dieses wichtige Thema durch.