Den richtigen Motivator finden

Motivator

Motivator

Es gibt den Motivator, der uns antreibt. Der Motivator hilft uns Sachen zu erledigen und Dinge zu tun, auf die wir wenig Einfluss haben. Es gibt zwei Motivatoren.

Der erste Motivator ist die Freude und der zweite ist der Schmerz.

Wir haben also die Möglichkeit uns über Schmerz oder über Freude zu motivieren. Das Gute ist aber, dass wir uns selber aussuchen können, wie wir uns motivieren wollen. Wir haben die Möglichkeit uns über Freude zu motivieren, was die wenigsten aber tun. Zum Beispiel mit der Gewissheit zur Arbeit zu gehen, die lieben Kollegen zutreffen und seine Aufgaben zu erledigen, die einen Spaß machen. Die Motivation liegt darin, die netten Kollegen zu sehen und seine liebsten Aufgaben zu erledigen.

Aber die meisten Menschen etwa 90 % motivieren sich über den Schmerz. Sie gehen beispielsweise zu Arbeit, weil die sich darüber motivieren, Geld verdienen zu müssen oder weil sie Angst haben ihren Job zu verlieren. Die Angst (der Schmerz) ist zu groß nicht arbeiten zu gehen. Deshalb gehen die Leute arbeiten auch für viel zu wenig Geld. Vor allem machen den meisten Menschen ihre Arbeit überhaupt keinen Spaß. Sie wundern sich dass sie immer schlecht drauf sind, auch wenn sie wissen, dass es bestimmt mit der Arbeit zusammenhängt.

Aber dennoch ist der Motivator nicht groß genug (der Schmerz ist nicht groß genug), um sich eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Sie denken gar nicht mehr daran, dass es auch den positiven Motivator gibt, der sie zufriedener und glücklicher machen kann.

Unser Tipp: Finde bitte heraus, was Dich täglich antreibt? Frage dich selber: Warum gehe arbeiten? Was sind deine eigenen Motivatoren? Sobald Du weißt, womit Du dich antreibst, kannst Du diesen Motivator auch verändern, in dem Du dich anders motivierst durch Freude am besten.

Fazit: Es gibt dem Motivator Freude und Schmerz. Schmerz ist oft mit Angst verbunden. Und die Menschen haben Angst zum Beispiel die Angst ihren Job zu verlieren. Die Angst um die eigene Existenz. Deshalb motivieren sich die meisten Menschen auch über Schmerz. Sie denken nicht darüber nach, dass sie sich auch über Freude motivieren können. Sie nehmen lieber die schlechten Gefühle so hin, als etwas im Leben zu verändern. Sie glauben keine Kraft mehr zu haben, etwas zu tun. Lieber werden sie depressiv und zwingen sich zu arbeiten.

Lese Dir gerne auch den Artikel Selbstmotivation hierzu durch.