Mindmap

Mindmap

Eine Mindmap ist eine Aufzeichnung zu einem bestimmten Thema: Mindmap heißt ins Deutsche übersetzt Gedächnislandkarte oder Gedankenlandkarte.

Mindmaps werden häufig für Vorträge und Referendare eingesetzt,. Oder auch für Plakate und Präsentationen. Sie können überall eingesetzt werden. Zum Beispiel in der Schule, im Beruf oder auch in der Wirtschaft. Sie können ebenso als Lernmethode eingesetzt werden, um gelerntes aufzuschreiben. Damit dieses nicht gleicher wieder in Vergessenheit gerät. Mindmaps werden gerne bei Brainstormings und Ideensammlungen genutzt.

Die Mindmaps werden nach bestimmten Regeln erstellt und auch gelesen. Die Technik der Mindmaps werden als Mindmapping bezeichnet. Eine Mindmap wird am besten auf weißem Papier erstellt. In der Mitte steht das genaue Thema. Es sollte unterschiedlich farblich gestaltet sein.

Diese Aufzeichnung ist durch die Zweige und Äste (die Linienzusammenführung der einzelnen Wörter) aufgebaut. Dieser Aufbau entspricht unserem Gehirn, was das Lernen durch die Mindmaps verbessert und es wird länger im Kopf behalten. Anstatt, wenn ein Text mit vielen Wörtern auswendig gelernt sein muss.

Formal angenommen, besteht eine Mindmap aus einen Baumdiagramm

Durch hinzukommende Anmerkungen werden die Inhalte und die Prozesse erst richtig deutlich. Es gibt inzwischen unterschiedliche Computerprogramme. Mit denen Mindmaps sehr gut erstellt werden. Sie können aber genauso gut mit der Hand erstellt werden, solange die Schrift lesbar ist.

Engländer Tony Buzan

Die Mindmap ist von dem Engländer Tony Buzan entwickelt worden und einen genauen Ablaufprozess zur Herstellung entwickelt.

Unser Tipp: Es ist sehr sinnvoll mit unterschiedlichen Farben bei der Erstellung einer Mindmap zu arbeiten. Weil diese optischer und besser unterscheiden kann, zwischen in den einzelnen Gebieten der Themen. Nehme am besten immer Deine Lieblingsfarben, weil Du dadurch gute Gefühle bekommst. Und das kann das Lernen mit den Maps erleichtern.

Fazit: Mindmaps sind eine gute Lernmethode um bestimmte Themen einprägen zu können. Weil unnötige Sätze sind vorkommen in der Mindmap. Sie setzt man oft in der Schule, zum Beispiel bei Vorträgen. Oder auch im Beruf bei Brainstormings und Ideenentwicklung. Die Mindmaps entwickelt man immer weiter. Und so können auch neue Ideen mit einfließen. Zudem sind Mindmaps nicht besonders schwer zu erstellen, da sie wie ein Baumdiagramm aufgebaut sind. Wann hast Du einmal eine Mindmap erstellt? Wie hilfreich war sie Dir dabei?

Lese Dir gerne hierzu auch den Artikel Lerntechniken durch.