5 Tipps zum Meditieren lernen

meditieren lernen

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Meditieren lernen, kann die Gesundheit fördern. Durch die regelmäßige Anwendung der Meditation können Depressionen und Ängste gemindert werden, weil die belastenden Gefühle verringert werden. Der Blutdruck und auch der Puls sinken, das Immunsystem wird durch die Meditation verbessert und Stress verringert. Zudem kann es hilfreich gegen chronischen Krankheiten sein. Die Lebensfreude und die Leistungsfähigkeit werden verstärkt.

Psychische Symptome werden beim Meditieren abgemildert und sind wichtig Meditieren lernen zu können. Die Gedanken können zur Ruhe kommen und man ist gelassener und findet besser zu seinen innerem Zentrum. Neue Ideen können entstehen und die Kreativität nimmt zu, weil die Gedanken sich beruhigen. Das Denken wird wieder klarer. Die Körpersignale können nun besser verstanden werden.

1. der richtige Ort

Es muss ein ruhiger Ort sein. An dem Du dich richtig entspannen kannst. Jedes Element das stören kann, muss weggeräumt werden. Auch draußen kann meditiert werden, wie zum Beispiel im Wald auf einer Wiese.

2. Musik

Im Hintergrund ist leise Meditationsmusik möglich. Ist aber nicht zwingend notwendig. Es kann auch auf Hintergrundmusik verzichtet werden.

3. Atem

Die Konzentration auf den Atem lenken. Langsam tief einatmen und das tief durch die Nase in den Bauch tun. Dabei sollte auf frische Luft geachtet werden, die durch die Nase in die Lungenflügel einströmt. Bei der Ausatmung kann auch die Entspannung aus dem Körper raus gelassen werden. Je nach wollen kann auch dabei leise gesummt werden. Die Vibration durch den Kehlkopf verteilt sich im ganzen oberen Körper. Das kann sehr gut tun.

4. Gedanken

Die Gedanken spielen im Alltag eine wichtige Rolle. Sie helfen uns Menschen, die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Beim Meditieren soll gelernt werden die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Aufkommende Gedanken müssen beiseite geschoben werden. Unterstützend kann auch das Bild der Gedankenkiste sein. Wenn sich wichtige Gedanken hervordrängen, die wichtig erscheinen, dann sollten dies in eine Gedankenkiste gepackt werden. Erst nach der Meditation wird wieder diese Kiste geöffnet und die Gedanken zugelassen. Gedanken sind wenig hilfreich beim Meditieren lernen.

5. Gefühle

Es ist wenig sinnvoll zu meditieren, wenn die Gefühle durch starke Gedanken erregt sind, wie zum Beispiel aufgrund von Wut, Hass, Trauer oder Angst. Die Gefühle sind im Körper spürbar. Deshalb muss die Konzentration in den Körper gesteuert werden und von weit fern von den Gedanken. Dabei sollte sich selber gefragt werden: Wo spüre ich diese Gefühle? Wie fühlen sie sich an? Wir stark sind die Gefühle?

Fazit: Es gibt einige wertvolle Tipps um Meditieren lernen zu können. Dabei sind besonders der Ort der Meditation wichtig und auch die Gefühle. Auf Geräusche sollte geachtet werden, wenn diese stören, sollten diese Geräusche verringert werden. Die richtige Atmung ist wichtig um richtig entspannen zu können, wenn man Meditieren lernen will.

Wie sehr hilft es Dir zu meditieren? Was sind die Gründe, warum Du meditierst?

Lese Dir gerne auch den Artikel Meditation Anleitung zu diesem Thema durch.