Marktkommunikation – Verkaufsförderung

Marktkommunikation

Marktkommunikation

Die Marktkommunikation wird als Überbegriff für Verkaufsförderung, Werbung, Public Relations und dem persönlichen Verkauf sowie Sponsoring genutzt.

Die Übermittlung von Informationen zwischen den Marktpartnern ist vorrangig, soweit diese für die Erklärung, Prognose und Gestaltung vom Marktgeschehen wichtig sind.

Die Kommunikationsprozesse lassen sich nach den beteiligten Akteuren (Sender und Empfänger), nach ihrem Gehalt, nach den Kommunikationskanälen und nach ihrer Wirkung kennzeichnen.

An der Marktkommunikation sind alles andere als lediglich Hersteller, Händler und Konsumenten beteiligt. Auch neutrale Organe wie die öffentlichen Institutionen, wie zum Beispiel Aufsichtsbehörden, Einrichtungen der Verbraucherpolitik beispielsweise Stiftung Warentest. Zwischen den Beteiligten fließen in allen Richtungen, auch im Inneren einer Gruppe sehr viele Informationen über sehr verschiedentliche Kanäle.

Die Analyse von der Marktkommunikation und vor allem ihre Wirkungen zählt deshalb zu den komplexesten Bereichen vom Marketing und der Forschung zum Konsumenten verhalten.

Persönliche & Massenkommunikation

Normalerweise unterscheidet man in der Marktkommunikation zwischen Massenkommunikation und der persönlichen Kommunikation. Die Massenkommunikation ist eine Form der einseitigen, an ein zerstreutes Publikum gerichteten Kommunikation, die sich der modernen Massenmedien bedient. Zu der Massenkommunikation zählt der überwiegende Teil der Kommunikationspolitik der Firmen, ganz besonders die Werbung.

Die persönliche Kommunikation ist in den meisten Fällen ein zweiseitiger, direkter Austausch ohne die Einstellung technischer Medien. Zu diesen gehören der persönliche Verkauf, bestimmte Arten der Verkaufsförderung und auch die persönliche Kommunikation unter den Konsumenten. Nach der von Elibu und Paul Lazarsfeld begründete Annahme wirken der persönlichen Kommunikation und der Massenkommunikation in einem zweistufigen Prozess zusammen. Die zweistufige Kommunikation ist besonders für die Erklärung und Voraussage von den Diffusionsprozessen bedeutungsvoll.

Unsere Tipps:

  1. Wichtig ist besonders bei der Massenkommunikation die möglichen Ergebnisse vom Angebot in den Vordergrund zu stellen. Die Käufer sind mehr an den zu erwartenden Ergebnissen der Geschäftsbeziehung, als an der Darstellung von Waren oder Lösungen interessiert.
  2. Es sollten unerwartete Bestandteile von einem Angebot vermieden werden. Diese werden als äußerst negativ wahrgenommen. Die Dokumente, die nach der Angebotserstellung gemeinsam akzeptierte Ideen und Bedingungen repräsentieren, haben eine größere Erfolgswahrscheinlichkeit.
  3. Wichtig bei einem persönlichen Verkauf ist die Vorbereitung für das Verkaufsgespräch. Dabei sollte sich immer eine Liste mit Notizen gemacht werden, die Fragen beinhalten sollte, die dem Kunden oder Interessenten gestellt werden. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit den Kunden zum Verkauf zu überzeugen.

Fazit: Die Marktkommunikation wird besonders als Oberbegriff Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations und dem persönlichen Verkauf im Marketing angewandt. Die Mitteilung zwischen den Marktteilnehmern, das sind die Hersteller, Händler und Konsumenten, ist besonders wichtig. Dabei spielen die Erklärung, Prognose und Gestaltung der Marktkommunikation eine wichtige Rolle.

Es gibt auch neutrale Beteiligte, wie zum Beispiel die öffentlichen Institutionen, die bei der Kommunikation am Markt beteiligt sind. Zu der Kommunikation am Markt zählt der persönliche Verkauf und auch die Massenkommunikation. Die Massenkommunikation ist in der Regel einstufig und der persönliche Verkauf ist zweistufig.

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