Das Marketing

Marketing

Marketing

Die Bezeichnung Marketing oder auch auf Deutsch Absatzwirtschaft umschreibt zu einen den Firmenbereich, dessen Aufgabe oder Funktion es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Art, dass der Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrgenommen wird).

Zum anderen bezeichnet diese Bezeichnung ein Konzept der ganz einheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Vorlieben und Bedürfnisse sowie der Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder).

Somit gestaltet sich das Marketingverständnis zu einer strategischen Technik zur Einwirkung der Kaufentscheidung (Instrumente vom Marketing-Mix) hin zu einer Führungsplanung, die anderen Aufgaben wie beispielsweise die Produktion, Verwaltung, Beschaffung und Personal mit eingliedert.

Das Marketing ist in der Betriebswirtschaftslehre ein Teil des unternehmerischen Gesamtprozesses. Dieser fängt mit der Planung eines Konzepts an, worauf der Einkauf von Vorprodukten und Rohstoffen (Vorleistungen) folgt, dieser führt weiter zu der Produktion (Gestaltung von Waren und Dienstleistungen) und endet mit der Vermarktung (Marketing oder auch Vertrieb) der entwickelten unternehmerischen Leistungen.

Dazu kommen helfende Prozesse wie beispielsweise Finanzierung, Innovation, Personalwirtschaft oder auch Verwaltung. Die Teilprozesse werden auch als unternehmerische oder betriebliche Funktion beziffert. Damit alle Prozesse zum großen Teil ohne Probleme funktionieren, braucht man die Managementfunktionen. Dazu zählen die Planung (auch die Zielsetzung), die Führung, die Organisation und auch die Kontrolle (Erfolgs- und Fortschrittskontrolle) im Sinne auf die Zielsetzung.

Den Prozess vom Marketing selber kann man als Marketingplan darlegen:

  1. Das Erkennen von Chancen durch die Markt-, Kunden- und Wettbewerbsanalyse & Marktforschung
  2. Die Festlegung von Zielen, die versichern, dass die investierten Mittel zurückgeführt werden
  3. Die Auswahl von möglichen Strategien zur Zielerreichung
  4. Die Umwandlung der Strategie mit dem Marketing-Mix
  5. Die Erfolgskontrolle des ganzen Prozesses und sämtlicher getroffenen Entscheidungen

Seit Mitte der 1950er Jahren hat das Thema Marketing in der Wissenschaft und in der Praxis eine große Bedeutung durch den Wandel von der kriegsbedingten Mangelwirtschaft (Nachfrage ist größer als das Angebot) bis hin zur sogenannten Überflussgesellschaft (Nachfrage ist geringer als das Angebot).

Diese Richtung war von einem vergrößerten Wettbewerb um die Kunden begleitet und wurde durch die beiden Ölkrisen in der 1970er Jahren vergrößert. Zum Beispiel wurde 1969 der erste Marketinglehrstuhl in Deutschland gegründet. Seitdem zählt das Marketing als zentraler Erfolgsfaktor für die langfristige „Überlebensfähigkeit“ von Firmen im Wettbewerb.

Unser Tipp: Wichtig ist es konkrete Handlungsaufforderungen bei den Werbemitteln zu gestalten, um mehr Produkte und Dienstleistungen an die Kunden zu verkaufen.

Fazit: Das Marketing wird in Deutschland auch als Absatzwirtschaft bezeichnet. Dabei geht es darum, dass Firmen und Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen vermarkten. Das zu gehören auch der Einkauf von Rohstoffen und Vorprodukten und die Festlegung von Zielen. Auch wird Marketing als Konzept bezeichnet, bei dem es darum geht eine ganz einheitliche Unternehmensführung für die Befriedigung von Bedürfnissen und der Erwartung der Kunden sicherzustellen.

Was hältst Du vom Marketing? Welchen Prozess hältst Du beim Verkauf von Produkten am wichtigsten?

Lese Dir gerne auch den Artikel Selling Center zu diesem Thema durch.