Lebensplan – Zufriedenheit

Lebensplan

Lebensplan

Einen Lebensplan zu schreiben bedeutet, seine Ziele genau schriftlich festlegen zu können. Eine der Eigenschaften des Lebens ist, dass es sich stets verändert. Wenn man ein wenig vom richtigen Weg abgekommen ist, oder man einfach feststellen will, was die Prioritäten sind, dann schreibt man einen Lebensplan.

Das schöne an so einem Plan ist es, dass dieser eine gewisse Struktur gibt, sich jedoch, ebenso wie das Leben, verändern und auch wachsen wird. Man fängt mit dem ersten Schritt an und erstellt sich einen eigenen Lebensplan.

Lebensplan Prioritäten festlegen

Zuerst ist es wichtig festzustellen, welche Rolle man in der Gegenwart spielt. Wie spielen in der Regel jeden Tag eine andere Rolle. Diese Rollen können beispielsweise sein: Maler, Tochter, Freundin, Student, Süßigkeitenliebhaber usw. Dann erstellt man eine Liste auf einem Stück Papier. Welche sind die beständigen Rollen?

Beispiele für andere Rollen: Chef, Bruder, Fotograf, Reisender, Mentor, Katzenliebhaber, Denker, Enkel, usw. Als nächstes denkt man über die Rolle nach, die man in Zukunft spielen möchte. Manche von diesen Rollen werden die gleichen wie vor vorher sein, wie zum Beispiel Mutter, Tochter, Bruder oder auch Maler. Das werden dann die Worte sein, mit denen man am Ende seines Lebens gerne beschrieben werden möchte.

Man sollte auch über Rollen nachdenken, die einen in der Gegenwart stressen, oder einen negativen Einfluss auf das Leben haben. Eventuell sind die Rollen, die man gerne von der Liste streichen möchte.

Für diese Liste kann es hilfreich sein, über die Dinge nachzudenken, über die man hofft, as man sie noch einmal machen wird. Man möchte in anderes Land reisen, weil man sein eigenes Land bisher noch nicht verlassen hat. Wenn das der Fall ist, kann man die Rolle des Reisenden zu der Zukunfts-Liste hinzufügen.

Wichtig ist zu wissen, warum man diese Rollen spielt oder warum man diese gewisse Rollen gerne spielen würde. Wie zum Beispiel Mutter oder Vater zu spielen, weil man in Zukunft gerne Kinder haben will.

Die Prioritäten nieder zuschreiben für den Lebensplan:

Wenn man sich über das Warum im Klaren ist, dann man macht eine Liste davon. Die Liste soll einem helfen, organisiert zu bleiben.

Über die eigene emotionalen und körperlichen Bedürfnisse nachdenken für den Lebensplan:

Was braucht man, um diese Person zu sein, die man gerne sein möchte? Wenn eine dieser Rollen zum Beispiel Volleyball-Spieler beinahtlet, dann wird es ein körperliches Bedürfnis sein, das man immer fit ist und das man sich gesund ernährt. Wenn eine der Rollen Freund ist, dann ist in der Regel ein emotionales Bedürfnis, dass man sich mit netten Leuten umgeben will.

In dem nächsten Artikel geht es um die Festlegung von Zielen bei dem Lebensplan.

Unser Tipp: Wichtig ist sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen, um herauszufinden, wie man in der Zukunft leben will.

Fazit: Ein Lebensplan soll dabei helfen die eigenen Ziele genau zu kennen, damit diese Zukunft auch erreicht werden können. Dafür muss man zuerst einmal wissen, was einen in der Gegenwart wichtig ist und welche Rollen man derzeit einnimmt, wie zum Beispiel Tochter oder Bruder. Um so die Prioritäten im Leben herausfinden zu können. Dann beschäftigt man sich mit den Rollen, die man in Zukunft spielen möchte, wie ein Elternteil sein oder einen anderen Beruf auszuüben. Zuletzt wird dann eine Liste darüber erstellt, um die genauen Prioritäten feststellen zu können. Was hältst Du von deinen derzeitigen Rollen? Welche Rolle möchtest Du gerne sofort ablegen oder verändern?

Lese Dir gerne auch den Artikel Lebensplan Teil 2 zu diesem Thema durch.