Konzentrationsprobleme durch unterschiedliche Ursachen

Konzentrationsprobleme

Konzentrationsprobleme

Konzentrationsprobleme werden auch als Konzentrationsschwächen und Konzentrationsstörungen bezeichnet. Konzentrationsprobleme bezeichnen eine Schwäche oder eine Beeinträchtigung der Fähigkeit, seine Konzentration z. B. auf eine bestimmte Aufgabe gerichtet zu halten.

Konzentrationsprobleme können von organischer, psychosomatischer oder neurologischer Art sein und sind in verschiedenen Stärken zu beobachten.

Was jeder Mensch hatte schon einmal sind kurze Konzentrationsstörungen, meistens durch verschiedene Ursachen ausgelöst, diese Ursachen können unter anderem sein: Schlafmangel, körperliche Schmerzen, Stress, Mangelernährung, depressive Verstimmung, verminderte Gehirndurchblutung, aber auch Vergiftungen und natürlich Ablehnung von den eigentlichen Aufgaben und Zielerreichung oder auch lärmende Geräusche. Es kann aber auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein, wie zum Beispiel, Demenz, Alzheimer, Nierenschwäche und eine Schilddrüsenunterfunktion.

Menschen mit Konzentrationsprobleme haben eine verminderte Fähigkeit sich über einen längeren Zeitraum mit einer bestimmten Aufgabe oder Tätigkeit zu befassen. Die Betroffenen lassen sich schnell durch äußere Reize, wie zum Beispiel durch Geräusche ablenken und ihre Gedanken schweifen rasch ab. Konzentrations-Einschränkungen können von vorübergehender und harmloser Natur sein, etwa bei Bewegungs- und Schlafmangel oder auch durch Stress ausgelöst werden.

Ursachen – Konzentrationsprobleme

  • Seelische Überlastung: entweder beruflich oder privat durch Überforderung, oder bei starkem Stress und Zeitdruck bis hin zu einer Burnout Erkrankung.
  • Schlafstörungen oder Schlafmangel: Wenn man zum Beispiel aus irgendeinem Grund zu wenig Schlaf hat, hat derjenige tagsüber mit Konzentrationsstörungen zu kämpfen.
  • Mangel- oder Fehlernährung: Zu wenige Aufnahme von Flüssigkeit, oder zu wenig Aufnahme von Kohlenhydraten und Eiweiß, sowie Fette und Vitamine sowie Mineralien, die das Gehirn zur Leistungsfähigkeit benötigt, damit man besten arbeiten kann.
  • Bewegungsmangel: zu wenig körperliche Bewegung kann auch eine Konzentrationsschwäche auslösen.

Aber auch neurologische Erkrankungen können zum Auslöser werden, wie zum Beispiel ADS oder ADHS bei Kindern und Erwachsenen. Die Betroffen leiden unter einer Wahrnehmungsstörung. Sie können sich durch die Erkrankung schlechter konzentrieren, als gesunde Menschen. Zudem sind sie leicht und schnell ablenkbar, vor allem durch äußere Reize, wie zum Beispiel durch Lärm oder Gedankensprünge. Hast Du öfters das Gefühl durch Geräusche abgelenkt zu werden und dich nicht richtig konzentrieren zu können?

Unser Tipp: Eine Ernährung mit mehr Eiweiß kann zum Beispiel kann schon helfen wieder konzentrierter zu sein. Fange an mehr fettarmen Joghurt oder Quark zu essen. Oder esse des öfteren mehr Eier oder auch Fleisch und Fisch. Diese Nahrungsmittel enthalten viel Eiweiß und Eiweiß braucht unser Gehirn, um Leistungen vollbringen zu können.

Fazit: Konzentrationsprobleme treten heute wieder verstärkt bei Kindern auf, die sich von der Schule überfordert fühlen oder auch an ADS oder ADHS erkrankt sind. Aber auch durch die Gesellschaft, denn es muss heute immer alles schneller und besser gehen und da kommen Kinder und auch Erwachsene vom Geist und Körper schon seit einer Weile nicht mehr mit. Das sorgt immer mehr dazu, dass wir auch psychische Erkrankungen bekommen und nicht mehr genug Energie haben, um alles zu schaffen, wie wir es gerne möchten.

Was verbessert Deine Konzentration? Was sind die Auslöser bei Dir, dass Du Dich manchmal leichter konzentrieren kannst?

Lese dir hierzu auch gerne den Artikel Konzentration steigern zu diesem Thema durch.