Kommunikationsmodell – Mitteilungen

Kommunikationsmodell

Kommunikationsmodell

Ein Kommunikationsmodell soll dazu dienen, dass sich die Menschen untereinander besser verstehen und mitteilen können.

Das Kommunikationsmodell beschreibt die wissenschaftlichen Erklärungsversuche zur Beschreibung der Kommunikation.

Diese theoretischen Ansätze sollen in der Kommunikations- und Medienwissenschaften herausfinden was die Kommunikation ist und wie diese genau funktioniert und in Form von Modellen verallgemeinbare und theoretische Zusammenschlüsse des Massenkommunikationsprozesses ersichtlich machen.

Es gibt unterschiedliche Modelle von Kommunikationsmodellen.

Wissenschaftliches Kommunikationsmodell

Die meisten wissenschaftlichen Kommunikationsmodelle sind Abbildungen vom Kommunikationsprozess. In denen entweder einzelne Prozesselemente und deren Aufbau (Strukturmodelle), der Verlauf vom Prozess (Flussmodelle), die Aufgaben und Leistungen vom Prozess (Funktionsmodelle) oder auch Bestimmungsmerkmale (Klassifikationsmodelle) dargelegt werden. Eine andere Unterscheidung ist die in Prozessmodelle, Systemmodelle und Wirkungshypothesen. In diesem Grundarten kommen lineare Modelle, zirkuläre Modelle, soziologische Modelle und Medienwirkungsmodelle vor, wobei die Aussortierung und zunehmende Spezifikation der Modelle einer inner-wissenschaftlichen Entwicklungslogik Folge leistet.

Nachrichtenübertragungsmodelle

In vielen Arten der Kommunikation wird diese mit dem sogenannten Sender-Empfänger-Modell beschrieben. Dieses Kommunikationsmodell ist aus der mathematischen Theorie der Kommunikation der beiden Mathematiker Claude E. Shannon und Warren Weaver hervorgegangen. Das informationstechnische Modell der Kommunikation ist ein verhältnismäßig Struktur-kleines Modell. Eine Informationsquelle wählt eine Botschaft aus, die aus geschriebenen oder gesprochenen Zeichen bestehen kann. Der Sender umwandelt diese in ein Signal, das über einen Kommunikationskanal an den Empfänger übertragen wird.

Durch unterschiedliche Störquellen können die ursprünglichen Signale verzerrt oder verkannt werden. Das Shannon-Weaver-Modell richtet sich an technische Aspekten der Signalübertragung, Information hat dabei nichts mit Bedeutung zu tun, sondern bezieht sich auf die physikalisch bestimmbare Signalmengen und Abläufen und es behandelt die Wahrscheinlichkeit eines Auftretens von solchen physikalischen bestimmbaren Ereignissen (Signalen und Signalkombinationen). Mögliche Beispiele sind die Telegrafie, das Radio auch das Telefon. Weshalb dieses Modell zur Definition sozialer Kommunikationsprozesse alles andere als geeignet ist.

Unsere Tipps:

  1. Wichtig bei einer richtigen Kommunikation ist es die nonverbalen Botschaften des Gesprächspartners zu analysieren und zu lernen und zu verstehen. Dabei muss auf Gesten und den Gesichtsausdruck des Gesprächspartners geachtet werden.
  2. Auch ist es hilfreich sich immer wieder während des Gesprächs zu vergewissern, dass man verstanden hat, was der Gesprächspartner gesagt hat.
  3. Bei schwierigen und komplexen Gesprächen ist es wichtig sich genau auf das Gespräch vorzubereiten. Es sollte sich vorher überlegt werden welches Ziel mit dem Gespräch verfolgt wird und wo man gerade und der Gesprächspartner gerade stehen. Dann sollte sich Gedanken gemacht werden, wie man das Ziel erreichen kann.

Fazit: Es gibt inzwischen mehr als Kommunikationsmodell zur Mitteilung von nonverbaler und verbaler Kommunikation. Es gibt wissenschaftliche Kommunikationsmodelle, die sich mit dem Thema von den Abläufen von Kommunikationsprozessen beschäftigt. Es gibt Nachrichtenübertagungsmodelle, wo das bekannteste Modell das Shannon-Weaver-Modell ist. Dieses Modell wird auch Sender-Empfänger-Modell genannt.

Was hältst Du vom Kommunikationsmodell? Was sind die häufigsten Gesten, die Du während eines Gesprächs mitteilst?

Lese Dir gerne auch den Artikel Kommunikationsinstrumente zu diesem Thema durch.