Tipps um die Komfortzone verlassen

Komfortzone verlassen

Komfortzone verlassen

Damit die Komfortzone verlassen werden kann, musst Du Deine Angst ablegen. Denn die meisten Menschen haben Angst ihre Wohlfühlzone zu verlassen, weil die Befürchtung besteht, es könnte ja etwas Schlimmes passieren, wenn sie die Komfortzone verlassen.

Die Wohlfühlzone zu verlassen, bedeutet fast immer seine vertraute Umgebung verlassen zu müssen und das macht den meisten Menschen Angst und sie trauen sich nicht gegen ihre Angst anzukämpfen.

Die Komfortzone zu verlassen bedeutet auch immer den umgangssprachlichen inneren Schweinehund, was eigentlich das Unterbewusstsein ist, zu bekämpfen.

Der innere Schweinehund

Denn der innere Schweinehund hat keine Lust die Komfortzone verlassen zu wollen, weil er Ausreden erfindet, damit die Wohlfühlzone nicht verlassen werden muss.

Stelle Dir bitte einmal vor, ein Freund hat vor einen Fallschirmsprung zu machen, traut sich dann aber nicht aus Angst,  weil ihm könnte was passieren, denn unser Unterbewusstsein versucht uns zu beschützen und will solche Situationen verhindern. Es sucht nach Ausreden, warum ein Fallschirmsprung nicht möglich ist. Das Beispiel zeigt Dir vielleicht, wie unser Unterbewusstsein tickt, oder?

Das Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein hat nur einen Sinn, es will uns davor schützen, dass uns etwas passiert, dass wir uns ggf. verletzen könnten oder sogar sterben könnten. Denn unser Unterbewusstsein ist ein Urinstinkt und stammt aus alten Zeiten, wo die Menschen tatsächlich noch in schnell tödlichen Situationen waren.

Und genau das will der innere Schweinehund unbedingt verhindern. Aber wenn wir bereit sind die Komfortzone zu verlassen, dann haben wir folgende Ergebnisse, die uns stärken und bereit machen für neue Unternehmungen, vor denen wir im ersten Moment eventuell noch Angst haben. Bist du der gleichen Meinung?

Die Komfortzone verlassen

Wenn, wir unsere Komfortzone verlassen, dann sind wir mehr in der Lage für unser Handeln wirklich die Verantwortung zu übernehmen. Wir erkennen, dass unser Handeln Konsequenzen nach sich zieht. Wir erfahren, dass wir es dennoch schaffen können, auch wenn wir vielleicht Angst davor haben.

Du und auch andere und ich entwickeln ein starkes Selbstvertrauen in unseren Fähigkeiten. Wir lernen uns in vielen Gelegenheiten besser kennen und wir lernen auch unsere Ziele im Leben zu verfolgen, und nicht die Ziele zu verfolgen, die uns andere Menschen vorschreiben wollen. Denn am Ende ist das Verlassen der Komfortzone auch ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung, die wir verfolgen.

Unsere Tipps: Nur wenn, auch Du bereit bist deine Komfortzone zu verlassen, wird sich deine Einstellung, dein Handeln und auch dein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen enorm stärken. Denke bitte daran die Komfortzone ist nichts anderes als der innere Schweinehund, der uns vor schwierigen Situationen abhalten will, damit uns nichts Schlimmes widerfahren kann.

Fazit: Die Komfortzone verlassen, heißt nichts anderes als den Mut aufzubringen, etwas anderes zu tun, als das was alltäglich ist. Wichtig ist, um die Komfortzone zu verlassen zu können, dass Unterbewusstsein auszutricksen, weil dieses immer Angst hat vor Veränderungen.

Einfach einmal machen ohne lange darüber nachzudenken. Das Unterbewusstsein (innerer Schweinehund) will uns im Endeffekt nur beschützen, damit uns nichts schlimmes passiert. Was willst du an Deinen Leben und Deinem Verhalten ändern? Was kann Dir dabei am besten helfen?

Lesen gerne hierzu auch den Artikel innerer Schweinehund zu diesem Thema durch.