Zu viel Hektik macht krank

Hektik

Hektik

„Nicht durch Hektik bringen wir Ruhe in die Bewegung.“ (Joachim Panten, 1947 – 2007, deut. Aphoristiker und Publizist)

Durch die Veränderung der Welt und durch die Erfindung von immer mehr neuen Techniken, leben wir Menschen immer mehr in Hektik. Auch im Beruf sind wir oft der Hektik ausgesetzt, weil die Vorgesetzten immer mehr Leistungen fordern. Aber auch, weil die Ansprüche an die Mitarbeiter immer mehr gesteigert werden. Heute wird bereits sehr Ansprüche von Firmen und Unternehmen an neue Auszubildende gestellt.

Besonders die schulische Ausbildung und die Zeugnisnoten werden heute als wichtiges Kriterium bei der Auswahl von Auszubildenden genutzt. Schüler mit guten Noten und einem guten bis sehr guten Schulabschlusszeugnis werden bevorzugt bei der Wahl von neuen Azubis. Aber auch die Anforderungen von neuen Mitarbeitern und bereits seit Jahren angestellten Mitarbeitern werden immer höher geschraubt. Damit das Unternehmen einen großen Nutzen hat und dadurch seine Gewinne erhöhen kann.

Auch die Hektik und der Druck, der von den Arbeitskollegen und Vorgesetzten ausgeht, kann den Spaß an der Arbeit trüben, denn nur noch jeden achten Arbeitnehmer macht seine Arbeit heute noch Spaß. Aber auch die Drohungen der Vorgesetzten und Führungskräften, dass der Job in Gefahr ist, wenn sich die Leistungsfähigkeit und die Fähigkeiten nicht bald verbessern, kann die Angst vor der Existenzgrundlage bewirken. Sodass Arbeitnehmer nur noch mit Widerwillen arbeiten gehen und ständig Angst haben, Fehler zu begehen und dafür Ärger oder eine Abmahnung oder gar die Kündigung zu bekommen.

Im privaten Bereich

Aber auch im privaten Bereich sind wir immer mehr Hektik ausgesetzt. Zum Beispiel beim Verkehr auf den Straßen. Wo die Autofahrer sich immer weniger an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten oder die Verkehrsregeln missachten, um schneller zum gewünschten Ziel zu kommen.

Zum Beispiel, wenn ein wichtiges Vorstellungsgespräch ansteht und sich auf der Autobahn oder auf der Landstraße ein Stau gebildet hat. Wir machen uns selber am meisten die Hektik, die wir verspüren und stressen und auch krank machen. Zum Beispiel leiden viele Arbeitnehmer an Schlafstörungen oder Migräneanfällen. Aber auch der Lärm von draußen kann innere Hektik in uns auslösen.

Diese Lärmfaktoren müssen ausgeblendet oder auch abgeschafft werden, für mehr Entspannung und für den inneren Frieden.

Mindmap Hektik

Mindmap Hektik

Unsere Tipps:

  1. Die Menschen in den Augen schauen, kann wahre Wunder bewirken. Da viele Menschen einfach zurück lächeln oder einen netten Blick zurückgeben und das verschafft uns in der Regel gute Gefühle und unsere Stimmung verbessert sich schlagartig positiv.
  2. Wichtig ist auch öfters Mal wieder Danke zu sagen und so seine Anerkennung und Respekt zum Ausdruck bringen. Das macht uns zufriedener mit dem Leben uns selbst.

Fazit: Die Hektik, die wir alle verspüren, machen wir uns meistens selber, weil wir Angst oder Zweifel an uns selber haben und unseren Fähigkeiten verspüren. Aber auch die Vorgesetzten können uns Druck und Stress machen, weil sie uns mit Druck motivieren wollen. Was sich aber in Krankheit ausdrücken kann, wenn unser Körper mit der Hektik und dem Stress nicht mehr mitkommt und diesen nicht mehr aushält, kann es zu einer Grippe oder auch zu einer starken Erkältung kommen.

Was macht Dir oft Stress und Hektik? Was versetzt sich in negative Eile?

Lese Dir bitte dazu auch gerne den Artikel Stressbewältigung zu diesem Thema durch.