Tipps um Glaubenssätze aufzulösen

Glaubenssätze auflösen

Glaubenssätze auflösen

Unsere Glaubenssätze sind Überzeugungen, Grenzen, Verallgemeinerungen und auch Muster, nach denen wir leben, aber wir können Glaubenssätze auflösen.

Wir denken, fühlen und handeln nach den Glaubenssätzen. Aber es ist wichtig, negative Glaubenssätze, wie zum Beispiel: Ich bin unattraktiv, ich schaffe nichts, ich habe immer Pech oder ich habe keine Selbstbewusstsein und viele andere, in positive Glaubenssätze umzuwandeln.

Dabei muss aber erst einmal herausgefunden werden, was das für negative Glaubenssätze sind. Was sind Deine negativen Glaubenssätze?

Die meisten Glaubenssätze, die wir haben, ist uns durch die Erziehung der Eltern übermittelt worden. Sie sind so tief im Unterbewusstsein verankert, das wir unbewusst nach ihnen leben. Aber wir selber haben uns auch negative Glaubenssätze aneignet, zum Beispiel, durch verschiedene Leute, die uns nicht mögen, und wir deshalb glauben, wir sind unbeliebt oder niemand mag uns.

Also durch Meinungen von anderen Menschen oder auch von den Medien haben sich Glaubenssätze meistens aber negativ gebildet, denn, wenn wir die gleiche Meinung immer und immer (mindestens siebenmal) wieder hören, übernehmen wir die Meinung in unseren Glaubenssätzen.

Negative Glaubenssätze auflösen

Deshalb ist es wichtig negative Glaubenssätze auflösen, zu können. Die negativen Glaubenssätze sorgen dafür, dass wir uns lähmen und uns es bequem machen, denn sie nehmen uns die Zuversicht, den Mut, begrenzen uns und bremsen uns aus, denn die negativen Glaubenssätze beeinflussen unser Leben und wir agieren dem entsprechend.

Aber negative Glaubenssätze auflösen, kann man schaffen. Du musst dich damit aber beschäftigen. Du musst dich fragen: Womit bin ich im Leben unzufrieden? Welcher Bereich macht mir besonders zu schaffen? Wenn du herausgefunden hast, was Deine negativen Glaubenssätze sind und warum sie da sind, dann schreibe sie die einmal alle auf, dazu zählen, auch Überzeugungen und Verallgemeinerungen, an die glaubst.

Sobald, Du dir alles aufgeschrieben hast, was dich behindert und womit nicht zufrieden bist im Leben, dann beginnt, die eigentliche Arbeit, um Glaubenssätze auflösen zu können. Wichtig ist dabei die negativen Glaubenssätze zu erkennen und zu überdenken. Diese negativen Glaubenssätze müssen, dann mit neuen Glaubenssätzen ersetzt werden. Dabei müssen diese in positive Glaubenssätze verwandelt werden. Zum Beispiel, hast Du dich vielleicht bisher nicht attraktiv gefühlt. Aber du erkennst oder hast schon erkannt, dass es einige Menschen gibt, die dich attraktiv finden.

Der negative Glaubenssatz: ich bin nicht attraktiv, kann durch diese Formulierung aufgelöst werden: Es gibt eine Menge Leute, die mich attraktiv finden. Wichtig ist dabei, dass Du dir selbst beweisen kannst, dass diese nicht mehr stimmen. Also du musst für dich Beweise finden, die Deine negativen Glaubenssätzen als Unwahrheiten enttarnen. Denn so kannst Du deine Gefühle beeinflussen und dein Denken und Handeln verändern.

Unser Tipp: Benutze die positive Affirmation, also rede Dich selber positiv, zum Beispiel: Ich schaffe meine Aufgaben. Ich bin gut in dem was ich tue. Ich bin attraktiv oder ich bin hübsch. Diese werden Dir gut dabei helfen, Dein Unterbewusstsein neu zu programmieren. Schreibe diese Affirmationen auf und lese Dir diese jeden Tag mehrmals durch, damit das Unterbewusstsein diese wahrnehmen kann, am besten kurz vor dem einschlafen lesen.

Fazit: Du musst Dir genau überlegen, was du für Glaubenssätze auflösen willst. Diese musst Du dann genau aufschreiben. Diese werden dann in positive Glaubenssätze formuliert. Dabei musst Du aber auch Beweise finden, damit dein Unterbewusstsein, diese verankern kann. Also Beweise bewusst sammeln, die dem Glaubenssatz widersprechen. Dann schreibe Dir diese neuen positiven Glaubenssätze ebenfalls auf und lese diese dir immer wieder vor, damit diese ins Unterbewusstsein verankert werden und sich dadurch deine Gefühle, dein Denken und auch dein Handeln positiv verbessert. Also frage dich noch einmal bitte genau:

Was hast du für negative Glaubenssätze und welche musste unbedingt ändern? Damit Du deine negativen Glaubenssätze auflösen kannst.

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