Glauben – Zuversicht & Hoffnung

Glauben

Glauben

Der Glauben ist ein Bestandteil von jedem Menschen. Jeder Mensch glaubt an etwas, zum Beispiel an eine Religion, wie zum Beispiel das Christentum oder auch das Judentum oder den Islam. Es gibt auch Menschen, die glauben an eine höhere Macht, wie Gott oder eine andere Gottheit.

Der Glauben ist das auf einer inneren Überzeugung beruhende Fürwahrhaltung von Erscheinungen, Dingen und Überzeugungen.

Dieser Glaube ist objektiv nicht bewiesen. Er kann auch sein Vertrauen in eine bestimmte Person sein. Dieser Glaube kann zudem auch eine religiöse Überzeugung sein. Besonders im christlichen Kontext wird häufig von Glaube geredet. Der Glaube, die Liebe und die Hoffnung sind die 3 wichtigen christlichen Kardinaltugenden. Allerdings heißt glauben nicht wissen. Deshalb sollte man in Glaubensfragen vorsichtig sein.

Glauben bezeichnet eine Grundhaltung von Vertrauen in die Wahrheit von Offenbahrungsreligion. Es ist die Zuversicht und das Vertrauen in Gott. Auch ist es das Vertrauen in sich selbst. Der Glaube sollte nicht erzwungen werden. Versuche, den religiösen Glauben zu erzwingen, führen meist zu Unglauben. Der Glaube ist die Seele der Religion. Der Glaube gibt Energie und ist eine Kraft, die uns dazu bemächtigt, Entscheidungen zu treffen und daraufhin zu Handeln.

Glauben ist personengebunden

Das Vertrauen hingegen kann auch nicht personenbezogen sein. Für die Christen ist der Glaube keine mittelalterliche Vorstufe oder antike vom Wissen, sondern es ist etwas vom Wesen her anderes. Es ist kein Für-wahr-halten und auch keine Vermutungsäußerung mit dem Glauben im Christentum gemeint, etwa wie im Satz: Ich glaube, es wird morgen schneien.

Dies ist mehr als eine Meinung gedacht. Auch in anderen Religionen, wie dem Hinduismus oder dem Buddhismus spielt der Glaube eine bestimmte Rolle. So glauben zum Beispiel die Hindus an die heilige Kuh und würden diese niemals essen oder töten.

Es gibt auch noch die Glaubenssätze, nach denen wir alle leben. Diese Glaubenssätze sind Meinungen und Überzeugungen, die wir übernommen haben, meistens durch die Familie und die Freunde. Diese Glaubenssätze spiegeln sich im Verhalten und in den Gedanken sowie Gefühlen wider. Es gibt viele Glaubenssätze, die negativ behaftet sind und uns mehr schaden als gut tun.

Diese Glaubenssätze haben wir oft durch Meinungen von anderen Personen, wie zum Beispiel den Eltern übernommen und zu unseren eigenen Glaubenssätzen gemacht. Diese negativen Glaubenssätze hindern uns oft daran, Dinge oder bestimmte Entscheidungen oder Handlungen treffen zu können, weil wir glauben, dies nicht zu können oder nicht gut genug dafür zu sein.

Diese negativen Glaubenssätze, wie ich bin hässlich oder ich bin dumm oder auch ich kann gar nichts, müssen hinterfragt werden und durch positive Glaubenssätze, wie kann alles erreichen, was ich mir vornehmen oder ich bin hübsch ersetzt werden.

Unser Tipp: Wichtig ist Glaubenssätze von Tatsachen unterscheiden zu können. Dann kann man sich auf die Gedanken konzentrieren und nicht auf die Tatsachen. Dadurch kann man dann seine Glaubenssätze verändern und so verändern sich dann auch die Tatsachen und zum Schluss auch die Ergebnisse im Leben.

Fazit: Der Glauben ist ein wichtiger Bestandteil vom Leben. Wie alle glauben an Dinge, an Überzeugen, Meinungen oder an den verschiedenen Religionen auf der Welt. Da gibt es zum Beispiel den Glauben an das Christentum, Islam oder auch Buddhismus. Weiterhin gibt es auch die Glaubenssätze, die wir innerlich verankert haben und nach denen wir auch leben und Entscheidungen treffen und Handlungen vollziehen. Diese Glaubenssätze sind Überzeugungen und Meinungen, die wir im Laufe unseres Lebens verinnerlicht haben.

Was ist Dein Glaube? Welche positiven und negativen Glaubenssätze hast Du?

Lese Dir gerne auch den Artikel Glaubenssätze auflösen zu diesem Thema durch.