Gesprächstherapie – menschliche Psychologie

Gesprächstherapie

Gesprächstherapie

Die Gesprächstherapie wird auch als klientenzentriete Psychotherapie bezeichnet. Diese Therapieform kommt aus der humanistischen (menschlichen) Psychologie. Sie kann auch als Gesprächspsychotherapie oder non-direkte oder personzentrierte Psychotherapie bezeichnet werden.

Die Maßnahmen der Gesprächstherapie wird zum Bestandteil auch entfernt von der Psychotherapie angewandt. Das heißt, zum Beispiel im Zusammenhang mit einer täglichen zwischenmenschlicher Mitteilung (Kommunikation) und im Verkaufsgespräch kann diese genutzt werden.

Gesprächstherapie von Carl R. Rogers

Carl Rogers galt als einer der wenigen, die die Hauptvertreter in der menschlichen Psychologie waren. In der Bundesrepublik Deutschland wurde sie besonders durch Anne-Marie und Reinhard Tausch in den 1960-er Jahren populär. Im internationalen Sprachgebrauch wird diese Therapieform auch als personzentriete Psychotherapie bezeichnet.

Die Gesprächstherapie beinhaltet im ganzen zwei Punkte. Das sind: die überprüften Aussagen werden wissenschaftlich ergründet und über das wirkungsvolle Verstehen von der Psychotherapeuten und den Beratern auf ihre Klienten (Patienten) (es gibt sechs notwendige und hinreichende Bedingungen zur einer psychologischen Veränderung).

Sowie die grundlegenden Annahmen über die Natur des Menschen (Bedürfnis nach der bedingungslosen positiven Wertschätzung und dem Aktualisierungs-Trend). Wenn eine psychologische Veränderung des Selbstbilds stattfinden soll, müssen die vom Therapeuten der sechs Grundhaltungen in der Verbindung zum Patienten selber ausgelebt werden:

1. Bedingungslose positive Wertschätzung

Diese Eigenschaft entgegengesetzt des Menschen, der Rat-suchend ist, muss mit Schwierigkeiten und Eigenheiten umgehen können. Das Verlangen nach der bedingungslosen positiven Wertschätzung zählt mit zu den personzentrieten Grundmeinungen über die Wesensart des Menschen. Gegenüber dem Patienten kann die bedingungslose positive Wertschätzung unterschiedliche genaue Interaktions-Möglichkeiten empfangen. Das vorbehaltlose Empfangen des durch den Patienten Mitgeteiltem zählt hierzu, das Mut-gebende an den Rat-suchenden oder dem leidenden Patienten ist genauso eine Grundart der bedingungslosen positiven Wertschätzung wie das Mitteilen von Zusammenhalt mit dem Patienten.

Unser Tipp: Sport und auch eine gesunde Ernährung können helfen bereits helfen Belastungen wie Stress und Hektik abzubauen. Gerade ungesundes und fettiges Essen kann am Abend zu Einschlaf- oder Durchschlafproblemen führen. Auch Massen können helfen Verspannungen zu lösen, genauso bestimmte Medikamente, zum Beispiel Antidepressiva oder Tranquilizer können eine begleitende Unterstützung bei der Gesprächstherapie sein. Dabei sollte unbedingt aber die möglichen Nebenwirkungen geachtet werden, damit keine anderen Erkrankungen zu erwarten sind.

Fazit: Wichtig ist das Verhältnis zwischen Patient und Therapeut, damit eine Gesprächstherapie überhaupt eine Wirkung erzeugen kann. Beide müssen einen Bezug zueinander haben, damit die Therapie eine Aufsicht Erfolg hat. Eine Gesprächstherapie soll eine psychologische Veränderung beim Patienten auslösen, wobei die Therapie in Form der Gespräche ein Hilfsmittel darstellt. Ein absolutes Muss, ist das Vertrauen zwischen Therapeut und dem Klienten.

Was hältst Du persönlich von dieser Therapieform? Hattest Du selber schon einmal eine Gesprächstherapie genutzt, zum Beispiel um ein Trauma aufzulösen? Wenn nein, kennst Du jemanden in Deiner Umgebung, der schon einmal eine solche Therapie angewendet hat, um sein eigenes Verhalten zu verändern?

Lese Dir bitte dazu auch den Artikel Paartherapie zu diesem Thema durch.