Die finanzielle Geschichte

Geschichte des Geldes

Geschichte des Geldes

Geld ist ein Zahlungs- und Tauschmittel. Wir erhalten im Supermarkt, wenn wir Lebensmittel und Drogerieartikel gegen Bezahlung kaufen die gekauften Gegenstände.

Früher gab es keine Banknoten

Es wurde mit anderen Gegenständen, wie zum Beispiel Muscheln getauscht. Also ein sogenannter Tauschhandel. Die ersten genutzten Tauschgüter waren die Warengelder. Warengelder waren entweder Gegenstände aus der Natur oder Schmuckteile oder Nutzungsgegenstände und Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Nutzvieh (Kuh, Pferd, Schaf).

Naturgegenstände waren zum Beispiel, Muscheln oder Schneckengehäuse, Tee, oder ach Kakao und Gewürze. Schmuckteile waren unter anderen Ringe, Ketten, oder auch Diamanten und Brillante. Gebrauchsgegenstände waren Tische, Stühle und viele andere Gegenstände mit denen getauscht werden konnte.

Im Mittelalter in der Geschichte des Geldes wurde dann das sogenannte Gewichtsgeld eingeführt, das waren Edelmetalle, wie Gold, Silber, Bronze und Platin. Die Edelmetalle wurden gewogen und haben einen Tauschwert erhalten. Auch wurden in Europa bereits noch während des Mittelalters Banknoten herausgeben, sie wurden am Anfang aber nicht als Bargeld angesehen. Sie waren ausschließlich ein Auszahlungsanspruch gegenüber Bankiers (heute Bankangestellte) Besonders genutzt wurden in dieser Zeit Münzen, die aus Edelmetallen gestellt wurden, beliebt waren damals Gold- und Silbermünzen und wurde ein Teil der Geschichte des Geldes.

Zu Beginn des 19. Jahrhundert hat man das Fiatgeld eingesetzt, die Banknoten und Münzen, die wir heute kennen in der Geschichte des Geldes. Auch gab es in diesem Jahrhundert bereits den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Es entwickelt sich immer stärker im 20. Jahrhundert, wie wir es heute kennen. Es entwickelt sich das Girageld und das Buchgeld. Zum Beispiel wurden Bankkonten eingesetzt und es wurde die Möglichkeit der Überweisung, des Dauerauftrags und des Lastschriftverfahrens. Wir können heute mit der EC-Karte zahlen oder auch mit der Kreditkarte. Die früheren Schecks, die heute in den USA noch üblich sind, wurde in Deutschland zu größten Teil durch die Möglichkeit der Überweisung abgeschafft.

Elektronisches Geld ist zum Beispiel, das Geld auf dem Bankkonto, dort ist ein Guthaben drauf, dass wir uns in der Bank auszahlen lassen können. Im Gegensatz zu einer Kreditkarte, die nicht als elektronisches Geld im eigentlichen Sinne angesehen wird, weil auf ihnen kein verfügbares Guthaben hinterlegt ist, sondern dient nur als Ausweis auf das Konto. Also bei einer Kreditkarte wird Geld abgezogen, was aber am Ende vom Bankkonto abgeht.

Unser Tipp: Mache dir immer eine Liste, mit deinen Ausgaben und Einnahmen, damit Du den Überblick über deine Finanzen erhältst und nicht in die Schuldenfalle rutschen kannst. Versuche soweit es geht auf einen Dispokredit oder einen Bankkredit zu verzichten, um keine Abhängigkeit mit der Bank zu schließen. Zudem fallen Gebühren für die Nutzung eines Dispo’s an und auch ein Kredit muss zurück gezahlt werden mit Zinsen. Versuche deshalb lieber Geld zu sparen, um dir dann entsprechende Güter leisten zu können.

Fazit: Die Geschichte des Geldes begann bereits sehr früh. Bereits vor dem Mittelalter wurden Gegenstände gegen andere Gegenstände, oder gegen etwas zu essen getauscht. In den 1800-er Jahren wurde dann die Münzen und Banknoten eingeführt. Mitte des 20. Jahres kam es dann zur Entwicklung in den Elektronik-Bereich. Dadurch sind EC-Karten und Kreditkarten entstanden. Also die elektronischen Zahlungsmittel wurden eingeführt.

Wie findest Du die Geschichte des Geldes? Was sollte heute in diesem Bereichen, wie zum Beispiel das elektronische Bezahlen verändert werden, um dieses noch sicherer zu machen?

Lese Dir gerne auch den Artikel Geld sparen zu diesem Thema durch.