Macht der Gedanken & Gefühle

Gedanken und Gefühle

Gedanken und Gefühle

Wir steuern unsere Gedanken und Gefühle, nur durch unsere Gedanken. Wenn wir das Gefühl haben, schlecht gelaunt zu sein, aus welchem Grund auch immer, dann sind wir aufgrund von unseren schlechten Gedanken schlecht gelaunt.

Das gleiche gilt auch, wenn wir gute Laune haben, weil zum Beispiel das Wetter gut, die Sonne scheint schön, es sind keine Wolken am Himmel und wir haben die Gedanken, das ist ein schöner Tag heute und wir haben dann meist gute Laune. Das ist vielleicht auch schon einmal aufgefallen?

So verhält es sich auch mit Wetter-bedingten Depressionen, wie zum Beispiel die Herbst- und Winterdepressionen. Viele Menschen erkranken an eine dieser Formen der Depressionen, das hat mehrere Gründe. Zum einem ist im Herbst und Winter die Sonnenintensität weniger als im Sommer, das hat zu Folge, dass die Menschen an dem Vitamin D Mangel leidet, den wir vor allem durch die Sonne aufnehmen.

Der ist im Herbst und Winter aber weniger gegeben und dadurch ist die Gefahr an diesen Formen der Depressionen zu erkranken erhöht. Zum anderen spielen natürlich die Gedanken eine Rolle. Denn wenn wir uns nur mit negativen Gedanken und Gefühlen beschäftigen, ist klar, dass dadurch Erkrankungen an Depressionen möglich sind.

Ursprung in Gedanken & Gefühlen

Die Erkrankungen von Depressionen haben ihren Ursprung in den Gedanken und Gefühlen. Denn, wie bereits oben beschrieben steuern unsere Gefühle unsere Gedanken. Denn Gedanken und Gefühlen haben eine große Macht auf uns.

Und wir können nur selten unsere Gefühle steuern, aber genau das ist wichtig, auch für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Denn wer positive Gedanken und Gefühle hat, der fühlt sich auch mit seinem Leben und auch seiner Arbeit wohler.

Unser Tipp: Erstelle Dir ein Notizbuch und schreibe jeden Tag Deine positiven Erlebnisse auf, damit Du Dich verstärkt wieder auf das Positive im Leben konzentrieren kannst. Plane dafür jeden Tag 5 bis 10 Minuten bitte ein. Nehme Dir bitte dafür bewusst Zeit und lass dabei nicht von Geräuschen und anderen Personen ablenken.

Fazit: Wir Menschen müssen wieder lernen unsere Gedanken und Gefühlen zu steuern. Denn wir sind immer ein Sklave unseres Selbst. Meine Frage an lautet: Was gibt Dir gute Gedanken und Gefühle? Welche Sorgen hast Du? Was bereitet Dir Angst und Kummer? Du musst für Dich heraus finden, was sich belastet und diese Hindernisse und Probleme lösen. Damit Du positiver denken kannst.

Sehr hilfreich kann sein, auf Nachrichten, egal ob aus der Zeitung oder im Fernsehen oder im Radio zu verzichten, sich diese nicht mehr durchlesen oder anzugucken. Denn Nachrichten enthalten zu 90 % nur negative Informationen. Und diese negativen Informationen haben zu Folge, dass wir uns über Negatives Gedanken machen.