Fühlen & mehr Erfolg erleben

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Wir fühlen immer etwas, wenn wir an irgendetwas denken, ob bewusst oder unbewusst. Unsere Gedanken steuern unsere Gefühle und nicht umgekehrt.

Durch unser Fühlen beeinflussen zudem unser Handeln ob positiv oder negativ

Zum Beispiel, wenn wir krank sind eine Erkältung haben, dann fühlen wir uns meist nicht gut, weil unsere Gedanken um die Krankheit kreisen, und dadurch sind oft nicht in der Lage zu handeln.

Oder wir glauben etwas nicht machen zu können, weil beispielsweise Angst davor haben, wir könnten scheitern oder das Ergebnis nicht richtig ist, wenn wir an diese Szenarien denken, bekommen wir schlechte Gefühle und kommen nicht handeln oder nur schleppend.

Genau das Gegenteil ist bei positiven Gedanken der Fall, haben wir auch gute Gefühle und dann handeln auch dementsprechend, weil es unser Gefühle und Gedanken positiv bestärkt. Also, wir steuern unser Fühlen durch unsere Gedanken, wir die Gefühle positiv und auch negativ steuern.

Zum Beispiel, wenn uns mies fühlen, weil das Wetter oder etwas nicht stimmt, können wir unsere Gedanken positiv machen, in dem wir an ein schönes und spaßiges Ereignis denken, was uns dann gute Gefühle macht. Wir haben als Mensch die Gabe mitfühlen zu können, ob es ein anderer Mensch ist oder ein Hund, dem es nicht so gut geht. Wir können, denen aber helfen und ihnen sagen, dass positive Gedanken haben, in dem zum Beispiel an etwas sehr Positives denken, was sich dann auf die Gefühle auswirkt.

Durch unsere Gedanken und unser Fühlen können wir uns selber am besten motivieren, zu wissen, wenn ich diese Aufgabe noch erledigt habe, habe ich Feierabend, dann motivieren über die Freude, gleich Feierabend zu haben, die Aufgabe noch zu erledigen. Wir haben uns damit über Freude motiviert, das geht aber auch andersrum mit Schmerz, worüber sich die meisten Menschen motivieren. Wie zum Beispiel, wenn jetzt nicht einkaufen gehen, ist der Laden nachher zu und ich habe dann nichts zu essen oder die neue Tasche, die ich unbedingt haben will. Dadurch motivieren wir uns mit Schmerz, weil es geistige Schmerzen versucht oder auch Schmerzen verursacht, wenn wir nichts zu Essen haben.

Unser Tipp: Richtiges fühlen kann man auch lernen, je mehr man sich selber mag und liebt, um mehr kann man auch positive Gefühle an die Umgebung senden. Es gibt Bücher und Selbsthilfegruppen, bei den man lernen, wieder richtig zu fühlen.

Fazit: Mit unser fühlen, beeinflussen wir unser Tun oder auch nicht Tun. Wenn wir fühlen, etwas ist nicht in Ordnung oder glauben, es könnte etwas unvorhersehbares passieren, sorgen wir durch unsere Gefühle und Gedanken dafür, dass wir nicht handeln. Aber wir motivieren uns auch über unser Gefühle, ob diese Gefühle nun schmerzhaft und von Freude zeugen. Wir haben zwei Haupt-Motivatoren, Freude und der Schmerz und die meisten Menschen motivieren sich mit Schmerz und sind dann erst bereit, wenn der Schmerz groß genug ist ins Handeln zu kommen.

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