Fröhlich sein – Spaß im Leben

fröhlich

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Wir sind fröhlich in bestimmten Situationen. Zum Beispiel beim Gucken einer Komödie im Fernseher. Wir lachen und haben Spaß. Wir sind in dem Moment zufrieden und fröhlich.

Wir sind positiv gestimmt. Wir brauchen positive Stimmung, um bestimmte Dinge zu erreichen. Wir brauchen die Motivation, um eine Aufgabe oder ein Ziel zu erreichen. Aber wir motivieren uns oft mit Schmerz oder Angst. Wir haben Angst, wenn wir dies oder jenes nicht tun, dass uns etwas Furchtbares passieren wird. Wir haben also Angst vor den Konsequenzen. Wir gehen oft täglich arbeiten, obwohl uns die Arbeit oft keinen Spaß macht. Aber wir müssen ja arbeiten, wir müssen Geld verdienen, um unseren Lebensunterhalt finanzieren zu können.

Viele Menschen macht ihre Arbeit keinen Spaß, aber dennoch gehen sie ihrer Arbeit jeden Tag nach aus Angst zum Beispiel den Job zu verlieren oder die Angst nur wenig Geld zu haben, wenn man arbeitslos ist. Es ist also die Angst, die uns antreibt und am Ende motiviert, denn der Schmerz ist zu groß, den Job aufzugeben und zu kündigen.

Aber wir können uns auch durch Freude motivieren, aber oft gelingt uns dass nicht oder nur sehr selten, weil die Freude oft nicht groß genug ist für die Motivation. Deshalb motivieren sich leider die Menschen mit Schmerz und Angst. Deshalb vergessen viele Leute oft fröhlich zu sein. Wir haben Angst und zweifeln und sind dementsprechend auch verstimmt in Stimmung. Aber wir können fröhlich sein, es sind unsere Gedanken, die unsere Gefühle steuern. Sobald wir uns positive und schöne Gedanken machen, sind wir auch positiv aufgelegt und sind meistens fröhlich. Wann bist Du immer fröhlich? Was sind Deine Gedanken dabei?

Unsere Gedanken spiegeln sich also in unseren Gefühlen und Emotionen wider. Wir können aber unsere Gefühle selber steuern, ganz alleine durch unser Denken. Aber das Wissen nicht viele, oder sie wissen es und sind nicht bereit ihre Gedanken zu kontrollieren. Mitunter haben sie auch Angst vor den Gefühlen und lassen ihre Gedanken einfach über sie bestimmen. Das sieht man oft bei Menschen, die an Depressionen leiden.

Sie lassen voll und ganz von ihren Gedanken steuern. Sie haben nicht mehr die Kraft ihre Gedanken zu kontrollieren oder sie meinen nicht mehr die Kraft zu haben. Lieber greifen sie zu Tabletten wie zum Beispiel Antidepressiva und denken, die werden schon helfen, dass es einen wieder besser geht. Aber am Ende sind diese Tabletten auch nur Drogen.

Unser Tipp für mehr Fröhlichkeit: Zeichne Dir auch ein weißes Blatt Papier ein Smiley, ein lachendes Gesicht. Trage dieses Blatt Papier immer bei dir zum Beispiel in der Hosentasche. Hole es dir hervor, wenn du mies gelaunt bist und gucke es dir an. Du wirst feststellen, das Lächeln auf dem Blatt Papier wird sich auf Deine Gedanken spiegeln und Du wirst wider fröhlich.

Fazit: Wir sind mal fröhlich und auch mal verärgert. Aber wir haben es selber in der Hand unsere Gefühle zu steuern, alleine durch unsere Gedanken. Negative Gedanken erzeugen negative Gefühle und positive Gedanken erzeugen positive Gefühle. Das ist ganz einfach. Deshalb ist es wichtig sich über seine Gedanken, die man am Tag hat, bewusst zu werden und zu erkennen, wie sich die Gedanken in den Gefühlen widerspiegeln.

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