Die Erleuchtung – Religionen

Erleuchtung

Erleuchtung

Die Erleuchtung ist viele gläubige Menschen wichtig, um dem Sinn des Lebens für sich herauszufinden. Gerade im Buddhismus spielt die Erleuchtung eine große und wichtige Rolle.

Beim Yoga ist die Erleuchtung wichtig und das höchste Ziel, dass erreicht werden soll. Diese ist eine spirituelle und religiöse Erfahrung. Dabei enthält derjenige den Eindruck, dass sein Alltagsbewusstsein überschritten worden sei und er eine besondere und dauerhafte Einsicht in eine gesamtheitliche Realität erlangt hat.

In der heutigen Zeit verstehen wir die Erleuchtung als eine plötzliche Erkenntnis oder auch eine plötzliche Eingebung.

Es gibt unterschiedliche Auffassungen, was der Begriff Erleuchtung im religiösen Sinne hat. Diese hängen aber auch immer mit der jeweiligen psychologischen und dem religiösen Hintergrund des Bewertenden zusammen. In einigen Fällen wird die Erleuchtung als eine spontaner eingetretener Durchbruch oder als ein aus eigener Energie bekommenes Endergebnis eines Prozesses mentaler Übung und Entwicklung aufgefasst. Laut anderen Deutungen ist sie auch der göttlichen Gnade zu verdanken.

In Europa wird die Erleuchtung häufig zu den mystischen Erfahrungen beigewohnt. Bei asiatischen Religionen in der Terminologie kommen keine Eindrücke hervor, die exakt der europäischen Bezeichnung „Erleuchtung“ übereinstimmen, jedoch spielen ähnliche Phänomene in vielen östlichen Traditionen eine bedeutsame Rolle.

Erleuchtung aus der Antike

Er stammt aus der antiken philosophischen Lichtmetaphorik (Ähnlichkeit). Der Ursprung seiner Entstehung bildeten Teile in Platons Dialog von Politeia und in dem Platon zugeschriebenen siebten Brief. Platon stellt in der Politeia fest, dass es zuerst herauszufinden sei, worin im Staat die Gerechtigkeit besteht und das Ergebnis dieser Überprüfung sei, dann auf die Lebewesen weiterzutragen.

Dadurch sollte die staatliche und die individuelle Gerechtigkeitsberufung vergleichbar angesehen werden. Wie zwei Feuerhölzer gegeneinander zu reiben, dann werde man eventuell die Gerechtigkeit wie einen Funken heraus blitzen lassen. Das heißt also: zur plötzlichen Erkenntnis des allgemeinen Wesens zu gelangen.

Von den antiken Kirchenvätern wurde der Begriff eklampsis oder auch ellampsis (hervorleuchten) aufgegriffen. Besonders, der sehr einflussreiche spätantike Kirchenvater Augustinus hatte aus dem platonischen Gedankengut eine christliche Theorie der „Illumination“ geschaffen. Für Augustinus habe sich die Erleuchtung aus dem Sein des göttlichen Lichts in der Seele ergeben.

Unser Tipp: Nutze verstärkt Yoga um zur Erleuchtung zu gelangen. Beim Yoga wird auch meditiert und man kann voll und ganz auf den Geist zu greifen, bei der Entspannung des Körpers und des Geistes. Es gibt in Fitnessstudios häufig schon Yoga-Übungen, die genutzt werden können, um mehr über das Leben und den Tod zu erfahren.

Fazit: Die Erleuchtung spielt besonders bei den Religionen, wie zum Beispiel dem Hinduismus und dem Buddhismus eine große Rolle. Es geht darum, die komplette Einsicht vom Leben und dem Tod zu erhalten. Im europäischen Raum wird mit der Erleuchtung mehr oder weniger der Begriff die plötzliche Erkenntnis zu erlangen bezeichnet. Im Yoga ist das Hauptziel die Erleuchtung zu erlangen, für ein glückliches und schönes Leben.

Wie wichtig ist die Erkenntnis vom Leben zu erlangen? Was machst Du selber um diese Erkenntnis zu bekommen?

Lese Dir gerne auch den Artikel Buddhismus Teil 1 zu diesem Thema durch.