Die besten & hilfreichsten Entspannungstechniken

Entspannungstechniken

Entspannungstechniken

Entspannungstechniken sind wichtig für den Abbau von Stress und um sich einfach mal wieder richtig entspannen zu können. Unser Körper und auch unser Geist sind großen Anspannungen ausgesetzt. Sie müssen immer Höchstleistungen vollbringen.

Deshalb ist es so wichtig durch Entspannungstechniken, den Körper und den Geist Ruhe zu können, damit sich von den Anstrengungen richtig erholen können.

Wenn wir dem Körper und dem Geist nie Ruhe gönnen, sind wir irgendwann überlastet und werden krank, da das Immunsystem schwächer wird.

Nur durch Pausen und Ruhephasen kann sich der Körper und auch das Gehirn richtig entspannen und das stärkt auch das Immunsystem.

Entspannungstechniken für den Körper & Geist

1. Die Ampel-Übung

Die Übung mit der Ampel ist eine gezielte Anspannung der Muskulatur, eine kurze Form der progressiven Muskelentspannung, zum Beispiel die Muskeln des Bauches für ein paar Sekunden anspanne und dann entspannen.

2. Spontan-Entspannungstechnik

Entwickelt von dem Amerikaner Maxie Maultsby. Dies ist eine Atemübung zur schnellen Entspannung. Dabei wird ein bestimmter Rhythmus der Ein- und Ausatmung genutzt. Die Konzentration liegt dabei auf das Zählen der Atemzüge. Diese Technik ist schnell erlernbar und das ohne große Übung. Die Atmung erfolgt über den Bauch oder über das Zwerchfell. Die Bauchatmung setzt in der Regel unbewusst ein, wenn wir schlafen oder ganz entspannt sind. Die Bauchatmung ist die gesündeste Atmung und kann ganz bewusst und gezielt eingesetzt werden, um einen Zustand der Entspannung zu erreichen. Dabei wird als erstes tief in den Bauch eingeatmet, so dass sich der Bauch nach außen hin wölbt. Dadurch füllt sich der Bauchraum mit Luft und dann beim Ausatmen sinkt als erstes die Brust, und dann wölbt sich der Bauch wieder nach innen.

3. Die Selbsthypnose

Durch die Selbsthypnose wird das Bewusstsein selbst in Hypnose versetzt. Sie kann zur Heilung von Verletzungen genutzt werden, um den Prozess der Heilung zu beschleunigen oder auch um sich mental zu entspannen. Um die Selbsthypnose richtig durchführen zu können, muss geübt werden. Am besten eignet sich eine Einleitung in die Selbsthypnose durch einen Psychotherapeuten.

Entspannungstechniken für eine schnelle Entspannung

  • ein Glas Wasser oder Tee, Schokolade trinken
  • entspannte Musik hören, zum Beispiel seine Lieblingsmusik
  • Sport treiben (Joggen, Sparziergang, Wandern)
  • sich mit einem schönen und neutralen Thema beschäftigen
  • etwas lesen, dass als interessant empfunden wird
  • sich erinnern an eine schöne Begebenheit
  • Dehn-Übungen
  • mit einem Freund sich über das Telefon nett unterhalten oder einem Bekannten

Alle Entspannungstechniken haben den Sinn den Körper und den Geist zu entspannen. Dabei ist oft Übung erforderlich, aber auch ist es sehr wichtig, sich für die Entspannung richtig Zeit zunehmen und diese einzuplanen, damit kein Druck erzeugt wird.

Fazit: Entspannungstechniken sind nur sinnvoll, wenn sich dafür Zeit genommen wird, und man sich nicht dabei unter Druck setzt. Einige Entspannungstechniken benötigen Übung. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, die Entspannungstechniken also regelmäßig anzuwenden.

Die Übungen müssen oft mehrfach wiederholt werden, damit die Entspannungsphase einsetzen kann.Brauchst Du mehr Entspannung vom Alltag? Was sind die Gründe für Deinen immer wiederkehrenden Stress?

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