Die besten & beliebtesten Entspannungsmethoden

Entspannungsmethoden

Entspannungsmethoden

Es gibt heute eine Menge an Entspannungsmethoden. Deshalb ist es so schwierig, die richtige Entspannungsmethoden für sich zu entdecken. Aber das kann nur herausgefunden werden, in dem die unterschiedlichen Methoden einfach einmal ausprobiert werden, denn wie heißt es so schön: „Probieren geht über studieren.“

1. Autogenes Training

Autogenes Training ist sehr beliebt bei vielen Menschen, die unter enormen Stress stehen. Autogenes Training sind formulierte Redewendungen, die unserem Unterbewusstsein helfen, an bestimmte Dinge zu glauben. Sie werden auch Autosuggestionen genannt. Wichtig ist dabei eine ruhige Körperhaltung einzunehmen und die Muskeln zu entspannen. Es ist wichtig die formulierten Redewendungen im Geiste mehrmals zu wiederholen. Das einfache autogene Training besteht aus sieben Übungen. Was hältst Du von autogenem Training? Ist diese Entspannungsmethode etwas für Dich?

1. Übung der Ruhe

Sie wird zur Beruhigung und um die Konzentration zu steigern genutzt. Die Augen bei dieser Übung schließen und sich den Schriftzug: „Ich bin ganz ruhig und alles andere als etwas kann mich stören, vorstellen.

2. die Übung der Schwere:

Mit dieser Übung kann nach einem gewissen Training ein Schwere-Gefühl in einen oder mehreren gewünschten Körperteilen ausgelöst werden. Wichtig ist sich dabei selber zu sagen in Gedanken: „Meine Arme und Beine sind ganz schwer.“

3. Übung der Wärme als eine der Entspannungsmethoden

Diese Übung fördert die Durchblutung der unterschiedlichen Gliedmaßen. Wieder sich in Gedanken vorstellen: „Meine Arme und Beine sind ganz warm.“

4. die Übung mit dem Atem

Diese Übung stärkt die Entspannung durch eine gezielte Atemstrategie. Wichtig ist sich selbst dabei zu sagen: „Der Atem strömt gleichmäßig und ruhig.“ Wichtig ist dabei nicht bewusst länger ein- und auszuatmen. Der Atem muss ganz einfach fließen, so wie der Körper es vorgibt und der Körper wird sich von ganz allein entspannen.

5. Übung des Herzens

Wichtig ist bei dieser Übung die Konzentration auf den Schlag des Herzens. Dabei ist wichtig sich den Schriftzug: „Mein Herz schlägt langsam,“ vorzustellen. Sonst kann es zu Herz-Rhythmus-Störungen im schlimmsten Falle kommen.

6. Übung des Sonnengeflechts

Bei dieser Übung wird sich auf die Mitte des Bauches konzentriert. Dabei ist wichtig sich selber zu sagen: „Mein Körper wird fließend warm.“

7. die Übung des Kopfes

Diese Übung ist hilfreich beim Wachbleiben und um die Konzentration zu verbessern. Sich dabei selber sagen: „Mein Kopf ist klar, meine Stirn ist kühl.“

Zum Schluss mit Bestimmtheit selber sagen: „Arme fest und tief Luft holen und Augen auf! Durch ein Strecken des Körpers das autogene Training abschließen. Wichtig ist die Aufwachphase, um nicht in dem schlafähnlichen Zustand zu bleiben.

Unser Tipp: Wende Dich an deine Krankenkasse und informiere dich über Kurse zum autogenen Training. Zum Teil werden heute solche Trainings auch von den Krankenkassen gezahlt. Deshalb einfach mal bei Deiner Krankenkasse nachfragen.

Fazit: Eine sehr gute beliebte Entspannungsmethode ist das autogene Training. Es geht darum den Geist und den Körper zu entspannen, durch den Einsatz von Autosuggestionen. Im autogenen Training fallen wir in einen anderen Bewusstseinszustand in der sogenannten Trance. Diese Trance ist wichtig um sich richtig entspannen zu können und um neue Energie für den Tag zu erhalten.

Im nächsten Artikel geht es weiter mit dem den beliebtesten und besten Entspannungsmethoden.

Lese Dir gerne auch den Artikel Entspannungstechniken zu diesem Thema durch.