Warum sich viele Menschen einsam fühlen

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Die Menschen sind oft einsam. Sie füllen sich oft alleine. Haben mitunter keine Freunde oder nur wenige Freunde. Einsamkeit ist ein Indiz dafür, dass uns Menschen etwas im Leben fehlt. Oft ist es die Einsamkeit kein Partner zu haben und dadurch das Single-Leben erschwert.

Auch die Umgebung kann die Einsamkeit verstärken. Studien haben belegt, dass Menschen, die in größeren Städten und in Großstädten wohnen, einsamer sind als Menschen, die in einem Dorf leben. Das liegt auch daran, dass in großen Städten mehr Anonymität geboten ist.

In deinem Dorf hingegen, kennt jeder jeden. Heute kennen die meisten Menschen, in Städten oft gar nicht mehr ihre Nachbarn. Auch dank des Internets werden die Menschen immer einsamer, weil das Internet den zwischenmenschlichen Kontakt nicht ersetzen kann.

Viele Menschen haben ganz viele Freunde haben bei Facebook und Co. und fühlen sich dennoch einsam. Da die Personen, dort nicht real angetroffen werden können.

Auch viele ändere Menschen fühlen sich im Alter einsam, weil beispielsweise der Partner verstorben ist oder die eigenen Kinder wenig Zeit für einen haben, da diese selber bereits eine eigene Familie gegründet haben und selber kaum Zeit haben, für ihre Eltern und Großeltern. Auch, weil viele Bekannte und Freunde nicht mehr leben oder im Altersheim untergebracht sind.

Es gibt drei Formen von einsam

1. die momentane und vorübergehende Einsamkeit

Das Gefühl sich einsam zu fühlen, verschwindet nach einiger Zeit wieder und ist meistens eine Reaktion auf äußere Gegebenheiten, wie zum Beispiel eine Arbeitslosigkeit, ein Umzug oder auch der Auszug der Kinder von zu Hause. Durch diese Ereignisse kann der Kontakt mit andere vertrauten Menschen durchtrennt sein. Diese Form der Einsamkeit ist kaum schädlich, sondern kann sogar sehr hilfreich sein, sich an die neuen Umstände anzupassen. Die Form der Einsamkeit bedeutet oft eine Veränderung im Leben.

2. der lahme Rückzug

Der Einsamkeit wird zum Dauerbegleiter. Die Kompetenzen, Kontakt mit anderen aufzunehmen und uns mit anderen Personen zu unterhalten, wird ganz langsam weniger. Wir schaffen es nicht mehr zu lächeln oder verlernen sogar das Lächeln und können nicht mehr über Alltägliches sprechen.

3. das chronische einsam sein

Diese Form der Einsamkeit dauert Monate oder sogar Jahre. Die Gefühle der Einsamkeit wirken, wie versteinert. Unsere Kompetenzen mit anderen Kontakt aufzunehmen oder mit anderen zu reden sind verschwunden. Wir sind nicht mehr in der Lage für andere attraktiv zu sein oder Anerkennung anzunehmen und Anerkennung zurückzugeben. Andere Leute haben kein Verständnis für uns und schaffen es nicht sich um uns zu bemühen. Die Gefühle der Ablehnung der Unattraktivität sind eingetreten und wir verlieren immer mehr das Vertrauen in uns und in unseren Kompetenzen. Wir ziehen uns komplett zurück in die Isolation. Unser Verhalten gegenüber anderen ist gereizter.

Unser Tipp: Nehme wieder Kontakt zu anderen Menschen auf, auch wenn Dir es schwer fällt. Fange an über allgemeine Sachen zu reden, wie zum Beispiel das Wetter, und das Fernsehprogramm. Erzähle etwas von dir und übe weiter bis Du den Eindruck zu den anderen dazu zugehören.

Fazit: Es gibt viele einsame Menschen. Besonders viele ältere Menschen oder auch Bewohner von Großstädten fühlen sich oft einsam. Es gibt drei Phasen von Einsamkeit. Das sind: 1. die kurze und momentane Einsamkeit. 2. der lahme Rückzug und 3. das chronische einsam sein. Betroffene verlernen Gespräche zu führen und ihre Fähigkeiten zu benutzen.

In welchen Momenten fühlst Du Dich einsam? Was sind die Gründe dafür, dass Du dich alleine und einsam fühlst?

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