Ecommere Marketing – Formen

ecommerce Marketing

ecommerce Marketing

Die Bezeichnung Ecommerce Marketing kommt aus dem englischen electronic commerce und bedeutet zu deutsch elektronischer Geschäftsverkehr oder auch elektronischer Handel / Handelsverkehr.

Die modernen Ecommerce Systeme enthalten alles von der Bestellung von digitalen Inhalten für den sofortigen Gebrauch, aber auch hin zur Bestellung von konventionellen Waren und Dienstleistungen und anderen Arten, die den elektronischen Geschäftsverkehr verbessern und erleichtern. In den meisten Fällen wird für den Ecommerce ein Online-Shop verwendet.

Immer verbreiteter wird allerdings auch der Einsatz von Online-Marktplätzen wie zum Beispiel Ebay oder amazon.de. Dabei werden häufig unterschiedliche Shopsysteme und Marktplätze verwendet. In den Shops und den Marktplätzen können die Kunden selbstständig Produkte aussuchen und bestellen. Das Ecommerce Marketing ermöglicht damit das Einkaufen rund um die Uhr.

Die Online-Shops und Marktplätzen sind in den meisten Fällen an ein Warenwirtschaftssystem angebunden, das Einkaufen, die Lagerhaltung, das Kundenmanagement, die Finanzbuchhaltung und vieles mehr enthalten kann und zum Teil auch automatisiert, die Backoffice-Verläufe vom Shopabgleich bis hin zum Versand und zum Finanzmanagement übernimmt.

Unternehmem und Finanzinstitute nutzen auf der institutionellen Ebene das Internet, um finanzielle Daten auszutauschen. Das erleichtert ihnen auch das nationale und als auch das internationale Geschäft. Ein Problem, das dabei immer wieder auftritt, stellt dabei die Datenintegrität und die Datensicherheit im ecommerce Marketing dar.

Globale Trends im Ecommerce

Geschäftsmodelle haben sich drastisch durch das Ecommerce verändert. Diese Entwicklung bezieht sich alles andere als nur auf die USA. Auch viele andere Länder sind am Wachstum des Ecommerce Marketing substanziell beteiligt. Großbritannien hat pro Einwohner gemessen den größten ecommerce Markt. Zudem wird auch vorausgesagt, dass die Internetwirtschaft in England im Zeitraum von 2010 bis 2014 um weitere 10 % wachsen werden wird. Das hat zu einer veränderten Dynamik für die werbetreibende Industrie geführt.

Immer mehr verwenden Open-Source-Software in Verbindung mit Ecommerce an. Das sind Programme, deren Quelltext öffentlich zugänglich sind, dieser werden kopiert, verbreitet und genutzt. Diese werden auch ständig weiterentwickelt. Es werden auch immer mehr Shopping-Apps für das Einkaufen mit mobilen Geräten, wie zum Beispiel Tablets und Smartphones angeboten.

Unsere Tipps:

  1. Wichtig ist es Kunden auf lange Sicht an sich zu binden. Deshalb muss eine gute Kundenzufriedenheit gegeben sein, zum Beispiel durch einen Kunden-Telefondienst, der rund um die Uhr erreichbar ist.
  2. Auch neue Kontakte sind wichtig, um sehr noch mehr neue Kunden zu gewinnen. Gerade geschäftliche Kontakte stehen dabei im Vordergrund.

Fazit: Das Ecommerce Marketing betrifft vor allem Internetshops oder auch Onlineshops. Es geht darum mit Produkten und Dienstleistungen so viele Kunden wie möglich anzusprechen und diese zum Kauf zu animieren. Wichtig ist dabei die Datensicherheit für die Kunden, um Cyber-Angriffe unmöglich zu machen. Besonders in den USA und England ist das Ecommerce Marketing weiterhin am wachsen.

Wie findest Du das Ecommerce Marketing? Was kann verbessert werden, um den Kunden mehr Schutz ihrer Daten zu versichern?

Du kannst Dir dazu auch gerne den Artikel Blog gestalten zu diesem Thema durchlesen.